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17.11.2009 Zukunftsgespräch/Podiumsdiskussion mit Sven Assmann, Vorsitzender interface!berlin
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Liebes interface!mitglied , liebe Freunde und Interessenten, unsere aktuelle News in eigener Sache: Unter dem Titel und der zentralen Fragestellung:
Zweinull fürs Web: Mythos, Mode oder Medienhype?
diskutieren am 18.11.09 im Museum für Film und Fernsehen am Potsdamer Platz:
Regine Haschka-Helmer, Consultant interactive media
Aram Bartholl, Medienkünstler und -aktivist
Markus Beckedahl, newthinking communications
Sven Assmann, interface!berlin
Moderator und Redakteur der Diskussion und Radiosendung ist Harald Asel vom Inforadio des rbb.
Themen: Welche Anwendungen gibt es und wer nutzt sie? Wie werden Informationen verbreitet und wahrgenommen? Wie hat es das Verhalten der (aktiven und passiven) Nutzer verändert? Kann man damit Geld verdienen? Wie sehen Arbeits- und Lebenswelten im Zeichen von Web 2.0 aus? Und was kann und soll Web 3.0? Genauso wichtig wie die Experten auf dem Podium sind die Fragen und Anmerkungen aus dem Publikum. Beteiligen Sie sich aktiv am Dialog über die Zukunft Berlins bei den Zukunftsgesprächen.
Termin: Mittwoch, 18. November 2009 | 19:30 bis 21:15 Uhr | Ort: Museum für Film und Fernsehen | Potsdamer Straße 2 | 10785 Berlin-Tiergarten Öffentliche Podiumsdiskussion und Aufzeichnung einer Radiosendung, ein Projekt der Landesinitiative Projekt Zukunft in Zusammenarbeit mit Inforadio (rbb). - Eintritt frei - |
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22.10.2009 interface!berlin kooperiert mit www.projektwerk.de
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interface!berlin kooperiert mit www.projektwerk.de, dem Marktplatz der Generation work 2.0 für Projekte im deutschsprachigen Raum. Unternehmen, Freelancer und Agenturen aus den Bereichen IT, Kreation und Beratung nutzen projektwerk für die Akquisition und Ausschreibung von Projekten.
Als Abonnent des I!B-Newsletters erhalten Sie von projektwerk kostenfrei eine 6-monatige Premium-Mitgliedschaft im Wert von 180 Euro.
Mit der Premium-Mitgliedschaft können Sie als Auftraggeber Projekte ausschreiben oder als Auftragnehmer Ihre Dienstleistung anbieten und sich auf ausgeschriebene Projekte bewerben. Sie erreichen so 50.000 Unternehmen, Agenturen und Freelancer aus den Bereichen IT, Kreation und Beratung - Spezialisten, die Sie für Ihre Projekte engagieren können, sowie potenzielle Kunden für Ihre Dienstleistungen.
Weitere Informationen und Zugang zu Ihrer Premium-Mitgliedschaft: Klicken Sie hier! |
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22.10.2009 area42 wird zu familie redlich :systeme
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Die Kommunikationsagentur familie redlich verstärkt mit interface!vorstand Eckhard M. Jäger (36) und seinem Team ihr Online-Geschäft. Jäger war zuvor Geschäftsführender Gesellschafter der Berliner Agentur area42, Gründer von Webcuts - Internet Film Fest Berlin, Premium-Partner des CMS NPS Fiona der Infopark AG sowie offizielle Typo3-Agentur. Unter Jägers Leitung baut familie redlich ihr IT- und Online-Geschäft konsequent weiter aus, das nun unter familie redlich :systeme firmiert.
Im Zuge der Zusammenführung beider Agenturen hat familie redlich zudem das Leistungsspektrum in vier Kompetenzbereiche gegliedert: Fundamente, Kommunikation, Systeme und Erlebnisse. Die plakative, aktivierende und nachhaltige Vermittlung unterschiedlicher Themen und Botschaften durch eine absenderadäquate Live-, Online und Offline-Kommunikation, die das Agenturportfolio kennzeichnet, spiegelt sich somit nun auch in der Agenturstruktur wider.
familie redlich :systeme wird künftig eigenständig am Markt agieren und darüber hinaus in integrierte Kommunikationslösungen der Agentur eingebunden.
Weitere Informationen: http://www.familie-redlich.de/ http://www.systeme.familie-redlich.de/ https://www.xing.com/profile/EckhardM_Jaeger
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22.10.2009 ART+COM setzt B. Braun in Szene
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Das neue Besucherzentrum des Pharmakonzerns B. Braun im nordhessischen Melsungen vermittelt anschaulich Informationen über das Unternehmen, Produktionsweisen und Produkte mit Hilfe interaktiver Medien. Auf 500 Quadratmetern bereitet die von interface!mitglied ART+COM entwickelte Ausstellung komplexes Fachwissen erlebbar und verständlich auf und spricht damit Laien wie Fachpublikum gleichermaßen an. Partner für die Ausstellungsgestaltung war COORDINATION Berlin. Der neue Empfangsbereich ist in Zukunft Startpunkt für die Werksführungen.
Weitere Informationen: http://www.artcom.de/ |
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22.10.2009 CBXNET hat den Bereich Business-SDSL nochmals aufgestockt
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Ab sofort stehen den Kunden auch 20 Mbit/s-Leitungen zur Verfügung. Als einer der ersten Internetprovider berlinweit bietet interface!mitglied CBXNET den Kunden jetzt 2, 4, 10, 15 und 20 Mbit/s-Leitungen. Stabil und hochperformant ist SDSL (Symmetric Digital Subscriber Line) eine der leistungsfähigsten DSL-Technologien. Sie liefert Übertragungsraten mit gleich hohen (symmetrischen) Up- und Downstreamraten. Mit diesen hohen Upstreamraten ist SDSL die ideale Lösung für professionelle Anwendungen wie Video-Konferenzen, den Versand großer Dokumente oder Voice over IP (VoIP).
Weitere Informationen und Kontakt: http://www.cbxnet.de/
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20.10.2009 ART+COM macht mobil
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Zwei interaktive Erlebniswelten zum Thema (Fort-)Bewegung wurden von interface!mitglied ART+COM gestaltet. Beide Projekte folgen der Devise „Wissenschaft zum Anfassen“.
Berlin, Otto Bock Healthcare: Eine Medienfassade mit dem sogenannten Walker und eine kinetische Skulptur stimmen den Besucher auf eine interaktive Erlebniswelt ein, die sich auf 500qm mit dem Thema menschliche Bewegung beschäftigt.
Wolfsburg, Autostadt: Auf rund 1000qm wird „LEVEL GREEN – Die Idee der Nachhaltigkeit“ präsentiert. Sechs Themenbereiche mit 25 medialen Exponaten bieten Anknüpfungspunkte, sich aktiv mit dem Thema zu beschäftigen und herauszufinden, welche Potentiale für nachhaltiges Handeln jeder Einzelne nutzen kann.
Weitere Informationen:
http://www.artcom.de/
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20.10.2009 HSD jetzt auch Apple Autorisiertes Trainings Center
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interface!mitglied HSD startet im vierten Quartal 2009 mit einem um viele Apple Pro-Seminare erweiterten Programm der HSD Akademie. Alle Seminare bereiten intensiv auf die offizielle Prüfung von Apple vor, mit denen die Teilnehmer den jeweiligen Status eines Apple Certified Professional erlangen können. Im aktuellen IT-Markt ein deutliches Alleinstellungsmerkmal in puncto persönlicher Weiterbildung!
Alle Detailinformationen, das vollständige Seminarprogramm und das Buchungsformular finden Sie online unter www.hsd.de/pro-akademie
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20.05.2009 Volle Bandbreite in beide Richtungen: CBXNET mit symmetrischen Internet-Anschlüssen bis 15 MBit/s
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interface!mitglied CBXNET hat den Bereich Business-SDSL aufgestockt: Ab sofort stehen den Kunden 4, 10 und 15 Mbit/s-Leitungen inkl. Service-Level-Agreement zur Verfügung.
Zuverlässiger Datenversand, Videokonferenzen und Streaming in hoher Geschwindigkeit sind damit wieder einen Meilenstein weiter gerückt. Praxistaugliche Extras wie der Erhalt bestehender IP-Adressen, die unproblematische Installation zu einer bestehenden Leitung, ein vorkonfigurierter Router machen den Versand großer Datenmengen im Geschäftsverkehr leichter und sicherer.
Weitere Informationen und Kontakt:
http://www.cbxnet.de/
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20.05.2009 „Kinetische Skulptur“ von ART+COM mehrfach hochrangig ausgezeichnet
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Die Installation für das BMW-Museum München besteht aus 714 Metallkugeln, die sich scheinbar schwebend durch den Raum bewegen und den Designprozess metaphorisch darstellen. Am 14. Mai hat die „Kinetische Skultur“ von interface!mitglied ART+COM bei den Clio Awards in New York den renommierten Design Grand Prix gewonnen, nachdem sie bereits vom One Club mit dem Best of Show Award ausgezeichnet wurde und vom ADC Global und ADC Deutschland gleich zweifach Gold erhalten hat.
Weitere Informationen: http://www.artcom.de/ |
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20.05.2009 Neues Potenzial für die Games-Branche mit der „Exzellenz-Initiative“ von drei Instituten
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Professor Eku Wand, interface!mitglied und Webcuts.09-Juror, präsentiert mit der „Exzellenz-Initiative“ eine Kooperation von drei Instituten für die bessere Ausbildung im Bereich der Computer- und Videospielentwicklung. Sein Institut für Medienforschung der HBK Braunschweig arbeitet ab sofort vernetzt mit der FH Braunschweig/Wolfenbüttel und der Games Academy GmbH, einer berufsbildenden Privatschule mit staatlicher Anerkennung in Berlin und Frankfurt a.M. Durch die Zusammenarbeit von universitärer Lehre+Forschung und dem Game Development sollen in Zukunft noch interessantere Talente für die Wirtschaft bereitgestellt werden.
Weitere Informationen: http://www.hbk-bs.de/home/IMF_Aktuelles.html |
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30.09.2008 area42 weiter auf Erfolgskurs mit CakePhp und TYPO3
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Nach erfolgreichen Realisierungen von Spezialanwendungen für die S-Bahn Berlin und Skoda Deutschland auf Basis des CakePhp-Frameworks konnte interface!mitglied area42 nun auch die PSD-Bank Berlin-Brandenburg von der schnellen und sicheren Entwicklung mit CakePhp überzeugen. In nur vier Wochen entstand so eine Lagerverwaltungs- und Buchungslösung mit optionaler PDF-Ausgabe.
Weitere Informationen: http://www.psd-berlin-brandenburg.de/ http://www.area42.de/ |
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30.09.2008 Provider CBXNET bietet Service Level Agreement (SLA)
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Ein SLA schafft für den Kunden Transparenz und Betriebssicherheit, indem messbare Kriterien für die Erbringung einer bestimmten Leistungsqualität vertraglich festgelegt werden. Interface!mitglied CBXNET bietet ab sofort solche Verträge an und definiert dabei u.a. Verfügbarkeit, Servicezeit, Supportzeit, Reaktionszeit und Reparaturzeit.
Weitere Informationen im aktuellen CBXNET-Newsletter, Artikel 6: http://www.cbxnet.de/newsletter/ |
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30.09.2008 iF gold Award für „Juraskope“ von ART+COM
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Die interaktive Installation „Juraskope“ von interface!mitglied ART+COM hat bei dem diesjährigen iF communication design award am 01.09.2008 Gold gewonnen. Initiator des Kreativ-Wettbewerbs ist die International Forum Design GmbH. Die „Juraskope“ sind interaktive Ferngläser, die die sieben einmaligen Dinosaurierskelette im Berliner Museum für Naturkunde per 3D-Animation in ihrer urzeitlichen Umgebung in Aktion zeigen. Die interaktiven Ferngläser sind in diesem Jahr bereits mit Gold des Art Directors Club Global, Silber des Art Directors Club für Deutschland, Bronze des britischen D&AD, dem Deutschen Multimedia Award und dem red dot award: best of the best ausgezeichnet worden. Weitere Informationen: http://www.artcom.de/ |
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30.09.2008 HSD Akademie Berlin - das neue Kursprogramm im zweiten Halbjahr
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Die letzten vier Monate des Jahres der Akademie von interface!mitglied HSD sind voll gepackt mit vielen spannenden Themen. So reicht das Angebot von den Klassikern, wie z. B. Mac OS X, iLife, iWork, Final Cut, FileMaker, MS Office bis hin zu den Kreativ-Standards: InDesign, Photoshop, Illustrator und Bridge/vCue der Acrobat Creative Suite 3.
Neu hinzugekommen ist unter anderem das Seminar „eLearning im Unternehmen“, welches die Einführung in den Einsatz digitaler Medien für den Erwerb und den Austausch von Wissen in mittelständischen Unternehmen und Verbänden thematisiert.
Das gesamte Angebot der HSD Akademie für das zweite Halbjahr 2008 sowie die Möglichkeit zur Seminarbuchung befindet sich online unter: http://www.hsd.de/akademie/ |
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17.06.2008 .berlin - Die Identität der Berliner im Internet
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Voraussichtlich im kommenden Jahr wird die Top-Level-Domain ".berlin" eingeführt werden, womit z. B. die Domain www.interface.berlin möglich wird.
Unser interface!mitglied CBXNET unterstützt die Initiative, denn .berlin garantiert eine bessere Findbarkeit im World Wide Web und entspricht somit den Bedürfnissen lokaler Unternehmen und Institutionen. Für Interessenten bearbeitet CBXNET schon heute Anträge auf die Registrierung von .berlin-Domains.
Unternehmen, die ein Kennzeichenrecht (z. B. Marke oder Unternehmensname) besitzen, können sich ihren Namen bereits bevorrechtigt sichern, bitte wenden Sie sich dazu an CBXNET. Dabei vertritt CBXNET den Antragsteller gegenüber dem Initiator dotBERLIN GmbH & Co.KG und teilt dem Antragsteller das Ergebnis der Verhandlung und Klärung in Form eines Kurzgutachtens mit.
Weitere Informationen:
http://www.cbxnet.de/newsletter/
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17.06.2008 Aktuelle Veröffentlichungen von area42, Agentur & Systempartner
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Teamarbeit bei 3D-Visualisierungen in der "Digital Production". In seinem aktuellen Workshop in der Ausgabe 03:08 erklärt Eckhard M. Jäger, Creative Director von interface!mitglied area42, wie eine professionelle Production-Pipeline mit der 3D-Suite Blender aufgebaut wird.
Professioneller Einsatz von GIMP bei der Gestaltung von Web2.0-Portalen im Magazin "T3N - TYPO3 und Open Source". Im Mittelpunkt des Artikels steht die Frage, ob GIMP 2.4 im Zeitalter von Web 2.0 den professionellen Anforderungen bei der Gestaltung von Portalen gerecht wird.
Weitere Informationen:
http://www.area42.de/web/unternehmen/news/presse/index.html
http://my.opera.com/area42/blog/easygimpkit |
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17.06.2008 HSD - Events- und Seminare des Apple-Systemspezialisten
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interface!mitglied HSD bietet in Berlin folgende Apple-bezogene Veranstaltungen an:
19.06.2008: Client Management - Imaging (Technikseminar 10 - 17 Uhr)
26.06.2008: Erleben Sie "RagTime" (Roadshow im GRAVIS-Kino, 15 - 17 Uhr)
Veranstaltungsort: HSD Berlin, Ernst-Reuter-Platz 8, 10587 Berlin.
HSD ist ein Unternehmen der GRAVIS Gruppe, Deutschlands größtem Apple-Händler. Seit Mitte der 80er Jahre ist die HSD Consult GmbH das führende Systemhaus für die Apple-Integration in IT-Infrastrukturen mit Standorten in Berlin, Hamburg, Köln / Bonn und München.
Weitere Informationen:
http://www.hsd.de
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17.06.2008 ART+COM-Medieninszenierungen im BMW Museum gehen an den Start
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In wenigen Tagen, am 21. Juni, wird in München das neue BMW Museum eröffnet. interface!mitglied ART+COM verantwortet hier die medialen Inszenierungen und interaktiven Installationen. Die Besucher werden aktiv in das Ausstellungsgeschehen mit rund 120 Exponaten einbezogen und können sich die Inhalte selbständig und nach individueller Interessenslage erschließen.
Highlights sind unter anderem die mediale Bespielung von 700 Quadratmetern Glasfassade rund um den zentralen "BMW Platz" und die "Kinetische Skulptur" zum Thema BMW Design, eine mechatronische Installation von über 700 individuell angesteuerten Metallkugeln.
Weitere Informationen:
www.artcom.de |
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17.06.2008 Vorankündigung: Internationale TYPO3-Konferenz kommt nach Berlin
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Nachdem die internationale TYPO3-Konferenz, die in diesem Jahr zum vierten Mal stattfinden wird, sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit erfreute, wird die Konferenz in diesem Jahr zum ersten Mal in Berlin anstelle von Karlsruhe stattfinden. Vom 9.-11. Oktober 08 können sich TYPO3-Interessierte, TYPO3-Experten und Kernentwickler im Hotel Berlin, Berlin über aktuelle technische Entwicklungen informieren und austauschen.
Earlybird-Tickets: Bereits jetzt können unter http://t3con08.typo3.org/registration/prices.html Tickets bis zum 15. Juli 2008 mit einem Frühbucherrabatt gebucht werden. Bitte beachten Sie, dass die Konferenzsprache Englisch ist.
Organisiert wird die T3CON08 von punkt.de und TARGET-E im Namen der TYPO3 Association.
Weitere Informationen:
http://t3con08.typo3.org |
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17.06.2008 Claudia Bee: Verstärkung für den Vorstand bei interface!berlin
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Sieben Jahre Projektleitung bei streamcast media, in dieser Zeit zweimaliger Live-Webcast des interface!berlin Webcuts-Filmfestivals. Zuvor einige Jahre Redaktion und Produktion in japanischen Korrespondentebüros und beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Claudia Bee ist tätig als freie Multimedia-Redakteurin und Projektmanagerin und steht dem Vorstand von interface!berlin in der Kommunikation und Event-Organisation zur Seite.
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27.09.2007 Webgrrls: Berliner Salon / Youtube, Joomla, Youhoo – alles Web 2.0, oder was?
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Die neuen Medien sind Thema des am 29. und 30. September in Berlin stattfindenden Kongresses. Die Veranstaltung ist für Frauen und Männer, die Vortragenden sind Medienarbeiterinnen, Unternehmensberaterinnen, Informatikerinnen, Webdesignerinnen oder Künstlerinnen aus dem In- und Ausland: Freuen Sie sich auf ein spannendes Salon-Programm zu Themen wie Medienkunst, Podcasting und Content Management. Ebenfalls im Angebot: die kostenfreie Infobörse.
interface!berlin wird mit einem Infostand präsent sein!
Infos und Anmeldung unter: www.webgrrls-berlin.de
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27.09.2007 MetaDesign bringt eBay zum klingen
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interface!mitglied MetaDesign komponierte für den Online-Marktplatz eBay ein markantes Soundlogo und den Kampagnensong für die neue Werbekampagne. Die Berliner Soundspezialisten mit Professor Carl-Frank Westermann an der Spitze haben ihre erfolgreiche Herangehensweise schon in zahlreichen Sound Branding Projekten unter Beweis gestellt. So stammen der Corporate Sound für Lufthansa, die Allianz, Siemens oder auch Apollinaris ebenfalls von der Corporate Identity- und Branding Agentur MetaDesign.
Weitere Infos unter: www.metadesign.de
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27.09.2007 area42 – Agentur und Systempartner: Spezialist für TYPO3
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interface!mitglied area42 feiert weitere Erfolge bei der Konzeption, Gestaltung und Realisierung mit dem Content Management System TYPO3. Für André Koppel Software realisierte area42 auf Basis von Typo3 und dem Framework Cake die Online-Auskunft der Insolvenzsoftware Invep. Dabei wurden für einen optimalen Workflow spezielle Typo3-Erweiterungen entwickelt. Als eine der ersten Kunden setzt die renomierte Kanzlei Leonhardt-Westhelle und Partner das Auskunftssystem ein: http://www.invep.de
Mehr Infos unter: www.area42.de
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27.09.2007 berlin-bits: Bilder mit Profil
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interface!mitglied Fotograf Alexander Krause von berlin-bits ist erfahren in der Umsetzung sensibler Themen. Er portraitierte u. a. für die Diakonie-Werkstätten Berlin auf eindrucksvolle Weise die Beschäftigten mit Behinderung: Die Lebendigkeit und Zuversicht im Alltag dieser Menschen einzufangen beschreibt Krause als herausfordernd und befriedigend.
Als gemeinnützig anerkannte Organisationen erhalten bei berlin-bits Rabatte.
Weiter Infos unter: www.berlin-bits.de
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27.09.2007 HSD-Akademie rund um den Apple und “typische Mac-Software”
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Den Auftakt der HSD-Akademie bildet eine Workshopreihe, die zunächst 16 Themen rund um den Mac umfaßt. Damit kommt interface!mitglied HSD der gestiegenen Nachfrage aus dem Business-Kundenumfeld nach, fokussierte Pro-Seminare für die Apple-Macintosh-Plattform anzubieten. In den Seminaren ab 45 € brutto mit Workshop-Charakter steht jedem der Teil¬nehmer ein eigener iMac zur Verfügung, um unmittelbar sein Verständnis an kleinen Übungen über¬prüfen zu können. Um einen sofortigen Lernerfolg zu ermög¬lichen, ist die Gruppenstärke auf sechs Teilnehmer begrenzt. Seminarzeit: Montag bis Donnerstag, 16.00 bis 18.45 Uhr.
Anmeldung und weitere Informationen unter: www.hsd.de/akademie
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13.09.2007 ART+COM kennt Fußballverletzungen
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Am 13. September wurde in der Cristal Arena des belgischen Fußballclubs KRC Genk die Goalmine Ausstellung eröffnet. Die interaktive Installation „The Football Experience“ von interface!mitglied ART+COM ist ihr medialer Höhepunkt. Die Installation präsentiert, welche Verletzungen Fußballspieler häufig erleiden.
Weitere Informationen: www.artcom.de |
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09.07.2007 HSD wächst ins Rheinland
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„Wigger sage: interface!mitglied HSD kütt an dä Rhing!“ Das renommierte Apple-Systemhaus HSD setzt sein bisheriges kontinuierliches Wachstum auch in den ersten beiden Quartalen 2007 an allen Standorten fort. Der positiven Marktentwicklung folgend, expandiert HSD weiter und eröffnet jetzt die Niederlassung Köln / Bonn. Dabei ist der Sprung an die Rheinschiene strategisch wohlüberlegt: Nach dem erfolgreich vollzogenen Strukturwandel als Folge des Regierungsumzugs hat sich die Region Köln / Bonn nicht nur zu einer der dynamischsten Wachstumsregionen Deutschlands, sondern vor allem zu einem der wichtigsten Wirtschaftsstandorte der Bereiche Telekommunikation und Medien mit internationaler Ausprägung entwickelt.
Mehr Infos unter: www.hsd.de/infothek/HSD-KB.pdf |
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09.07.2007 Infopark sucht Webdesigner(m/w)
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Einer unser webcuts!sponsoren, die Infopark AG mit Sitz in Berlin, sucht Mitarbeiter (Voll- oder Teilzeit) für Webdesign. Das Unternehmen hat sich zu einem der führenden europäischen Anbieter webbasierter Informationssysteme entwickelt. Im Fokus stehen Produkte für die Interaktion mit Kunden und Mitarbeitern über Internet, Intranet und Extranet. Seit 1994 wächst der Kreis der Anwender beständig. In über 600 Installationen werden die Vorzüge der Software von Infopark genutzt: Freundlich. Einfach. Stark.
Detaillierte Infos zur Stellenausschreibung: www.infopark.de/company/jobs/04_professionals/webdesign.html www.infopark.de/company/jobs/04_professionals/webdesign_teilzeit.html
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09.07.2007 Unternehmensbefragung medien.barometer.2007
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Zum sechsten Mal erheben media.net und Medienboard ihre Einschätzungen zu Unternehmen, Markt und Region.
Der allgemeine wirtschaftliche Aufschwung soll zu einer steigenden Beschäftigungsrate führen. Doch stehen hierfür genügend gut ausgebildete Arbeitskräfte der Kreativwirtschaft zur Verfügung? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, stellt das medien.barometer gemeinsam mit StepStone und der Investitionsbank Berlin das Thema „Jobs und Ausbildung“ in den Mittelpunkt.
interface!berlin unterstützt diese Erhebung im Bereich Multimedia!
Mit nur 3-5 Minuten sind Sie mit Ihren Antworten dabei! Unterstützen Sie mit Ihrer Teilnahme die Relevanz des medien.barometer im Bereich Multimedia! Die Ergebnisse erhalten Sie Anfang September. Alle Angaben im medien.barometer sind selbstverständlich anonym!
Zur Befragung wählen Sie bitte folgenden Link: http://befragung.trend-research.de/survey/42901.html
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27.06.2007 Webcuts.07 – das internationale Internet Film Fest Berlin: Der Wettbewerb ist eröffnet!
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Alle Kreativen weltweit werden aufgerufen, bis zum 15. September 2007 ihre Beiträge aus den Bereichen Design, Motion Graphics, Flash, 3D-, Trick-, Interaktiv- oder Realfilm einzureichen. Voraussetzung für die Annahme der Beiträge ist, dass sie für das Internet produziert oder hauptsächlich darin veröffentlicht worden sind. Veranstaltet wird Webcuts.07 von interface!berlin, dem interface!mitglied area42 und media.net berlinbrandenburg.
Weitere Infos und Anmeldeformular: www.webcuts.org
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27.06.2007 3D wie damals
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Erinnern Sie sich noch? Als Kind mit der Rot/Grün-Brille vor der Glotze und am nächsten Tag haben alle darüber gesprochen? Die Rot/Grün Brillen für solche Anaglyphen-Bilder sind heute eher Rot/Cyan und liegen überhaupt nicht im Trend, ein Grund mehr, schon heute auf das 3D-Revival von morgen vorbereitet zu sein! Die ersten Tests bei interface!mitglied berlin-bits waren erfolgreich, wir sind zuversichtlich, in den nächsten Wochen Produktfotos und Reportagen im 3D-Look anbieten zu können. Für Sie bedeutet das, in der Bildpräsentation ganz anders sein zu können: Präsentationsmöglichkeiten sind unter anderem auch Linsenraster-Karten (Wackelbildchen), Projektion für Polarisationsbrillen (wie IMAX-3D-Kino), Stereobildbetrachter und 3D-Flachbildschirme.
Mehr Infos bei: Alexander Krause www.berlin-bits.de
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27.06.2007 CBXNET bringt Berlins erstes Live-Flash-Videoportal ans Internet.
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interface!mitglied CBXNET und der Streamingtechnologien-Spezialist streamcast media machen es möglich: 24 Stunden extrem scharfe Bilder (+Audio) mitten aus Berlin liefert die interaktive Live-Video-Kamera auf dem Park Inn Hotel am Alexanderplatz, dem zweithöchsten Gebäude Berlins. Das Besondere: Die Nutzer selbst können die Steuerung der Kamera (Schwenken, Neigen, Zoomen) übernehmen und die Internet-Gemeinde zu bekannten Sehenswürdigkeiten Berlins führen. Die besten nutzergenerierten Schnappschüsse aus dem Video werden auf www.berlinstream.de veröffentlicht und können als eCard weltweit verschickt werden.
Testen Sie selbst: www.berlinstream.de
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27.06.2007 ART+COM küsst Museum für Naturkunde Berlin wach
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Am 13. Juli eröffnen nach mehrjährigen Umbauarbeiten vier neu gestaltete Ausstellungssäle im Museum für Naturkunde Berlin. Das Haus war nach der Wende unbeachtete in einen Dornröschenschlaf gefallen - nun hat interface!mitglied ART+COM es wieder wach geküsst. ART+COM zeichnet als Generalplaner verantwortlich für die Ausstellung und für die Neuen Medien, die sich wie ein roter Faden durch die neuen Säle ziehen werden. Die Ausstellungsgestaltung konzipierte Bertron & Schwarz, die Schiel Projektgesellschaft übernimmt Projektleitung und -planung.
Weitere Infos: www.artcom.de
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29.03.2007 Barrierefreiheit auf der anderen Seite
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Barrierearmut für neue Webseiten ist heute fast Standard. interface!mitglied berlin-bits ist einen Schritt weiter gegangen und hat auch das Backend des Online Redaktionssystems für das Evangelische Johannesstift Berlin barrierearm gestaltet. Dazu gehören eine übersichtliche Struktur, einfache Eingabemasken und vordefinierte Platzhalter für Bilder. Eingeschränkte Zugriffsrechte für Bereichs-redakteure und erweiterte Rechte für Publisher, welche kontrollieren und veröffentlichen, runden das Konzept ab. Somit haben auch ältere Mitarbeiter eine Chance an der digitalen Kommunikation teilzuhaben und können Ihren Beitrag selbstverantwortlich leisten.
Mehr Infos zum Thema Barrierefreiheit unter: www.berlin-bits.de
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23.10.2006 MetaDesign gibt Xing ein neues Gesicht
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Die Berliner Corporate Identity und Branding Agentur MetaDesign (interface!berlin-Mitglied) hat für Xing, die größte internationale Online Community für Businessnetworking (ehemals openBC), das neue Erscheinungsbild entwickelt. Auf Basis der Unternehmensstrategie wurde der neue Name in eine attraktive Wort-Bildmarke übersetzt, deren Fokus auf Internationalisierung und den wachsenden Anforderungen des Netzwerks liegt. Neben der visuellen wurde auch die akustische Markenführung definiert. www.metadesign.de |
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23.10.2006 Triad Berlin inszeniert Gala 125 Jahre Karstadt
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Für rund 1.000 Gäste der Karstadt Warenhaus GmbH hat interface!berlin-Mitglied Triad Berlin die Jubiläums-Gala im Berliner Hotel Maritim produziert. Höhepunkt des vierstündigen Abendprogramms war ein speziell für diesen Anlass kreiertes Musical, das in 45 Minuten die Neuausrichtung des Essener Warenhauskonzerns eindrucksvoll in Szene setzte. Durch das Programm führte Anne Will. www.triad.de |
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13.10.2006 Webcuts.06 – The winner is…
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Im randvoll gefüllten Kinosaal verfolgten begeisterte Kinobesucher und Zuschauer am Live-Streaming die witzigen, coolen, spannenden und gestalterisch hervorragenden Movies: immer State-of-the-Art von Design- und Filmstudios, aber auch freie Arbeiten von jungen Autoren. Die Webkatz-Trophäe wurde in den Kategorien bester Film, bestes Design und beste Animation an die ambitioniertesten Beiträge vergeben. Ein internationaler Beitrag, an dem Designer- und Entwicklerteams aus aller Welt mitgearbeitet hatten, erhielt einen Sonderpreis.
Prämiert durch die Jury bzw. durch das Publikum wurden:
Best Film & Publikumspreis: Video3000, Deutschland Jörg Edelmann, Jörn Großhans, Jochen Haussecker, Simon Schleidt, Marc Schleiss, Joh Weisgerber
Best Animation: Tyger, Brasilien Guilherme Marcondes, Trattoria, Andrezza Valentin, Zeroum, Paulo Beto
Best Design: Trusted Computing, Deutschland Benjamin Stephan, Lutz Vogel, Christian Hoening, Simon Mahler
Special Award: Elephants Dream, Niederlande Ton Roosendaal, Bassam Kurdali, Andreas Goralczyk, Matt Ebb, Bastian Salmela, Lee Salvemini, Toni Alatalo, Jan Morgenstern |
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03.05.2006 Vorstand bei interface!berlin bestätigt!
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Einstimmig haben die Mitglieder von interface!berlin auf ihrer Sitzung am 27.04.06 ihren bisherigen Vorstand für eine weitere Periode von 2 Jahre wiedergewählt.
Den Vorsitz übernimmt Sven Assmann, New Media Designer und Dozent. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind wie folgt: Schatzmeister: Lutz Treutler, CBXNET combox internet gmbh Schriftführerin : Simone Würdinger, pr & marketing Beisitzer Kreativität und Technik: Eckhard M. Jäger, area42 - Agentur & Systempartner Einzig das bisherige Vorstandsmitglied Markus Walthert, der an die Fachhochschule in Dessau gewechselt war, ist nicht zur Wiederwahl angetreten. Er wird den Verband weiterhin als Mitglieder engagiert unterstützen. |
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29.03.2006 ART+COM holt 3 Medaillen beim ADC
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Beim diesjährigen Art Directors Club Wettbewerb konnte interface!berlin-Mitglied ART+COM die Jury mit allen drei eingereichten Projekten überzeugen. In der Kategorie „Digitale Medien: Interaktive Medien im Raum“ gewann die Agentur Silber für die Ausstellung „Alien Worlds“ und Bronze für das „documenta mobil“. Außerdem wurde die Ausstellung „Das neue Österreich“ in der Kategorie „Kommunikation im Raum“ mit einer Bronzemedaille bedacht.
www.artcom.de |
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17.03.2006 Angebot für interface!mitglieder – Telefonie am Mac
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Sie wissen, warum Sie sich für einen Mac entschieden haben! Jetzt gibt es einen Grund mehr. Nutzen Sie die Vorzüge, die ein Mac Ihnen bieten kann und entscheiden Sie sich für die Telefonie-Integration von CBXNET.
LEISTUNG MIT SPASSFAKTOR! - Tippen Sie einfach die Anfangsbuchstaben Ihres gewünschten Telefonpartners ein. - Name und Bild des Anrufers erscheinen auf Ihrem Bildschirm. - Alle Nutzer im Netzwerk können auf ein zentrales Verzeichnis zugreifen. - Funktioniert mit einer Reihe von Telefonanlagen und Telefonen bekannter Hersteller. - Unkomplizierte und schnelle Integration über AppleScript.
TELEFONIE DIRECT VOM MAC Tiptel 193, Software und USB-Kabel für 189,- € * *zzgl. Versand und der ges. MwSt.
INFORMATIONEN Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:?Thomas A. Molter, Tel: (030) 5 900 6 968 oder t.molter@cbxnet.de?Weitere Infos unter: http://www.interface-berlin.org/pdf/CBXNET-Angebot-2006-03.pdf
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Falls Sie Interesse haben, als Mitglied ein Angebot für die Mitglieder von interface!berlin anzubieten, nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Vorstand auf: vorstand@interface!berlin.org |
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01.07.2005 ART+COM holt Deutschen Multimedia Award 2005
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Bei den 10. Deutschen Multimedia Awards erhielt interface!berlin-Mitglied ART+COM eine der gefragten Auszeichnungen. Prämiert wurden die interaktiven Exponate zur Präsentation des neuen BMW 1ers in der Kategorie interaktive Rauminstallationen. Die Preisverleihung fand am 28. Juni im Rahmen des zweitägigen Deutschen Multimedia Kongresses in der Baden-Würtembergischen Landesvertretung in Berlin statt. In zwei Wertungsvorgängen wurden von einer Experten-Jury aus 353 eingereichten Beiträgen insgesamt 14 Projekte ausgezeichnet. Neben der hohen gestalterischen Qualität der BMW 1er Exponate überzeugte die Jury auch die Funktionalität und Robustheit der als ‚Plug and Play’ Tools entwickelten Installationen. Die insgesamt 24 BMW 1er Installationen sind Bestandteil einer Promotion-Tour durch 23 europäische Städte, die im Vorfeld der offiziellen Präsentation des neuen BMW 1ers im Herbst 2004 stattgefunden hat. Einige der Exponate sind derzeit deutschlandweit in BMW Niederlassungen ausgestellt. www.artcom.de |
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03.06.2005 Open Source IV – Blender 3D – Open Source für Visualisierungen, Animationen und Gamedevelopment
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Interface!berlin, der Multimediaverband der Unternehmer, veranstaltet unter dem Focus „Entscheidungskompetenz in Neuen Medien“ eine Informationsreihe zu Open Source.
"Den Abschluß unserer Informationsreihe macht ein Vortrag über Visualisierung, Animation und Gamedevelopment. Wir freuen uns, dafür Eckhard Jäger, Artdirector von area42 und Vorstandsmitglied von i!b gewonnen zu haben." so Sven Assmann, Vorsitzender von i!b. "Teil IV unserer Reihe ist insbesondere für die Kreativen von Webagenturen und Multimediaunternehmen interessant.“
16.6.2005 | Blender 3D – Open Source für Visualisierungen, Animationen und Gamedevelopment Eckhard M. Jäger ist Geschäftsführer und Artdirector der area42 - Agentur & Systempartner. Blender ist die führende Open Source-Software für die Bereiche 3D, Visualisierungen, Animationen und Gamedevelopment. Wir führen die wichtigsten Features von Blender vor und geben einen Überblick, was die neue Version 2.37 leistet. Im Anschluss zeigen wir eine Slideshow über verschiedene Blender-Demos und würden uns freuen, wenn sich daraus eine aktive Diskussion ergibt.
Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und dauert mit Diskussion bis ca. 20.30 Uhr. Schön wäre es, wenn Sie noch Zeit für das sich anschließende Networking haben. Es wird eine Unkostenpauschale von 5,- Euro für Nichtmitglieder erhoben, für i!b-Mitglieder ist die Veranstaltung kostenfrei. Ort: newthinking network, LINUX-Store Tucholskystr. 48 10117 Berlin Interessenten melden sich bitte an unter: info@interface-berlin.org Aktuelle Informationen finden Sie immer unter:http://www.interface-berlin.org/opensource05/
Wer unsere Veranstaltungsreihe verpasst hat, kann sich zu den einzelnen Themenfeldern unter den jeweiligen Links informieren:
GPL, BSD, MPL & Co - Rechtsfragen zu Open Source von Arnd Böken, Rechtsanwalt und Notar bei der Kanzlei Casimir, Vogt & Weinreich Weitere Informationen über die wichtigsten Rechtsfragen und die Unterschiede bezüglich der Lizenzen der Open Source-Software: http://www.anwaltskanzlei-cvw.de/deutsch/faelle/EDV-%20und%20IT-Recht/open%20source%2011-04.pdf
Die 7 W`s von OpenOffice.org mit Ausblick auf OpenOffice 2.0 Thomas Keup, Berlin-Kontakt für de.OpenOffice.org + Presse-Kontakt OpenOffice.org De e. V. Die 7 W's beantworten alle interessanten Fragen rund um die führende und freie Alternative unter den Office-Suiten für Windows, Linux und Mac: http://www.interface-berlin.org/opensource05/OpenOfficeorg2.pdf
Content-Management mit Open Source Cross Media Publishing ganz unkompliziert mit OpenOffice.org und Opus5 Alex Krejtschi, Dipl.-Informatiker Thomas Schwager, Dipl.-Ingenieur Die Referenten konzipierten und realisierten im Rahmen des Relaunchs der Website der "Aids-Hilfe Dresden e.V." ein erfolgreiches Verfahren: - zur benutzerfreundlichen Erstellung und Wartung komplexer Informationsangebote auf Grundlage XML-basierter Dokumente der Open Source Office Suite OpenOffice.org und - zur vollautomatisierten Transformation von OpenOffice.org-Dokumenten in verschiedene Zielformate unter Verwendung der Open Source Werkzeuge Ant und XalanJ: http://www.interface-berlin.org/opensource05/xmedia-ooo-opus5.pdf
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18.04.2005 Adobe kauft Macromedia
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Adobe hat Macromedia für 3,4 Mrd. Dollar aufgekauft. Wie die Produktpallette in Zukunft aussehen wird ist noch ungewiss. Fest steht, dass PDF, Flash und SVG weiterhin im Fokus von Adobe sein wird:
Infos gibt es hier: http://www.adobe.com/aboutadobe/invrelations/adobeandmacromedia.html
Adobe Systems Incorporated (Nasdaq: ADBE) has announced a definitive agreement to acquire Macromedia (Nasdaq: MACR) in an all-stock transaction valued at approximately $3.4 billion. Under the terms of the agreement, which has been approved by both boards of directors, Macromedia stockholders will receive, at a fixed exchange ratio, 0.69 shares of Adobe common stock for every share of Macromedia common stock in a tax-free exchange. Based on Adobe’s and Macromedia’s closing prices on Friday April 15, 2005, this represents a price of $41.86 per share of Macromedia common stock. |
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12.04.2005 Open Source II.
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Interface!berlin veranstaltet unter dem Focus „Entscheidungskompetenz in Neuen Medien“ eine Informationsreihe zu Open Source.
Technologisch ausgereift bieten sich OpenSource-Programme heute als eine interessante Alternative zu herkömmlicher „Markensoftware“ an. Die Argumente für einen Wechsel auf OpenSource sind niedrigere Implementierungs- und Betriebskosten, weniger Herstellerabhängigkeit und mehr Flexibilität. Im Rahmen unserer Informationsreihe beschäftigt uns diesmal die Frage: Wie ausgereift ist OpenSource-Software im Gebrauch, was kann sie leisten? Dazu schauen wir uns die Office-Suite „OpenOffice“ genauer an. Besonders interessant ist somit die Veranstaltung für Office-Management-Mitarbeiter, Selbstständige und natürlich für alle OpenOffice-Anwender, die sich in einer kompakten Veranstaltung über die neuen Features von OpenOffice 2.0 informieren wollen.
28.4.2005 | Die 7 W`s von OpenOffice.org mit Ausblick auf OpenOffice 2.0 Thomas Keup, Berlin-Kontakt für de.OpenOffice.org + Presse-Kontakt OpenOffice.org De e. V.
Die 7 W's beantworten alle interessanten Fragen rund um die führende und freie Alternative unter den Office-Suiten für Windows, Linux und Mac: Wer steckt eigentlich hinter OpenOffice.org? Was kann die Open Source Office Suite wirklich? Wann kommt die neue Version 2.0 heraus? Wo sind die besonderen Stärken im Vergleich zu „Anderen“? Wie kann die Office Suite im Business genutzt werden? Wieso bekomme ich eigentlich ein Office-Produkt geschenkt? Woher kann ich OpenOffice.org für mich selbst besorgen?
Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr und dauert mit Diskussion bis ca. 19.30 Uhr. Schön wäre es, wenn Sie noch Zeit für das sich anschließende Networking haben. Es wird eine Unkostenpauschale von 5,- Euro für Nichtmitglieder erhoben, für i!b-Mitglieder ist die Veranstaltung kostenfrei.
Ort: newthinking network, LINUX-Store Tucholskystr. 48 10117 Berlin
Interessenten melden sich bitte an unter: info@interface-berlin.org Aktuelle Informationen finden Sie immer unter: http://www.interface-berlin.org/opensource05/
Weitere Themen der Veranstaltungsreihe:
26.5.2005 | Cross Media Publishing mit OpenOffice.org und Opus5 XML Publishing Framework auf Basis von Apache Ant und Apache XalanJ Alex Krejtschi, Dipl.-Informatiker Thomas Schwager, Dipl.-Ingenieur
Die eigenständige Pflege und Aktualisierung umfangreicher, qualitativ hochwertiger und barrierefreier Websites stellt für KMUs, öffentliche Einrichtungen sowie Vereine, die nur über ein geringes IT Budget und IT Know How verfügen, eine Herausforderung dar. Thomas Schwager und Alexander Krejtschi konzipierten und realisierten im Rahmen des Relaunchs der Website der "Aids-Hilfe Dresden e.V." ein Verfahren: zur benutzerfreundlichen Erstellung und Wartung komplexer Informationsangebote auf Grundlage XML-basierter Dokumente der OpenSource Office Suite OpenOffice.org und zur vollautomatisierten Transformation von OpenOffice.org-Dokumenten in verschiedene Zielformate unter Verwendung der Open-Source-Werkzeuge Ant und XalanJ.
Juni 2005 | Blender 3D - OpenSource für Visualisierungen, Animationen und Gamedevelopment Eckhard M. Jäger ist Geschäftsführer und Artdirector der area42 - Agentur & Systempartner.
Wer unsere Auftaktveranstaltung am 31.3.2005 zu GPL, BSD, MPL & Co - Rechtsfragen zu OpenSource von Arnd Böken, Rechtsanwalt und Notar bei der Kanzlei Casimir, Vogt & Weinreich nicht wahrnehmen konnte, findet unter nachfolgendem Link weitere Informationen über die wichtigsten Rechtsfragen und die Unterschiede bezüglich der Lizenzen der OpenSource-Software: http://www.anwaltskanzlei-cvw.de/deutsch/faelle/EDV-%20und%20IT-Recht/open%20source%2011-04.pdf |
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18.03.2005 interface!berlin veranstaltet unter dem Focus Entscheidungskompetenz in Neuen Medien eine Informationsreihe zu OpenSource
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Technologisch ausgereift bieten sich OpenSource-Programme heute als eine interessante Alternative zu herkömmlicher „Markensoftware“ an. Die Argumente für einen Wechsel auf OpenSource sind niedrigere Implementierungs- und Betriebskosten, weniger Herstellerabhängigkeit und mehr Flexibilität. Viele KMUs beschäftigen sich daher intensiv mit der Frage: Ist der Einsatz von OpenSource-Software wirtschaftlich sinnvoll? Wieviel Mehrwert bringt eine Lösung für die jeweilige Problemstellung? Wie sind die Lizenzbedingungen? Wie ausgereift ist die OpenSource-Software im Gebrauch, was kann sie leisten? Im Unternehmensalltag gilt es, mit einer Kombination aus OpenSource-Software plus proprietärer Software sicher um zu gehen. Viele Fragen tauchen dabei auf und die Veranstaltungsreihe „Entscheidungskompetenz in Neue Medien: OpenSource“ dient dazu, einige der zentralen Problemfelder zu beleuchten.
31.3.2005 | GPL, BSD, MPL & Co Rechtsfragen zu Open Source Arnd Böken, Rechtsanwalt und Notar bei der Kanzlei Casimir, Vogt & Weinreich
Open-Source-Software ist attraktiv. Wer sie anwendet, sollte aber die wichtigsten Rechtsfragen und die Unterschiede der Lizenzen kennen. Der Vortrag richtet sich an Anwender und Entwickler, die sich für Lizenzfragen der Open-Source-Software interessieren. Nach einer Abgrenzung von Open-Source-Software gegenüber Freeware, Shareware und Public-Domain-Software erläutert Arnd Böken die Rechte und Pflichten der Nutzer von Open-Source-Software. Einen Schwerpunkt bilden die ”Copyleft”-Fragen, also die Behandlung von Weiterentwicklungen der Software und die Kombination mit proprietärer Software. Abschließend werden vertragliche Fragen, Haftung und Gewährleistung für Open-Source-Software erörtert.
28.4.2005 | Die 7 W`s von OpenOffice.org mit Ausblick auf OpenOffice.org 2.0 Thomas Keup, Berlin-Kontakt für de.OpenOffice.org + Presse-Kontakt OpenOffice.org De e. V.
Die 7 W's beantworten alle interessanten Fragen rund um die führende und freie Alternative unter den Office-Suiten für Windows, Linux und Mac: • Wer steckt eigentlich hinter OpenOffice.org? • Was kann die Open Source Office Suite wirklich? • Wann kommt die neue Version 2.0 heraus? • Wo sind die besonderen Stärken im Vergleich zu "Anderen"? • Wie kann die Office Suite im Business genutzt werden? • Wieso bekomme ich eigentlich ein Office-Produkt geschenkt? • Woher kann ich OpenOffice.org für mich selbst besorgen? Dieser Vortrag kommt auf den Punkt :-)
26.5.2005 | Cross Media Publishing mit OpenOffice.org und Opus5 XML Publishing Framework auf Basis von Apache Ant und Apache XalanJ Alex Krejtschi, Dipl.-Informatiker Thomas Schwager, Dipl.-Ingenieur
Die eigenständige Pflege und Aktualisierung umfangreicher, qualitativ hochwertiger und barrierefreier Websites stellt für KMUs, öffentliche Einrichtungen sowie Vereine, die nur über ein geringes IT Budget und IT Know How verfügen, eine Herausforderung dar. Thomas Schwager und Alexander Krejtschi konzipierten und realisierten im Rahmen des Relaunchs der Website der "Aids-Hilfe Dresden e.V." ein Verfahren: • zur benutzerfreundlichen Erstellung und Wartung komplexer Informationsangebote auf Grundlage XML-basierter Dokumente der OpenSource Office Suite OpenOffice.org und • zur vollautomatisierten Transformation von OpenOffice.org-Dokumenten in verschiedene Zielformate unter Verwendung der Open-Source-Werkzeuge Ant und XalanJ.
Die Veranstaltung beginnt jeweils um 18.00 Uhr und dauert mit Diskussion bis circa 19.30 Uhr. Wenn Sie anschließend noch Zeit fürs Networking haben, würden wir uns freuen. Es wird eine Unkostenpauschale von 5,- Euro für Nichtmitglieder erhoben, für i!b-Mitglieder ist die Veranstaltung kostenfrei.
Ort: newthinking network, LINUX-Store Tucholskystr. 48 10117 Berlin
Interessenten melden sich bitte an unter: info@interface-berlin.org
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07.03.2005 ART+COM setzt Intel auf der CeBIT 2005 interaktiv in Szene
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Auf der CeBIT in Hannover präsentiert sich Intel mit einer von ART+COM realisierten medialen Installation. Unter dem Motto „Explore Intel“ können Besucher die Unternehmenswelt von Intel interaktiv erkunden. Zu sehen ist die raumgreifende Inszenierung vom 10.-16. März 2005, Halle 2, Stand A46.
www.artcom.de |
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07.03.2005 IBB fördert mit "IBB-Wachstumsprogramm" und "ProFIT”
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Speziell für kleine und mittlere Berliner Unternehmen aller Branchen hat die zentrale Förderbank des Landes das neue "IBB-Wachstumsprogramm: Kooperationsdarlehen für den Mittelstand" auf den Markt gebracht. Es dient der langfristigen Finanzierung von Investitionsvorhaben gemeinsam durch die IBB und eine Geschäftsbank. "Das Investitionsvolumen muss zwischen 400.000 Euro und 5 Mio. Euro liegen", heißt es bei der Bank. Das Programm funktioniert auf Darlehensbasis. Es richtet sich an Unternehmen, die sich in der Wachstumsphase befinden und wenigstens drei Jahre alt sind. Während die Antragstellung grundsätzlich über die Hausbank erfolgt, läuft die Kreditvergabe gemeinsam durch Hausbank und IBB. Dabei beträgt der Finanzierungsanteil der IBB maximal 50 Prozent. Die Darlehenslaufzeit beträgt grundsätzlich bis zu 10 Jahre.
Speziell für Technologieförderung bietet das Institut das "Programm zur Förderung von Forschung, Innovationen und Technologien" (ProFIT) an. Ziel ist die Unterstützung innovativer, technologieorientierter Berliner Unternehmen bei der Entwicklung und Markteinführung neuer Produkte und Verfahren. Zudem sollen FuE-Kooperationen zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Institutionen angeregt und damit der Technologietransfer von Forschungseinrichtungen in die Unternehmen gefördert werden. Für 2005 hat Berlin für das Programm 14 Millionen Euro an Landesmitteln bereit gestellt. Weitere Gelder kommen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Einschließlich der EFRE-Mittel beläuft sich der jährliche Spielraum für Neubewilligungen auf 15 bis 20 Millionen Euro. Die Förderung erfolgt vornehmlich über Darlehen und Beteiligungen.
Informationen zu den Programmen gibt die Investitionsbank Berlin Kundenberatung Wirtschaftsförderung Bundesallee 210 10719 Berlin E-Mail: kundenberatung.wirtschaft@investitionsbank.de Telefon-Hotline: (030) 2125 - 4747 Internet: www.ibb.de
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16.02.2005 Bachelor-Studiengang „Gamedesign“ ab dem 01.10.2005 in Berlin, Düsseldorf und München
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Unser i!b-Mitglied, die MEDIADESIGN HOCHSCHULE für Design und Informatik, bietet zum Wintersemester 2005/06 den neuen Bachelor-Studiengang „Gamedesign“ an 3 Standorten an. Damit ist es in Deutschland möglich, in dieser Zukunftsbranche einen staatlich anerkannten akademischen Abschluss zu erwerben.
Das Studium vermittelt umfangreiche Kenntnisse in Design, Informatik, 3D-Visualisierung sowie Wirtschaft und Recht, jeweils in engem Bezug zum Genre.
Angehende Gamedesigner/innen sollten unbedingt ein starkes Interesse für Computer- und Videospiele mitbringen. Ein gewisses Interesse für Programmierung darf nicht fehlen, ebenso wie ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen. Da Spiele immer in Zusammenarbeit entstehen, ist Teamfähigkeit im Studium und späteren Berufsleben unabdingbar.
Die Berufschancen für die künftigen Gamedesigner/innen sind als gut einzuschätzen. Neben der Arbeit in Entwicklerteams und Mediaagenturen bieten sich auch gute Chancen, selbst erfolgreich unternehmerisch tätigen zu werden.
Das Studium kann in Berlin, Düsseldorf und München belegt werden.
Die große Nachfrage nach den bereits in 2003 und 2004 von MEDIADESIGN angebotenen und schnell ausgebuchten Gamedesign-Ausbildungen hat gezeigt, dass sich Interessenten rechtzeitig einen Studienplatz reservieren sollten.
Nähere Informationen über den neuen Studiengang erhalten Sie im Internet unter www.mediadesign.de oder bei der Studienberatung der MD.H-Standorte.
Weitere Informationen zu dieser Pressemitteilung und Kontakt: MEDIADESIGN HOCHSCHULE Hartmut Bode (Rektor der Hochschule) Lindenstraße 20 – 25 10969 Berlin T: 030/399266-0 h.bode@mediadesign-fh.de |
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16.02.2005 ART+COM für BMW auf der EXPO 2005 in Japan
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Im Auftrag von BMW realisieren die Berliner Medienexperten und i!b-Mitglieder ART+COM interaktive Exponate für das „Experience Lab“ des Deutschen Pavillons. Aktuelle von der Bionik inspirierte Forschungsergebnisse sowie zukünftige technologische Entwicklungen werden vom 25. März bis 25. September 2005 medial präsentiert.
www.artcom.de |
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03.02.2005 ART+COM inszeniert in „rot-weiß-rot“
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Das Berliner Unternehmen und i!b-Mitglied ART+COM wurde mit der Mediengestaltung der Ausstellung „Das neue Österreich“ beauftragt. Schauplatz für das groß angelegte Projekt ist das Wiener Barockschloss Belvedere. Zu sehen ist die Ausstellung vom 16. Mai – 1. November 2005. Eine Projektbeschreibung befindet sich hier: http://www.artcom.de/index.php?option=com_acnews&task=view&id=111&Itemid=136&page=0&lang=de
www.artcom.de |
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25.01.2005 AudioBerlin - neues Mitglied bei interface!berlin
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AudioBerlin ist ein Berliner Audioproduktionsunternehmen - mit Schwerpunkt Produktion von Sprache, Geräuschen und Musik für Computer- und Online-Games, Hörspiele und Hörbücher, e-Learning, Multimediaapplikationen und Mobile Devices. AudioBerlin arbeitet in hervorragend ausgestatteten Studios, mit geschulten und erfahrenen Sprecher/innen und mit vielen anderen Audioprofis zusammen. Seit 1998 wurden über 100 Projekte für bekannte und renommierte Unternehmen realisiert. Darunter Firmen wie AVM, bildbau, BMW, bvm, imc, DaimlerChrysler, Karstadt, Kiddinx, Klett Group, Loquendo, Volkswagen-Autostadt, Westermann sowie zahlreiche Hörbuchverlage und Sender.
Ansprechpartner: Jan Werner Ullmann (VdT) - Geschäftsführer und Lead Sound Director. Matthias Scheuer (Dipl.-Kfm.) - Geschäftsführer und verantwortlich für den Bereich Musik, Marketing und Finanzen.
AudioBerlin - The Audiotainment Company J.Ullmann & M.Scheuer GbR Edition x-cape/ Echo Musikverlag Koethener Str. 38 D-10963 Berlin Tel. +49-30-44739413 info@audioberlin.com www.audioberlin.com
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02.12.2004 ART+COM beschert O2 interaktive Weihnachten
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Ab dem 02. Dezember präsentiert das Mobilfunkunternehmen O2 seinen ersten deutschlandweiten Flagship-Store in München. Zentrales Element des Ladens ist ein interaktives Medienband von 18 Metern Länge. Es sorgt bei den Kunden für ein neuartiges Shopping-Erlebnis. Innovative Mediengestaltung entführt die Besucher in die Mobilfunkwelt von O2.
Gestaltet wurde diese raumgreifende Installation von dem Berliner Unternehmen und interface!berlin-Mitglied ART+COM. Die Kunden haben die Möglichkeit, sich über die gesamte Länge des Medienbandes umfassend über Produkte, Leistungen und Angebote zu informieren. In Form einer medialen Spur zieht sich die Installation auf mehreren Ebenen durch den Raum - angefangen bei einer interaktiven Bodenprojektion über einen medialen Tisch bis hin zu einer Wandprojektion. Kunden können gleichzeitig mit den dargestellten Inhalten des Medienbandes interagieren - O2 Bubbles können aktiviert, Informationen zu Tarifen und Handys abgerufen, Filmsequenzen abgespielt werden.
Zum Einsatz kommen 12 Hochleistungsbeamer sowie eine von ART+COM entwickelte Sensorik für sensitive Oberflächen. Die Programmierung erfolgt über die sog. Y60 Visual Simulation Engine. Das Zusammenspiel dieser Technologien ermöglicht die gleichzeitige Interaktion von bis zu 20 Nutzern auf dem Medienband.
Das Projekt wurde in Kooperation mit Dan Pearlman realisiert. Das Berliner Büro für Markenarchitektur ist als Leitagentur für die Shop-Gestaltung verantwortlich.
ART+COM, mit Sitz in Berlin, ist seit 1988 als Fullservice-Dienstleister für Neue Medien tätig.
Kontakt: Petra Zeljko
ART+COM AG Kleiststrasse 23-26 10787 Berlin
T: +49.030.21001-474 F: +49.030.21001-555
petra.zeljko@artcom.de http://www.artcom.de |
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29.11.2004 Binz+Herbertz: Atemberaubend für Kunde und Agentur
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Ein internationales Unternehmen wurde in Rekordzeit aufgestellt um im Reisemarkt ganz vorn dabei zu sein: Sarafea atemberaubende Reisen [http://www.sarafea.de]. Die Werbeagentur Binz+Herbertz [http://www.binz-herbertz.de] hat dem Vorhaben dann ein Gesicht gegeben: Corporate Design, Katalog und WebSite, Strategie und Marketing. Der Sarafea-Geschäftsführer Olav Clemens startete im Juni in München zusammen mit einem großen Ägyptischen Konsortium und einem hohen Ziel. Dank des großen Einsatzes aller Beteiligten ist Sarafea seit Anfang November im Markt bereits umfassend vertreten. |
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29.11.2004 CBXNET: Sonderkonditionen nur für interface!berlin-Mitglieder
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die CBXNET combox internet service gmbh, bietet Sonderkonditionen für ADSL-Leitungen exklusiv nur für interface!berlin-Mitglieder.
Das Angebot ist limitiert bis zum 31.01.2005 und die Preisstaffelung liegt deutlich unter den marktüblichen Preisen. Zu diesen Sonderkonditionen abgeschlossene Verträge haben eine Laufzeit zwischen 12 und 36 Monaten:
Ihre Telefondose kann mehr... z.B. superschnelles ADSL von CBXNET! ADSL ermöglicht Ihnen eine permanente Anbindung an das Internet über eine herkömmliche Telefonleitung und bietet mit bis 2,3 MBit/s downstream und 512 kBit/s upstream richtig viel Bandbreite. Die Geschwindigkeit von ADSL übertrifft analoge Verfahren um ein Vielfaches und ist die richtige Wahl für alle, die „always on“ sein wollen oder müssen!
Mit einer festen IP-Adresse bietet sich zudem für kleinere Unternehmen bzw. Filialen die Möglichkeit einer kostengünstigen Einbindung in ein bestehendes oder aufzubauendes VPN. Das gestaffelte Angebot finden Sie unter folgender Adresse und bietet Ihnen bei einer flexiblen Gestaltung des Datentransfers auch klar kalkulierbare Kosten: http://www.interface-berlin.org/mitglieder/cbxnet/Angebot_ADSL_CBXNET.pdf
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an: Birgit Kohfeldt, Tel: (030) 5 900 6 967 oder: b.kohfeldt@cbxnet.de
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Falls Sie Interesse haben, als Mitglied ein Angebot für die Mitglieder von interface!berlin anzubieten, nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Vorstand auf: vorstand@interface!berlin.org |
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28.11.2004 Finalisten des BIENE-Award stehen fest – Award-Gala am 3. Dezember 2004 im axica, Berlin
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23 Internetangebote stehen im Finale des diesjährigen BIENE-Award für barrierefreies Webdesign. Der fachliche Beirat des Wettbewerbs legte gestern die Nominierungen für die Endausscheidung fest. Am kommenden Freitag entscheidet eine prominent besetzte Jury über die Platzierungen. Die Bienen in Gold, Silber und Bronze werden im Rahmen einer Award-Gala am 3. Dezember im Berliner ›axica‹ feierlich überreicht.
Die Liste der Nominierten und weitere Infos finden Sie unter: http://www.biene-award.de/award/ |
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16.09.2004 medien.barometer berlinbrandenburg – 1. Halbjahr 2004
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Zum zweiten Mal haben media.net und Medienboard im aktuellen medien.barometer die Branchenstimmung am Medienstandort eingefangen, die sich in den letzten Monaten deutlich verbessert hat! Die komplette Studie mit mehr Infos über den Standort, Umsatzentwicklungen, Investitionen & Trends finden Sie hier: http://www.medianet-bb.de/fileadmin/user_upload/medianet/Befragungen/barometer_2004_Auswertung.pdf
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14.09.2004 Zahl der Domains in Deutschland steigt weiter stark an
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Neue Anmeldungen für Domains haben in Deutschland im ersten Halbjahr 2004 um rund 18 Prozent zugelegt. Die Zahl der Registrierungen von Länder-Domains (ccTLDs) mit der Endung .de sei deutlich schneller als der weltweite Durchschnitt (7 Prozent) gestiegen, sagte Marcus Ross, Geschäftsführer des Telekom- und Internet-Dienstleistungsanbieters VeriSign Deutschland, gegenüber dpa. Im internationalen Vergleich liegt die .de-Domain mit 12 Prozent aller registrierten Adressen auf Platz zwei hinter .com mit 45 Prozent. Damit werde sie häufiger gebraucht als .uk (8 Prozent) und .net (7 Prozent), hieß es bei VeriSign. |
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08.09.2004 Studie "Kinder Online 2004" - Kinder surfen lieber im Internet als Fernsehen zu gucken
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Heute werden die Kinder multimedial groß: Ob zu Hause, in der Schule, im Hort oder im Café: Überall gibt es Computer. Und die werden eifrig genutzt: 90 Prozent der Kinder waren schon einmal im Internet, durchschnittlich surfen sie mehr als fünf Stunden wöchentlich. Die unter 13-Jährigen kommen auf dreieinhalb Stunden, die 13- bis 16-Jähringen sogar auf knapp acht Stunden pro Woche. Dabei kennen sich die Kids immer besser aus: Mehr als die Hälfte der Kinder lädt sich Musik aus dem Internet herunter - während sie wissen, dass dies meistens verboten ist. Allerdings interessieren sie sich nicht für "verbotene" Inhalte.
Dies sind die Kernergebnisse der heute veröffentlichten Studie "Kinder Online 2004", die die Kreativagentur für Neue Medien NEUE DIGITALE mit dem Frankfurter Kinderbüro durchgeführt hat – in methodischer Zusammenarbeit mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Insgesamt wurden 277 Kinder im Alter von 6 bis 16 Jahren aus Frankfurter Schulen nach ihrem Umgang mit dem Computer und dem Internet befragt. Dies ist die zweite Studie dieser Art: Im Jahr 2001/02 hatten NEUE DIGITALE und das Kinderbüro eine vergleichbare Untersuchung durchgeführt.
Weitere Infos: http://www.neue-digitale.de/deutsch/presse/content_aktuell.php?id=107
Die Studie als PDF: http://www.neue-digitale.de/deutsch/presse/040908_Ergebnispraesentation_Studie_Kinder_Online_2004.pdf |
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06.09.2004 ADC Institut mit weltweit erstem Kreativ-MBA
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Der Art Directors Club für Deutschland gründet ein Institut für kreative Führungskräfte. Als Abschluss soll der international erste Kreativ-M.B.A. (Master of Business Adminstration in Creativity, Management and Leadership) verliehen werden.
Hochschul-Kooperationspartner für das neue ADC Institut ist die international renommierte Steinbeis-Hochschule, Berlin. Das neue Institut wird von Michael Conrad , dem langjährigen Worldwide Creative Director von Leo Burnett, Chicago, und ADC Ehrenmitglied, als Präsident geleitet. Direktor des Institutes wird Carsten Rasner, der an der Steinbeis-Hochschule bereits erfolgreich den Studiengang zum Medien-MBA aufgebaut hat. Der Medien-MBA ist der älteste und bedeutendste Studiengang seiner Art in Europa.
Die Steinbeis-Hochschule ist eine der größten privaten Hochschulen in Deutschland, mit zur Zeit über 1000 Studenten. Die Steinbeis-Hochschule, die als wissenschaftliche Hochschule das Promotionsrecht besitzt, fokussiert sich mit ihren Instituten auf Zukunftsbranchen wie Medien, Life Science und Finance sowie auf zentrale unternehmerische Herausforderungen wie Internationalisierung, Wachstums-und-Innovationsmanagement.
Gemeinsam mit den Wissenschaftlern der Steinbeis-Hochschule entwickelt der ADC das Curriculum und die Studienordnung, damit ab Herbst die Studienplätze ausgeschrieben werden können. Der Studienbeginn ist für das zweite Halbjahr 2005 vorgesehen. Im ersten Studienjahr sollen zwischen 20 und 30 Executives zugelassen werden.
mehr: http://www.adc.de
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05.09.2004 ART+COM realisiert Geschichte des Fliegens für Deutsches Technikmuseum
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Geschichte des Fliegens neu erleben
Das Deutsche Technikmuseum Berlin setzt ein weiteres Mal auf interface!berlin-Mitglied ART+COM. Nach der Realisierung mehrerer Multimedia-Installationen im Schifffahrts-Bereich, konnte sich ART+COM in einem Ausschreibungsverfahren für die Luftfahrt qualifizieren.
Neben den ausgestellten Flugzeugen werden dem Besucher mittels interaktiver Medienstationen vertiefende Informationen zur Geschichte und zur Technik der Luftfahrt vermittelt. Fotorealistische Darstellungen der Fluggeräte sind ebenso Bestandteil dieser Medienstationen wie Biographien, Zeitzeugeninterviews und Filme.
Die neue Abteilung im Deutschen Technikmuseum wird im Frühjahr 2005 eröffnet.
http://www.artcom.de |
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26.08.2004 Gericht bestätigt Rechtswidrigkeit von Werbe-SMS
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Nach einem jetzt veröffentlichten Urteil des Landgerichts Bonn vom 19. Juli 2004 (AZ: 6 S 77/04) ist die Versendung unverlangter SMS-Werbung als rechtswidrige Eigentumsbeeinträchtigung anzusehen, wenn nicht der Empfänger sein Einverständnis ausdrücklich erklärt hat oder dieses im geschäftlichen Verkehr ausnahmsweise zu vermuten ist. Das Gericht folgt damit der bisherigen Rechtsprechung des Landgerichts Berlin und des Amtsgerichts Bonn als Vorinstanz.
mehr: http://www.heise.de/newsticker/meldung/50318 |
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26.05.2004 Die Nominierungen zum vierten Grimme Online Award stehen fest
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Insgesamt 24 Websites gehen in die letzte Entscheidungsrunde zum Grimme Online Award 2004. Mehr als 1500 Vorschläge wurden eingereicht. Auf die Kategorie „TV“ entfielen acht, auf die Kategorie „Web-Media“ zehn und auf die Kategorie „Medienjournalismus“ sechs Nominierungen. Im vierten Jahr seiner Existenz hat sich der Grimme Online Award fest etabliert. Zufrieden resümiert Grimme-Chef Bernd Gäbler: „Selbstverständlich steht Grimme für Qualität im Fernsehen. Aber auch die jüngere Internet-Community hält den Grimme Online Award inzwischen für einen besonders hochwertigen und begehrenswerten Preis.“ Gäbler bedankte sich beim Hauptsponsor Intel und bei den Medienpartnern NBC Giga und Tomorrow. Besonders eindrucksvoll sei die Vorstellung aller Nominierten auf NBC Giga. Gäbler wörtlich: „Eine halbe Stunde ‚Stauffenberg’ auf NBC Giga ist so wertvoll wie tausend Stunden Geschichtsunterricht.“ Friedrich Hagedorn, verantwortlicher Referent für den Grimme Online Award, sagte: „Mit der Breitbandigkeit des Netzes wird die Online-Kommunikation bewegter: Videos, Animationen oder Flash-Filme werden immer selbstverständlicher. Professionalität und Kreativität bilden dabei keinen Widerspruch. Das Internet ist weiterhin das Pioniermedium für ambitionierte Nachwuchs-Journalisten und kleine Agenturen.
www.grimme-institut.de |
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23.04.2004 Inke Schulze-Seeger und Layla Keramat neu bei MetaDesign
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Die Berliner Corporate Identity Agentur und interface!berlin-Mitglied MetaDesign AG meldet weitere Neuzugänge: Inke Schulze-Seeger, 38, übernimmt als Mitglied der Geschäftsleitung die Führung der Unit M. Diese rund 40 Mitarbeiter starke Unit betreut Projekte für VW, Otto, Klett oder auch jüngst die MoMA-Kampagne zum Gastspiel des Museum of Modern Art in Berlin. Die gelernte Werbekauffrau und diplomierte Kommunikationswirtin Schulze-Seeger ist für die strategische Kundenführung, Projektsteuerung und kontinuierliche Kundenbetreuung sowie das Neugeschäft ihrer Unit zuständig. Nach einigen Jahren bei Lintas, Lowe Howard Spink und Bozell in London leitete sie bis 2002 für die Mobilcom AG den Bereich Werbung/Kommunikation. Schulz-Seeger baute das Brandmanagement der Mobilcom AG auf und verantwortete u.a. das gesamte Corporate Design der Gruppe. Layla Keramat, 37, startet in demselben Team als neue Design Directorin. Keramat wechselt von New York an die Spree. Seit 1999 als Senior Designerin bei frog tätig, betreute sie Kunden wie General Electric, Nissan und SAP. Außerdem unterrichtete sie als Lehrbeauftragte an der School of Visual Arts, New York. "Wir freuen uns, dass wir mit Inke Schulze-Seeger und Layla Keramat international erfahrene Fachfrauen gewinnen konnten", so Uli Mayer-Johanssen, Chief Design Officer der MetaDesign AG. Beide sind Spitzenkräfte. Sie erfüllen die hohen Anforderungen, die MetaDesign an seine Mitarbeiter stellt." |
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07.04.2004 Rektor der MEDIADESIGN HOCHSCHULE (MD.H) Berlin gewählt
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Als erste "Amtshandlung" unterzeichnete der neue Rektor den Kooperationsvertrag mit dem Hochschulverbund Virtuelle Fachhochschule
Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Wirtschaft bilden neben Vertretern des Trägers den Hochschulrat als oberstes Kontrollgremium: Prof. Karl E. Noreikat, Leiter Forschung und Technologie bei DaimlerChrysler, Prof. Dr. Günter Siegel, Fachbereich Informatik der Technischen Fachhochschule Berlin und Dietmar Mühr, Vorstandsvorsitzender Internationales Design Zentrum Berlin. Auf ihrer konstituierenden Sitzung am 24. März wählten die Mitglieder des Hochschulrats Herrn Hartmut Bode einstimmig zum 1. Rektor der neuen Hochschule.
Der gelernte Verwaltungsjurist Hartmut Bode (42, geb. in Hannover) war maßgeblich an der Gründung der neuen Hochschule beteiligt und verfügt über 12 Jahre Leitungserfahrung in verschiedenen Bildungseinrichtungen. Seine Hauptaufgabe wird neben dem weiteren Aufbau der neuen Hochschule auch die Erweiterung der Studienangebote sein.
www.mediadesign.de |
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02.04.2004 Neuer Vorstand bei interface!berlin
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Die Mitglieder von interface!berlin haben am 30.03.04 ihren neuen Vorstand gewählt. Den Vorsitz hat Sven Assmann, Art Director bei Binz+Herbertz Werbeagentur übernommen.
Unterstützt wird der Vorsitzende zukünftig durch die weiteren Vorstandsmitglieder: Markus Walthert, form@ Lutz Treutler, CBXNET combox internet service gmbh Simone Würdinger, pr & marketing Eckhard M. Jäger, area42 - Agentur & Systempartner

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31.03.2004 Kostenloses Abendseminar Management, Kommunikation und Organisation
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MMT Modernes Management Training lädt am 31. März 2004 Geschäftsführer und Inhaber zu einem zweistündigen, kostenlosen Abendseminar zum Thema Management, Kommunikation und Organisation ins Hotel Ambassador (Berlin-Wittenbergplatz) ein. Weitere Informationen bzw. Anmeldung unter 040/ 80 80 780. |
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31.03.2004 Mit Millionen Offline werben für Online-Erfolg
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Nicht zuletzt durch die millionenschwere Werbekampagne in vielen Medien ist mobile.de mit mehr als 2,5 Millionen Einzelbesuchern der inzwischen meistbesuchte Internet-Marktplatz für den An- und Verkauf von Fahrzeugen in Deutschland. Dies ergibt die Auswertung der so genannten "Unique Audience" durch den Internet-Marktforscher Nielsen//NetRatings.
Im Februar 2004 lag mobile.de mit mehr als 2,5 Millionen Einzelbesuchern ("Unique Audience") vor den Webseiten von AutoScout24, die 2,2 Millionen Einzelbesucher aufwies, und ADAC mit 1,6 Millionen Einzelbesuchern. [sz] |
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19.03.2004 Trendwende: IT-Budgets steigen wieder
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Deutsche Unternehmen investieren 2004 wieder mehr in die Informationstechnologie und in die Telekommunikation: Rund 30 Prozent der Firmen planen, im Jahr 2004 mehr Geld auszugeben als im Vorjahr. Das ergibt die Studie "IT-Budget". Im Vordergrund stehen IT- Projekte, die den Unternehmen helfen, die Effizienz zu steigern.
Die Ergebnisse der aktuellen IT-Budget-Studie belegen: Im vergangenen Jahr begründeten mehr als zwei Drittel der Befragten den Rückgang der IT-Investitionen noch mit der schlechten konjunkturellen Lage und damit verbundenen Einsparungsmaßnahmen. Rund ein Drittel machten Umsatzrückgänge und die finanzielle Lage des Unternehmens für die reduzierten IT- Ausgaben verantwortlich. Die Folge: In vielen Firmen konnten nur die dringendsten Projekte umgesetzt werden. Der daraus entstandene Investitionsstau und Wachstumshoffnungen in den Chefetagen führen nun bei jedem dritten Unternehmen zu steigenden IT-Budgets.
Für IT-Entscheider spielt - wie im Vorjahr - die Wirtschaftlichkeit die entscheidende Rolle. Neue IT-Projekte sollen in 78 Prozent der Unternehmen dazu dienen, die Effizienz und die Produktivität zu steigern. Fast zwei Drittel wollen Geschäftsprozesse optimieren und die Kosten senken. Mehr als 54 Prozent der befragten IT-Verantwortlichen bezeichnen steigende Umsätze als ein Hauptmotiv für IT-Investitionen.
Rund ein Drittel der Investitionen entfallen auf Hardware. In vielen Unternehmen müssen ältere Computer länger ihren Dienst tun, sind daher störungsanfälliger und fallen öfter aus. Dadurch ergibt sich bei vielen Unternehmen offenbar ein erheblicher Nachholbedarf.
Für das Jahr 2004 rechnen nur noch knapp 10 Prozent der IT- Entscheider damit, dass die IT-Budgets noch nachträglich reduziert werden. Überdurchschnittlich oft wird bei größeren Unternehmen mit einer nachträglichen Kürzung gerechnet. Im Vorjahr befürchteten noch 23 Prozent nachträgliche Kürzungen.
Auch im Jahre 2004 steht das so genannte Enterprise Ressource Planning (ERP) ganz oben auf der Liste der anstehenden IT-Projekte. Dem Gebot der Wirtschaftlichkeit entsprechend, investieren die Firmen mit ERP in Vernetzungen, die langfristig für Einsparungen sorgen sollen. Auf Platz zwei folgen neue Serversysteme. Auf Platz drei rangiert Customer Relationship Management (CRM). Immer noch hoch sind die Investitionen in IT-Sicherheit. Weniger wichtig sind wie im letzten Jahr Investitionen in die Vernetzung der Firmen mit der Außenwelt: Das Budget für Internet, Portale und Telekommunikation ist nach wie vor gering. In den vergangenen Jahren haben die Firmen in diesen Bereichen schon kräftig investiert.
Die Top 15-IT-Projekte in 2004: 1. ERP/SAP (17,5 Prozent der Befragten) 2. Server (16,3 Prozent) 3. CRM (14,5 Prozent) 4. DMS (Dokumentenmanagement; 13,7 Prozent) 5. Software/Migrationen (13,7 Prozent) 6. Security/Firewalls (13,3 Prozent) 7. Netzwerk (13,3 Prozent) 8. Betriebssystem (13,1 Prozent) 9. Hardware/Peripherie (11,7 Prozent) 10. Storage/Datensicherung (9,9 Prozent) 11. Internet/Web/Portale (9,7 Prozent) 12. Groupware (7,9 Prozent) 13. Umstrukturierung/Optimierung (7,7 Prozent) 14. Telekommunikation (7,3 Prozent) 15. SCM (Supply Chain Management (5,4 Prozent)
Diese Presseinformation basiert auf der aktuellen Studie "IT-Budget 2003". In einer Online-Befragung wurden zwischen Dezember 2003 und Januar 2004 496 IT-Manager und IT-Verantwortliche aus deutschen Unternehmen zu ihren Investitionsplänen für das laufende Jahr interviewt. Die Umfrage wurde von der "Informationweek" durchgeführt. Die Analyse der Daten erfolgte mit Unterstützung von Mummert Consulting. [sz] |
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19.03.2004 Marktsegment: Internetbasierte Dienste im Fahrzeug
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BMW präsentiert auf der CeBIT 2004 die internetbasierten Dienste BMW Online erstmals in der 5er Reihe. BMW Online ist seit 2001 auf dem Markt und war bislang in der 7er Reihe erhältlich. Die Markteinführung von BMW Online in der 5er und auch in der 6er Reihe ist im April 2004. BMW Online unterstützt den Fahrer in seiner Mobilität mit einem Service-Paket. Zu den Diensten gehört eine Parkinfo mit Hinweisen zum nächsten Parkhaus mit freien Stellplätzen, über 42 Millionen ortsbezogene Informationen aus dem Branchenbuch oder dem Telefonbuch, ein Apothekennotdienst, City-Infos oder zum Beispiel der MICHELIN(R) Hotel- und Restaurantführer. Der dpa Nachrichtendienst, ein Wetterdienst in 3D, Börseninformationen, eine Flugauskunft oder ein E-Mail Zugang runden das Dienste-Set von BMW Online sinnvoll ab. [sz] |
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09.03.2004 DE-CIX 3 in Betrieb - Verkehr steigt um 100 % jährlich
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Der Verband der deutschen Internetwirtschaft, eco Forum e.V., hat planmäßig den dritten deutschen Internetaustauschknoten DECIX 3 in Betrieb genommen. Der Ausbau war notwendig geworden, weil die Internetnutzung in Deutschland trotz Wirtschaftsflaute um ca. 100 Prozent jährlich zunimmt. In Spitzenzeiten wird am DE-CIX, über den etwa 90 Prozent des deutschen Internet-Peerings fließt, ein Datenaufkommen von 18 Gbit/s erreicht. Das bedeutet, dass in einer Sekunde mehr als 18 Milliarden Bits den Weg durch das "Internet- Herz" Deutschlands finden. Erst vor knapp einem Jahr war erstmals die Marke von 10 Gbit/s überschritten worden. Die neue Kapazität der dritten Ausbaustufe wird nach Hochrechnungen des Verbandes für ca. 18 Monate ausreichen.
Mit dem DE-CIX 3 verfügt Deutschland erstmals über eine dreifach redundante Infrastruktur bei den Internet- Vermittlungsstellen (Switches), so dass das Netz selbst bei Ausfall eines Standortes nicht zusammenbricht.
Der vom eco-Verband betriebene DECIX stellt das Rückgrat des Internet in Deutschland dar. Vor der Einrichtung des DECIX 1995 wurde der gesamte innerdeutsche Internetverkehr über die USA geroutet. Jede EMail von Berlin nach München lief über den Atlantik und zurück. 1995 schlossen sich die Internet-Diensteanbieter in Deutschland im eco-Verband zusammen und errichteten mit dem DECIX einen eigenen Austauschknoten. Seitdem läuft die EMail von Berlin nach München nur noch über Frankfurt. Heute leiten beinahe alle großen nationalen und internationalen Internet-Anbieter ihren innerdeutschen Verkehr über Frankfurt. Der DE-CIX ist der drittgrößte Internet-Austauschpunkt in Europa. Der eco-Verband hat 2003 eine ähnlich zentrale Rolle für die Entwicklung des mobilen Internet übernommen. Unter dem Namen Greenspot wurde hierzu ein zentrales Clearingsystem für WLAN-Funknetze eingerichtet, das zur CeBIT offiziell den Betrieb aufnimmt. [sz] |
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04.03.2004 Domainbörse Sedo kauft Domain Sedo.com für 80.000 US-Dollar
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Die Domainbörse Sedo hat - um eine weitere internationale Expansion möglich zu machen - für 80.000 US-Dollar die Internet-Adresse "sedo.com" gekauft. Wohl aber auch um den Markt ein wenig zu pushen und um die Richtung für den Wert von Markendomains zu weisen. Immerhin verdient Sedo etwa 10% am Verkaufserlös. Obwohl Sedo selbst Tausende von Webadressen im Kundenauftrag erfolgreich vermitteln konnte, befand sich die Domain Sedo.com noch in fremden Händen. Ein Amerikaner mit dem Nachnamen Sedo hatte sich lange vor Gründung der Domainbörse die Adresse gesichert. [sz] |
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24.02.2004 Internetnutzung Frauen/Männer in Deutschland: die Kluft wird größer!
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Die Hoffnung, dass sich die Kluft zwischen Frauen und Männern bei der Nutzung des Internets kontinuierlich schließen würde, hat sich im Jahr 2003 nicht erfüllt. 59 % Männer und nur 42 % Frauen sind 2003 online. Der Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Onlinern, der 2002 14 Prozentpunkte betrug, stieg 2003 auf 17 Prozentpunkte an. 2002 waren 49 % der Männer und 35 % der Frauen online.
Nach der Sonderauswertung des "(N)onliner Atlas 2003", die vom Verein "Frauen geben Technik neue Impulse e.V." gemeinsam mit der Initiative D21 und TNS Emnid bereits zum zweiten Mal durchgeführt wurde, zeigt sich erneut, dass nur eine differenzierte Betrachtung der Nutzerinnen und Nutzer, der Offliner und der Interessierten einen Blick darauf ermöglicht, wo neue Strategien ansetzen können. Ein klares Resultat steht an vorderster Stelle: über das Alter, die Bildung, Haushaltseinkommen, beruflicher Situation hinweg - immer ist es das Geschlecht der Onliner oder Offliner, das innerhalb dieser Gruppen erhebliche prozentuale Unterschiede ausmacht.
Die von TNS Emnid mit über 30.000 Personen über 14 Jahren durchgeführten Interviews zur Online-Nutzung, Nutzungsplanung und Nichtnutzung zeigen:
Top-Bundesländer für Frauen in der Fläche, Top-Bundesländer für Männer in den Städten:
Hessen, wo 48 % der Frauen online sind, und Schleswig-Holstein mit einem Anteil von 47 % Frauen schaffen es, über 10 % mehr ihrer Bürgerinnen für das Internet zu interessieren als Bremen und Mecklenburg-Vorpommern, wo jeweils 36 % der Frauen online sind. So verhalfen die Onlinerinnen in Schleswig-Holstein ihrem Bundesland zu einem respektablen 4. Platz im Gesamtergebnis. Das extreme Gegenbeispiel sind Berlin und Hamburg, die nur dem hohen Anteil der männlichen Internetnutzer ihre Erst- und Zweitplatzierung zu verdanken haben. In Hamburg ist der Unterschied der Nutzungsquoten so groß wie in keinem anderen Bundesland: 28 Prozentpunkte. Hier sind 69 % der Männer und 41 % der Frauen online.
Schulbildung und Alter zusammengenommen zeigen, wo die größten Unterschiede in der Nutzung des Internets liegen:
Zwar steigt die Internetnutzung mit höheren Bildungsqualifikationen an, trotzdem gibt es bei der Generation 60plus mit Abitur bzw. Hochschulabschluss ein gravierendes Gefälle zwischen Frauen (24 % online) und Männern (44 % online). Schülerinnen (83 % online) liegen dagegen ähnlich hoch wie ihre männlichen Kollegen (85 % online). Für Männer in der Altersgruppe zwischen 30 - und 59 Jahren mit Volksschulabschluss ist das Internet ein deutlich attraktiveres Medium als für die gleichaltrigen Frauen mit vergleichbarem Bildungsabschluss. Das verdeutlicht das gravierende Gefälle von ca. 20 Prozentpunkten in dieser Altersgruppe.
Nur 14 % der Seniorinnen und 31 % der Senioren zwischen 60 und 69 Jahren sind online. 75 % der Menschen über 50 Jahren sind noch offline: Die Bevölkerung in Deutschland im Alter von 50plus, mit über 29 Mio. Personen, hat an das Internet spezifische Anforderungen und Bedürfnisse, die derzeit kaum erfüllt werden.
Beschäftigung ist ein wichtiger Indikator für Onlinenutzung: Beamte und höhere Angestellte mit geringen Unterschieden, 40 % der weiblichen Angestellten immer noch offline, bei Arbeitern und im Handwerk klarer Handlungsbedarf: Frauen und Männer mit höherem Beamtenstatus liegen mit über 80 % Nutzung nah beieinander. Weibliche Angestellte sind dagegen nur zu etwa 60 % online, ihre männlichen Kollegen zu knapp 80 %. Arbeiter und Handwerker (54 % der Männer, 35 % der Frauen sind online) sind derzeit eher die Stiefkinder der Informationsgesellschaft. Die Probleme des Portals Handwerk-Online zeigen, dass hier noch Wege zur einfachen und schnellen direkten Anwendung für Klein- und Mittelständler fehlen. Projekte wie die IT-LandFrauen des Deutschen LandFrauen Verbandes haben Vorbildcharakter für neue Beschäftigungschancen mit neuen Medien.
Arbeitslose Frauen und Männer nutzen das Internet zwar häufiger als noch vor einem Jahr, die Skepsis gegenüber dem neuen Medium ist aber geblieben: 45 % der arbeitslosen Frauen und 36 % der arbeitslosen Männer sind nicht online. [sz]
Zusammenfassung der Ergebnisse: www.frauen-technik-impulse.de/n-onliner |
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23.02.2004 Gerichtsbeschluss untersagt Network Solutions weitere "Domain-Geiselhaft"
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In dem Verfahren der Strato AG gegen den amerikanischen Registrar Network Solutions (NSI) hinsichtlich der CNO-Domainverwaltung in Eigenregie haben die Deutschen einen wichtigen Gerichtsbeschluss erwirkt. Im Beschluss des Berliner Landgerichts wird NSI untersagt, ".com, .net, org"-Domains (CNO-Domains) weiter in "Geiselhaft" zu nehmen. Sollte NSI dieser gerichtlichen Verfügung nicht nachkommen, droht deren Chairman und Chief Executive Officer W.G. Champion Mitchell eine Ordnungshaft von bis zu sechs Monaten.
Das Berliner Landgericht begründete: "[Es gibt] weder allgemeine Vorgaben noch Vorgaben aufgrund der Verträge, [...] die es rechtfertigen könnten, den Wunsch des Kunden, zu einem anderen Registrar zu wechseln, zurückzuweisen oder von der Übermittlung von Stromrechnungen oder Ausweispapieren abhängig zu machen. Alldies betrifft nicht nur den jeweils wechselwilligen Kunden, sondern auch die Antragstellerin [die STRATO AG], weil das Bewirken einer Registrierung Bestandteil des Leistungspakets zwischen ihr und diesem Kunden ist." Das Gericht unterstreicht damit, dass die Domainverwaltung in Eigenregie und der Umzug von rund 300.000 Internetadressen in den STRATO Firmenverbund von NSI nicht weiter durch die Einforderung von zusätzlichen Authentifizierungsnachweisen behindert werden dürfen. [sz] |
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17.02.2004 Lohnt die CeBIT?
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In gut vier Wochen ist es wieder soweit. Innovativer, schneller, sicherer - die CeBIT lockt nach Hannover. Nicht immer haben sich die CeBIT-Highlights der Vergangenheit als Tops erwiesen. Ausnahme 2003: Die Topthemen der letzten Messe wie M-Business und WLAN haben tatsächlich Trends gesetzt, so die Einschätzung der Unternehmensberatung Mummert Consulting.
Topthema des Jahres 2003 war eindeutig M-Business. 85 Prozent der Privatkunden und fast alle Geschäftsleute stehen dieser mobilen Geschäftsabwicklung per Handy, Notebook oder Handheld-PC positiv gegenüber. Noch ein Topthema 2003: WLAN. Viele hoch frequentierte Orte wie Flughäfen, Hotels oder Bahnhöfe bieten ihren Kunden mittlerweile diesen drahtlosen Zugang ins Internet. Die Zahl der so genannten Hotspots wird voraussichtlich von derzeit rund 32.000 auf 135.000 im Jahre 2006 steigen. Die heutige Zahl von rund 1,5 Millionen Nutzern soll auf 23 Millionen anwachsen.
Demgegenüber haben sich Taschencomputer, die so genannten Personal Digital Assistants (PDAs), als Flop erwiesen. Einer aktuellen Studie zufolge werden die Computer im Miniformat zunehmend durch Mobiltelefone verdrängt. Denn moderne Handys verfügen ebenfalls über sinnvoll einsetzbare Funktionen wie Terminkalender und Adressbuch. Der Umsatz der PDAs ist im vergangenen Jahr um mehr als fünf Prozent gesunken.
Die Vergangenheit der CeBIT war von zahlreichen Flops geprägt. 1997 wurde das interaktive Fernsehen angekündigt. Es sollte die PC- Technologie ins Wohnzimmer bringen. Kaum etwas davon ist bisher realisiert worden: Die Wiedervorlage des Themas erfolgt laut Expertenmeinung frühestens im Jahr 2006. Die Datenübertragung per Satellit war der Flop des Jahres 1998. Der Satellitenempfang sollte lange vor DSL das komfortable Internet der Zukunft liefern. Doch daraus wurde nichts: Das Internet aus dem Orbit hat bis heute keine bedeutsamen Marktanteile. Spracherkennungssoftware sollte mit der CeBIT 1999 den Siegeszug antreten. Sie wurde zum Flop. Bis heute führt kaum ein Weg an der Tastatur vorbei. Flop im Jahre 2000: die Start-ups. Sie wurden auf der CeBIT noch wie Popstars gefeiert - kein halbes Jahr später steckte Deutschland in der Dot.com-Krise. Auch UMTS, Flopthema der CeBIT 2002, hinkt weiterhin den Versprechungen hinterher. Der Marktdurchbruch bleibt nach wie vor Wunschdenken der Hersteller.
Die Tops hingegen waren: Als Hit 2002 entpuppten sich Handys mit Computerfunktion. Der Absatz dieser so genannten Smartphones kletterte 2003 um 181 Prozent auf 9,6 Millionen. Im Jahre 2001 lagen die Aussteller mit dem prognostizierten Siegeszug von DSL richtig: 2003 existierten schon rund 4,7 Millionen DSL-Anschlüsse in Deutschland, über 40 Prozent mehr als im Vorjahr. 2000 rückte das Thema IT-Sicherheit in den Fokus der Öffentlichkeit. Der Grund: Im Februar wurden große Online-Shops mit Tausenden von Scheinanfragen lahm gelegt. Dementsprechend rege war das Interesse an Sicherheitssoftware auf der CeBIT. Studien gehen davon aus, dass der weltweite Markt für diverse Schutzmaßnahmen von 17 Milliarden Dollar (2001) auf 45 Milliarden (2006) steigen wird. Im Freizeitsektor hat besonders die "digitale Fotografie" mit Riesenschritten den Markt erobert. Zu den Tops aus dem Spektrum konsumentennaher Geräte zählen auch Laptops. Mit hohen Zuwachsraten sind sie dabei, die Zeiten voluminöser Computer-Hardware bei privaten Nutzern zu beenden. [sz]
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12.02.2004 Vodafone startet UMTS
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Als erstes Mobilfunkunternehmen in Deutschland startet Vodafone UMTS. Der erfolgreich verlaufene Test mit mehreren Tausend Firmenkunden hat gezeigt, dass UMTS-Netz und PC-Karte fertig fuer die Vermarktung sind. Kunden arbeiten dann mobil mit dem Notebook mit bis zu sechsfacher ISDN-Geschwindigkeit. UMTS- Handys werden schrittweise im weiteren Verlauf des Jahres vermarktet werden.
Mit UMTS und der neuen Mobile Connect Card UMTS bietet Vodafone eine neue Dimension fuer das mobile Arbeiten: Der mobile Nutzer kann ab sofort mit bis zu 384 Kilobit/s unterwegs Daten auf sein Notebook herunterladen. Das Vodafone UMTS-Netz ist bereits in ueber 200 Staedten in hoher Qualitaet verfuegbar. Wo es noch kein UMTS-Netz gibt, schaltet die PC-Karte automatisch auf GPRS um. [sz]
www.vodafone.de |
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12.02.2004 Apples iTunes Musicstore als Vorbild
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Sie wollen endlich auch etwas vom Kuchen: Nachdem Apple das bis dahin Unglaubliche zu einer Erfolgsstory gemacht hat - den legalen Verkauf von Musik über das Internet - versuchen es auch andere.
T-Online hat einen neuen Partner für seine bescheiden erfolgreiche Musikplattform "Musicload.de": RTL NEWMEDIA, 100-prozentige Tochter des deutschen TV-Marktführers, bindet das zur IFA 2003 gestartete Download-Portal ab sofort bei RTLmusik.de ein. Beide Partner wollen das Thema "legale Musik-Downloads" durch Aktionen im Internet sowie Bewerbung im TV vorantreiben. [sz] |
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06.02.2004 Essay von Programmierlegende John Walker
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Das Ende des Internet?
Telepolis, Magazin der Netzkultur, veröffentlicht unter www.telepolis.de die autorisierte Übersetzung des Essays "The Digital Imprimatur" von John Walker. In seinem Text prophezeit Walker, Programmierlegende und Mitbegründer von Autodesk Inc., dem Internet eine düstere Zukunft.
Digital Rights Management, Trusted Computing, Zensur und Überwachung: John Walker erläutert in seinem Text, wie das Internet durch diese technischen Entwicklungen seiner Möglichkeiten als demokratisches und weltumspannendes Kommunikationsinstrument zunehmend beraubt wird.
Laut Walker sind Computer und das Internet, wie alle Technologien, ein zweischneidiges Schwert: Ob sie die Rahmenbedingungen für Menschen verbessern oder verschlechtern, hängt davon ab, wer diese Technologien kontrolliert und wie sie genutzt werden.
Walker stellt die einzelnen technologischen Schritte vor, die das Internet sicherer machen und in ein "Sicheres Internet" auf der Grundlage von Trusted Computing-Plattformen und Systemen zur Verwaltung von digitalen Rechten verwandeln. Die wachsende Sicherheit aber wird bezahlt durch gleichermaßen wachsende Kontrollmöglichkeiten, die schleichend eingeführt werden und bislang noch wenig diskutiert wurden.
"In den letzten zwei Jahren hat sich bei mir eine zunehmend pessimistische Sicht entwickelt, wenn es um die Zukunft von Freiheit und Meinungsfreiheit geht, insbesondere im Zusammenhang mit dem Internet", so John Walker. Mit der zunehmenden Überwachung von Aktivitäten im Netz durch die Regierung scheint der Trend klar zu sein: Innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre werden wir sehen, wie der "Flaschengeist Internet wieder in seine Flasche zurückgezwungen werden soll, um die traditionelle Rollenverteilung (Produzent/Konsument, Regierung/Individuum) wiederherzustellen, die das Internet mit seinen völlig neuen Medienformen unterbrochen hatte."
John Walker, Mitbegründer von Autodesk Inc., Programmierlegende und früher Internetbegeisterter, lebt nach dem Rückzug aus dem Unternehmen in der Schweiz. Auf seiner Homepage www.fourmilab.ch bietet er neben der bekannten Hackerdiät, die trotz des eher amüsanten Namens durchaus ernst zu nehmen ist, eine Mischung aus Science-Fiction-Geschichten, wissenschaftlichen Abhandlungen und Programmen (wie dem "Anagram Finder") an. |
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05.02.2004 Domain kreuzfahrten.de wechselt zum Rekordpreis den Besitzer
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Der Handel mit Internetadressen boomt: Der Domain-Dienstleister Sedo.de hat die Domain kreuzfahrten.de für einen hohen fünfstelligen Eurobetrag an ein Reisebüro aus dem Spessart vermittelt. Damit ist kreuzfahrten.de eine der wertvollsten Domains, die jemals in Deutschland verkauft wurden.
Die Reisebüro Nees GmbH aus Krombach ist seit vielen Jahren kompetenter Ansprechpartner für hochwertige Schiffs- und Urlaubsreisen. Daher lag es nahe, den Internetauftritt zu verstärken und einen deutlichen Schwerpunkt auf den Onlinemarkt zu setzen. Seit Ende Januar präsentiert das Reisebüro unter kreuzfahrten.de ein Schiffsreisen-Special.
Die Sedo GmbH hat die Verhandlungen geführt und die gesamte Transaktion abgewickelt. "Dieser Domainverkauf ist einer der teuersten der deutschen Internetgeschichte. Dennoch wird sich der Kauf für den neuen Inhaber sicherlich auszahlen, da eine gute Internet-Domain Monat für Monat zielgerichtet Besucher auf die eigene Webseite bringt", so der Sedo-Gründer und Geschäftsführer Tim Schumacher. |
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04.02.2004 Mails & More - Lufthansa-Internet-Test über den Wolken
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In Langstrecken-Flugzeugen der Lufthansa werden jetzt schnelle Zugänge ins Internet im großen Stil eingeführt. Mit neuen Antennen soll demnächst das Surfen im Web über den Wolken möglich sein, berichtet die Computerzeitschrift MACup in ihrer neuen Ausgabe (erscheint am 5.2.04).
Die Lufthansa hatte im letzten Jahr als weltweit erste Airline auf der Strecke Frankfurt - Washington ihren Fluggästen testweise den direkten Zugang ins Internet ermöglicht. Der dreimonatige Versuch ergab, dass pro Flug im Durchschnitt 50 bis 80 Fluggäste gleichzeitig die neuen Online-Verbindungen nutzten. "Die Leute surften durchschnittlich zwei Stunden", berichtet FlyNet-Projektleiter Peter Lewalter. "Zieht man von den ungefähr acht Stunden Flugzeit nach Washington die Zeiten für Steig- und Sinkflug und den Mahlzeiten- und Getränkeservice ab, ist das beachtlich", so Lewalter gegenüber MACup. "94 Prozent beurteilten den neuen Service als gut oder sehr gut." Selbst auf Nachtflügen sei das Angebot rege genutzt worden.
Die Lufthansa setzt das System Connexion by Boeing ein. Teams der Internet-Tochter von Boeing und der Lufthansa-Technik in Hamburg haben in den vergangenen fünf Jahren daran gearbeitet, die gewaltige technische Herausforderung zu bewältigen, für die ein bis zu 1.000 Stundenkilometer schnelles Flugzeug in bis zu 10.000 Meter Höhe eine zuverlässige Verbindung aufzubauen. Die Sende- und Empfangsantennen, die auf dem Rücken der Flugzeuge montiert werden, müssen ständig elektronisch nachgesteuert werden. Sie stellen den Internet-Zugang über Fernsehsatelliten her, die in 36.000 Kilometer Höhe über dem Äquator positioniert sind. [sz] |
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28.01.2004 Branchenlösungen: Arztbesuch im Internet vereinbaren
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Über www.Terminland.de können Patienten einen Arzttermin bei teilnehmenden Ärzten vereinbaren. Sie können sich bei der Terminauswahl mögliche Alternativtermine ansehen und dann den passenden Termin auswählen.
Um Terminland nutzen zu können, benötigt der Arzt einen PC mit einem Internetzugang. Außer einem Web-Browser wird auf dem PC keine weitere Software benötigt, da die Software direkt über das Internet zur Verfügung steht. Bei dem Einsatz von Terminland kann der Arzt die Internet-Terminvereinbarung zusätzlich zu seinem bisherigen Terminplaner einsetzen, oder er kann seinen Terminplaner komplett ersetzen. [sz] |
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28.01.2004 Branchenlösungen: apotheke.com
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Seit Anfang Januar können Kunden der apotheke.com sowohl rezeptfreie als auch rezeptpflichtige Arzneimittel über das Internet bestellen und sich direkt bis an die Haustür anliefern lassen.
Die konkrete Zustellung der über apotheke.com bestellten Arzneimittel übernimmt die nächstgelegene, dem System angeschlossene Apotheke per Botenservice oder eine für den Versandhandel zugelassene Apotheke per Paketdienst. Damit tritt apotheke.com nicht in Konkurrenz zu den etablierten Apotheken in Deutschland, sondern stärkt die individuelle Apotheke vor Ort. An der Bestellung und Lieferung per Botenservice über apotheke.com nehmen derzeit mehr als 6.000 Apotheken teil - die Möglichkeit zum Versandhandel, der seit Januar vom Gesetzgeber erlaubt ist, nutzen aktuell 25 Apotheken mit steigender Tendenz.
apotheke.com wird von der GEHE Pharma Handel GmbH betrieben. Die GEHE Pharma Handel GmbH ist das deutsche Tochterunternehmen der Celesio AG, dem europäischen Marktführer in der Pharmadistribution. Werum Software & Systems hat das Portal apotheke.com für die GEHE Pharma Handel 1998 spezifiziert und implementiert.
Die Technik hinter apotheke.com
apotheke.com basiert auf dem Server-Betriebssystem AIX von IBM und der Systemdatenbank Oracle 9.2i Enterprise. Die Suchfunktion ist realisiert mit dem im Datenbankmanagementsystem enthaltenen Modul 'OracleText'. Auf dem AIX-Server laufen der Webserver Apache sowie der Servlet Container Tomcat. Die HTML-Oberfläche und die einzelnen Seiten werden mit JSP dynamisch generiert. Innerhalb der HTML-Seiten kommt auch Javascript zum Einsatz. Die zentrale Serveranwendung ist in Java 2 (V 1.4) implementiert. Das von Werum entwickelte Content Management System liefert sämtlichen internen und externen Content (News, Produktinformationen, Biowetter, Apothekennotdienst, etc.).
Während des Bestellvorgangs werden die einzelnen Bedingungen der Online-Anfrage (Medikament, Rezeptpflicht, nächste Apotheke, etc.) gegen den Datenbestand des Warenwirtschaftssystems der GEHE Pharma Handel geprüft. In der Datenbank sind über 130.000 Artikel enthalten. Neben den Bezahloptionen Vorkasse, Rechnung oder Nachnahme können Kunden den Einkauf auch per EC-Lastschrift bzw. Kreditkarte abwickeln. Hierzu hat Werum für apotheke.com eine ePayment-Schnittstelle zu TeleCash entwickelt. Die im Zuge der Bestellung übermittelten Daten werden mittels SSL-Protokoll (128 Bit- Technologie) sicher verschlüsselt. [sz] |
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27.01.2004 Der Wurm Mimail.q
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MS Windows 9x/NT/ME/2000/XP
Seit Monaten sorgt der Wurm Mimail für infizierte Rechner. Bei seiner neuesten, am heutigen Montag aufgetauchten Variante .q handelt es sich um einen polymorphen Virus. Dieser ist in der Lage, sich zu verschlüsseln, sodass das klassische Erkennungsverfahren, vergleichbar mit der Suche nach einem Fingerabdruck, wirkungslos bleibt. Dennoch ist die Erkennung eines solchen Wurms durch den Einsatz aufwändiger Spezialroutinen möglich.
Das Muster des Eindringens ist bekannt: Wie seine Vorgänger schleust sich Mimail.q über eine vermeintlich persönliche und Vertrauen erweckende Email in den Rechner des Anwenders. Die entsprechenden Email-Adressen bezieht er aus Dateien, die er zuvor akribisch durchsucht hat. Die Betreffzeile setzt der Virus individuell aus mitgeführten Wortlisten und Textbausteinen zusammen. Der Versand infizierter Emails erfolgt automatisch über eine im Wurm-Programmcode integrierte SMTP-Engine. Darüber hinaus verfügt der Wurm über eine Backdoorkomponente, die über den Port 6667 eine Fernsteuerung des befallenen Systems ermöglicht. [sz]
Quelle: H+BEDV Datentechnik GmbH, www.antivir.de |
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27.01.2004 Worm MyDoom.A
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Worm MyDoom.A ist die offizielle Bezeichnung eines neuen Email-Wurms, der gestern von den Antiviren-Spezialisten von H+BEDV identifiziert wurde und die Betriebssysteme Windows 9x, NT, 2000 und XP attackiert. Anders als seine Vorgänger Mimail, Sober, Bagle.A verbreitet sich dieser Schädling jedoch nicht nur über den Email-Versand, sondern hat es auch auf die bekannte Internet-Tauschbörse KaZaA abgesehen. Die Schadensroutine des Wurms plant für den 1. Februar 2004 eine D.o.S. (Denial of Service)-Attacke auf die Internetserver "sco.com" des US-amerikanischen Unix-Plattformanbieters SCO Group. Die seit heute Nacht, 00:11 Uhr, verfügbare AntiVir(R) VDF-Version 6.23.00.47 entfernt den Wurm.
Wie seine Vorgänger Mimail, Sober oder Bagle.A verbreitet sich auch MyDoom.A über vermeintlich Vertrauen erweckende Email-Betreffs und -Inhalte. Ein typisches "Subject" ist beipielsweise "Server Report" mit der Nachricht "Mail transaction failed. Partial message is available." Als Attachment ist die vermeintlich teilweise vorhandene Nachricht angehängt, die sich beim Öffnen dann aber als MyDoom.A entpuppt.
Nach dem Ausführen öffnet der Wurm das originale Windows Notepad und zeigt die von ihm erstellte Datei "message." an. Er durchsucht sämtliche Dateien mit den Endungen wap, adp, tbb, dbx, asp, php, fht, htm und txt nach Email-Adressen und sendet an die gefundenen Adressen eine Nachricht mit der "message."-Datei im Anhang.
Des weiteren erstellt der Wurm einen Eintrag in der Windows Registry, dem Herzstück des Betriebssystems, kopiert sich als Taskmon.exe (Windows Task-Monitor) in das Systemverzeichnis von Windows und in das von KaZaA standardmäßig vorgeschlagene temporäre Windows-Verzeichnis "My Shared Folder". Von dort aus verbreitet er sich über die Tauschbörse.
Tipps für Anwender zum selbstständigen Entfernen des Wurms stehen im H+BEDV Virenlexikon unter http://www.antivir.de/vireninfo/mydoom.htm zur Verfügung. [sz]
Quelle: H+BEDV Datentechnik GmbH, www.antivir.de |
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26.01.2004 Belletristik auf CD
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Readersplanet - nach eigenen Angaben Deutschlands größter eBook-Verlag - hat verschiedene Sammlungen von beliebten Romanen auf CD herausgebracht. Vom Krimi über Horror und Science-Fiction, bis hin zum Western, Erotik, Jugend und Fantasy-Roman. Auf manchen CDs befinden sich mehr als 26 digitalisierte Taschenbücher. Erhältlich sind die Sammlungen im gut sortierten Buchhandel oder direkt beim Verlag unter www.readersplanet.de. Dort kann man verschiede Bücher auch sofort einzeln herunterladen. [sz] |
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18.01.2004 Vitra Design Museum Berlin geschlossen
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Wie schon seit längerem geplant, ist das Vitra Design Museum Berlin an seinem jetzigen Standort am 18. Januar geschlossen worden. Eine Erfolgsgeschichte von dreieinhalb Jahren geht damit (vorerst) zu Ende. Das Vitra Design Museum Berlin soll 2005 an einem neuen Standort, dem Pfefferberg-Areal, wieder eröffnet werden. Dort bieten sich dem dem Museum größere Ausstellungsflächen in einer bessere Lage. [sz]
www.design-museum.de |
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10.01.2004 Designszene Berlin - Verzeichnis der Berliner DesignerInnen
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Neuerscheinung November 2003
In dem gerade erschienenen Verzeichnis werden auf 344 Seiten 1.153 DesignerInnen und Designbüros mit ihrem Leistungsprofil vorgestellt. Damit steht erstmals ein umfassendes, nach Leistungsangeboten strukturiertes Verzeichnis der in Berlin tätigen Gestalter zur Verfügung, das Unterstützung bei der Suche nach professionellen Designdienstleistungen gibt und die Vielfalt des kreativen Potentials der Stadt Berlin zeigt.
Produkt- und Kommunikationsdesigner, Mode- und Schmuckgestalter, Design Manager und Designspezialisten für elektronische Medien bieten für Unternehmen jeder Größe und jeder Branche ebenso wie für Privatkunden ein kompetentes, breit gefächertes Angebot und innovative Lösungen.
Es werden nicht nur die etablierten Büros mit bekannten Namen vorgestellt, sondern vor allem auch eine sehr große Zahl kleiner Büros und Freiberufler, deren Namen und Leistungsangebot häufig nur Insidern bekannt sind. Beide Einheiten, kleine Büros und große Designunternehmen, liefern ein Spektrum, das einen Vergleich mit anderen kreativen Zentren im internationalen Maßstab nicht scheuen muss. [sz]
Sie können das Verzeichnis beim IDZ anfordern.
www.idz.de |
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22.08.2003 GFT flirtet mit Paulus Neef
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GFT Technologies AG, eines der führenden Technologie-Unternehmen für integrierte e-Business-Lösungen in Europa, gab heute die Zusammenlegung seiner Medien-Kompetenz unter dem Brand GFT Media in Berlin bekannt. Ziel ist es, für Kunden aus den Branchen Medien, Werbung und Konsumgüter Lösungen von der Entwicklung bis zum Betrieb zu realisieren. Um in Zukunft besseren Zugang zu diesen Branchen zu haben, hat GFT eine Kooperationsvereinbarung mit Paulus Neef, Gründer und ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Pixelpark AG, geschlossen. Gemeinsam werden Konzepte und Strategien für den Einsatz von Informationstechnologie in den genannten Branchen entwickelt. Neef bringe langjährige Branchenexpertise und Kreativität in die Kooperation ein. [sz] |
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12.08.2003 eco ruft Anti-Spam-Task-Force ins Leben
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In der ersten August-Woche trat erstmalig die vom Verband der deutschen Internetwirtschaft eco e.V. ins Leben gerufene Anti-Spam-Task-Force (ASTF) zu einem Arbeitstreffen bei Schlund&Partner in Karlsruhe zusammen. Die ASTF geht auf den ersten deutschen Anti-Spam-Kongress zurück, der im Mai 2003 auf Schloss Kransberg in Usingen stattfand.
Die ca. 70 Vertreter aller namhaften Internet Service Provider in Deutschland einigten sich auf einen Fahrplan zur Entwicklung gemeinsamer Maßnahmen, um das Vertrauen in den E-Mail-Dienst zu stärken. Ziel ist zum einen, die Belästigung von Verbrauchern durch Spam so weit wie möglich einzudämmen. Hierzu wurden Expertenkomitees gebildet, die technische, organisatorische und juristische Maßnahmen ausarbeiten. Diese werden dann bei einem weiteren Arbeitstreffen im November diskutiert und zu einem Maßnahmen-Gesamtpaket zusammengefasst. Ziele sind
* eine Stärkung der Rolle des Verbrauchers durch intelligent konfigurierbare Mailaccounts, * die Verhinderung der Unkenntlichmachung der Spam-Versender, * technische Hürden aufzubauen, damit Spam durch Verbraucher nicht gelesen werden muss und * sicherzustellen, durch den Kunden angeforderte Mails wie beispielsweise Newsletter, ihn tatsächlich erreichen.
Flankierend dazu werden schon jetzt branchenübergreifend und auf internationaler Ebene Gespräche geführt, damit ein möglichst flächendeckender Konsens erreicht werden kann. [sz]
E-Mail: info@eco.de Web: www.eco.de |
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07.08.2003 Studie - Pricing von Paid Content und Paid Services
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Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), die Management- und Technologieberatung Sapient und das Seminar für Empirische Forschung und Unternehmensplanung (EFOplan) der Universität München haben die Preissetzung von kostenpflichtigen Web-Inhalten untersucht. Die gemeinsame Studie analysiert die Nutzer bezüglich ihrer Preisbereitschaft und Zahlungserfahrung für Content und Services. Die Content-Anbieter wurden hinsichtlich ihrer Pricing Strategien befragt. Darüber hinaus gibt die Studie einen Überblick über das aktuelle Preisniveau von Paid Content und Paid Services.
Die Studie ist eine der umfangreichsten ihrer Art - insgesamt wurden 14.973 Nutzer und zwölf Content-Anbieter mit 32 Websites befragt. Die Pricing-Studie wurde als eine thematische Ergänzung zur ersten VDZ-Sapient Studie "Paid Content - Der Markt für Online Inhalte", Januar 2003, durchgeführt.
Die Studie kann als Broschüre gegen eine Schutzgebühr von 49 EURO (inkl. MwSt. und Versand) unter www.vdz.de/pricing bestellt oder ebenda als kostenpflichtiger pdf-download für 39 EURO (inkl. MwSt.) bezogen werden. [sz]
www.vdz.de/pricing |
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07.08.2003 "Vorregistrierung" von .eu-Domains
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Um sich vor unseriösen Angeboten zu schützen, sollte folgende Checkliste beachtet werden:
1. Ist die Vorregistrierung für die .eu-Domain in jedem Fall kostenfrei?
2. Muss nur dann bezahlt werden, wenn die Vorregistrierung auch erfolgreich war, das heißt, wenn der Kunde seine .eu-Wunschdomain auch tatsächlich zugeteilt bekommt?
3. Kann die Vorregistrierung jederzeit, ohne Angabe von Gründen, kostenfrei widerrufen werden?
4. Wenn Sie Inhaber von Markenrechten sind: Ist der gewählte Anbieter in der Lage, auch die zu erwartende "Sunrise Period", also eine bevorrechtigte Registrierung für Inhaber von Markenrechten, erfolgreich abwickeln zu können?
Nur wenn die Vorregistrierung tatsächlich kostenfrei ist, Gebühren erst im Fall einer erfolgreichen Registrierung anfallen und der Registrar in der Vergangenheit bereits zuverlässig zum Beispiel bei der Einführung der Top Level Domain ".info" an der Verwaltung und Organisation einer Sunrise Period teilgenommen hat, kann er uneingeschränkt empfohlen werden.
Weitere Info: http://www.domain-recht.de
Hintergrund .eu-Domains (dotEU):
Mit einer eigenen europäischen Top Level Domain soll versucht werden, der US-amerikanischen Dominanz im Internet Paroli zu bieten. Gerade im internationalen Bereich herrscht ein starkes Übergewicht der .com-Domains. Insbesondere amerikanische Unternehmen und Organisationen sind fast ausschließlich unter dem berühmten "dotCOM" im Web präsent. EU-Unternehmen mussten bislang in jedem europäischen Land unter einer anderen Top Level Domain auftreten (z.B. .de für Deutschland, .fr für Frankreich). Durch die neuen .eu-Domains soll dieser Wettbewerbsnachteil der Europäer beseitigt werden. Mit einem Beginn der ersten Domain-Registrierungen ist nicht vor Anfang 2004 zu rechnen. [sz] |
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04.08.2003 Ausschreibungen E-Learning
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Ausschreibungen im Rahmen des Aktionsplans E-Learning der Europäischen Kommission
Ausgestattet mit einer Summe von insgesamt 9,5 Mio. Euro werden transnationale E-Learning-Projekte im Bereich des sogenannten Peer Reviews (Austausch und Analyse bewährter Verfahren und Strategie) finanziell unterstützt. In der Ausschreibung vorgesehen ist der Aufbau von Kooperationsnetzen und Beobachtungsstellen im Bereich der Erprobung und Verbreitung von E-Learning-Anwendungen. Der Zuschuss der Kommission kann bis zu 80 Prozent der Gesamtkosten betragen, wobei sich der Zuschuss zwischen 100.000 Euro und 400.000 Euro bewegt. Eine weitere Ausschreibung bezieht sich auf die Förderung transnationaler Projekte für den Erwerb von Medienkompetenz und ist mit insgesamt 1,5 Mio. Euro ausgestattet. Der EU-Zuschuss kann dabei nicht höher als 60 Prozent der Gesamtkosten ausfallen und wird zwischen 100.000 Euro und 200.000 Euro betragen. Für beide Ausschreibungen gilt als Abgabefrist der 22. September 2003. [sz]
Kontakt: Antje Behrens-Gronier, Generaldirektion der Europäischen Kommission, Tel.: 00322/ 29 94 579, mailto:Antje.Behrens-Gronier@cec.eu.int www.projektzukunft.berlin.de/foerderung/eu/index.html |
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28.07.2003 Keine Spamgefahr mehr: durch Einweg-Adressen
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Eine Art ehrenamtliche Selbsthilfegruppe begabter aber verärgerter Entwickler bietet den Gratis-Dienst www.spamgourmet.com an. Einmal dort angemeldet, kann man (on the fly - ohne jemals wieder auf die WebSite zu gehen) E-Mail-Adressen anlegen, die nach 1 bis 20 Maileingängen keine weiteren Mails mehr durchlassen. Das schafft die Möglichkeit, sich "woauchimmer" anzumelden (um zum Beispiel Zugangscodes, Informationen oder Produkte zu erhalten) ohne von den Spamfolgen belästigt zu werden oder immer neue Webmail-Adressen anlegen zu müssen.
Wie kann ich mir eine Wegwerfadresse zulegen?
Wenn Sie sich nicht schon bei Spamgourmet angemeldet haben, tun Sie dies bitte unter Angabe Ihrer "echten" E-Mail-Adresse. Merken Sie sich Ihren Benutzernamen! Wenn Sie später eine Wegwerfadresse benötigen, denken Sie sich ein Wort aus (maximal 20 Buchstaben und Zahlen) und legen Sie fest, wie viele Nachrichten (1-20) Sie über diese neue Wegwerfadresse an Ihre echte E-Mail-Adresse weitergeleitet bekommen wollen. Setzen Sie aus dem ausgedachten Wort, der Zahl und Ihrem Spamgourmet-Benutzernamen (durch Punkte getrennt) die Adresse zusammen. Ist Ihr Benutzername z. B. "spamcowboy", könnte eine dazugehörige Wegwerfadresse so aussehen: irgendwas.2.spamcowboy@spamgourmet.com.
Nun können Sie diese Adresse benutzen, um sich bei Ihrer bevorzugten spammenden Webseite anmelden, erhalten eine Bestätigungs-E-Mail, Ihr Passwort in einer zweiten (und letzten) E-Mail und dann können Sie sich zurücklehnen und sich darauf verlassen, unter dieser Adresse nie wieder eine E-Mail zu erhalten. [sz]
 http://www.spamgourmet.com/ |
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26.07.2003 Offizielles Verzeichnis der Designszene Berlin
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Das IDZ bereitet in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen die Herausgabe eines Verzeichnisses Berliner Designer und der designnahen Infrastruktur in der Stadt vor. Die Ergebnisse werden als Broschüre veröffentlicht und zusätzlich online zur Verfügung gestellt. Die Veröffentlichung erfolgt im Oktober/November diesen Jahres.
Den Fragebogen finden Sie unter http://www.idz.de/designszene.berlin
Deadline für den Eintrag ist der 8. August.
Weitere Informationen bei: Hanna Schnackenberg, IDZ, Tel.: 030.29335133, E-Mail: schnackenberg@idz.de www.idz.de
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26.07.2003 W-LAN Hotspots: vernünftige Tarife
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Als Offensive gegen die entwicklungshemmenden W-LAN-Wucherpreise bei Starbucks und in verschiedenen Hotels baut AOL seine Internet-Stationen, die in vielen Kneipen Deutschlands zu finden sind, aus: Gäste haben in den Gaststätten nun die Möglichkeit drahtlos ihren eigenen Laptop zum surfen zu nutzen. Ohne Zusatzkosten für AOL-Mitglieder - zu ihrem individuellen Tarif. Andere müssen leider draußen bleiben oder einen AOL-Probeaccount installieren. [sz]
AOL WLAN Hotspot-Standorte: www.aol.de/stations |
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18.07.2003 Pixelpark kauft wieder andere Unternehmen
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Pixelpark AG plant den Erwerb der Mehrheit an der VISIOPLANT Vertriebs GmbH sowie an der VISIOPLANT Consult GmbH
Pixelpark AG plant rückwirkend zum 01.07.2003 den Erwerb von 51 % der Geschäftsanteile der VISIOPLANT Vertriebs GmbH, Hamburg. Die verbleibenden 49 % an der VISIOPLANT Vertriebs GmbH werden Mitarbeiter sowie eine Beteiligungsgesellschaft, an der Michael Riese (Vorstand der Pixelpark AG) Anteile besitzt, halten. Mit VISIOPLANT erhält Pixelpark ein Vertriebsteam sowie Zugang zu neuen Geschäftsfeldern in den Bereichen Mainframe (Großrechner) und Storage (Speicherlösungen). Über den Kaufpreis der VISIOPLANT Vertriebs GmbH wurde Stillschweigen vereinbart.
Pixelpark AG plant außerdem den Erwerb der VISIOPLANT Consult GmbH, Hamburg, die mit der ZLU - Zentrum für Logistik und Unternehmensplanung GmbH (100%ige Tochtergesellschaft der Pixelpark AG), verschmolzen werden soll. VISIOPLANT Consult GmbH verfügt über Erfahrung in der IT-Prozessoptimierung durch Projekte, u.a. bei der HypoVereinsbank, E.ON und der Provinzial. Mit diesem Schritt soll das Geschäftsfeld Logistikberatung mit IT-Prozessberatung enger miteinander vernetzt werden. [sz] |
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17.07.2003 Public Wireless LAN: Größtes Potenzial bei privaten Nutzern
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Die Berliner Wirtschaftsforscher von Berlecon Research empfehlen den Akteuren im Public-WLAN-Markt, das Potenzial der privaten Kunden auf keinen Fall zu unterschätzen: "Eine einseitige Ausrichtung auf Geschäftskunden ist zwar ein profitables Modell, kann aber letztendlich nur sehr wenige und vergleichsweise kleine Akteure ernähren", warnt die Senior Analystin Nicole Dufft. "Denn von den in 2005 erwarteten 9 Millionen Nutzern WLAN-fähiger Notebooks sind nur 1,4 Millionen rein geschäftliche Anwender. Will man das gesamte Potenzial ausschöpfen, müssen also Wege gefunden werden, auch die große Anzahl der Privatkunden ins Boot zu holen. Die Marketing- und Produktstrategen werden nicht umhinkönnen, sich stärker an den Bedürfnissen und vor allem an der Zahlungsbereitschaft der privaten Nutzer zu orientieren und diese vom Mehrwert der Hotspots zu überzeugen."
Die aktuelle "Marktanalyse Public Wireless LAN - Die Zukunft des Hotspot-Marktes in Deutschland" liefert konkrete Zahlen zur Nachfrage und Nutzung von PWLANs von 2003 bis 2005. Die Studie bewertet die Anbieterstrategien und diskutiert das Verhältnis zwischen PWLAN und Mobilfunktechnologien wie UMTS und GPRS. Neben zahlreichen Praxisbeispielen nennt die Studie Erfolgsfaktoren und gibt Location-Besitzern sowie Hotspot-Betreibern und -Providern Empfehlungen für erfolgreiche Positionierungsstrategien. Eine Übersicht über rund 80 Dienstleister am deutschen Markt ergänzt die strategische Analyse.
Eine kostenlose Leseprobe und weitere Informationen zur Studie stehen unter http://www.berlecon.de/wlan zur Verfügung. [sz] |
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17.07.2003 Popkomm zieht nach Berlin!
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Die Popkomm, Europas größte Fachmesse für Popmusik und Entertainment, wird ab 2004 am Messegelände unter dem Funkturm stattfinden. Ein weiterer Gewinn für das Image der Hauptstadt und ein Beweis, daß Berlin als das kreative Zentrum Deutschlands gesehen wird.
VIVA wird sich zukünftig verstärkt am Medienstandort Berlin engagieren und geht in diesem Zusammenhang eine strategische Partnerschaft mit der Messe Berlin ein. Eine entsprechende Vereinbarung haben am 15.07.2003 die VIVA Gruppe und die Messe Berlin GmbH unterzeichnet. [sz]
www.popkomm.de |
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14.07.2003 Berliner Agenturen gewinnen drei von acht Multimedia-Awards
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Von den acht Preisen, die beim diesjährigen Deutschen Multimedia Award (DMMA: www.deutschermultimediaaward.de) vergeben wurden, gehen drei nach Berlin. Gleich zwei Awards heimste interface!berlin-Mitglied Art+Com (www.artcom.de) mit der Webseite für die Berliner Museumsinsel sowie für die interaktive Rauminstallation "The Famous Grouse Experience" ein. Der Agentur Cosmoblonde (www.cosmoblonde.de) ging ein Multimedia-Award für die Seite für Bacardi-Deutschland zu. Die Verleihung des DMMA fand während des 11. Deutschen Multimedia Kongress statt
www.dmmk.de |
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14.07.2003 Gesammeltes Werk des Magazins "Radical Software" jetzt Online
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Vor etwa zwei Jahren begannen Davidson Gigliotti und Ira Schneider damit, alle Ausgabe des Magazin Radical Software ins Internet zu bringen. Jetzt haben sie, mit Hilfe der Daniel Langlois Foundation in Montreal ihr Werk reif zur Freischaltung gebracht. Insgesamt erschienen von Radical Software in den Jahren 1970 bis 1974 11 Ausgaben, die sich mit Video and Videokunst beschäftigten. Die Publikation wurde von Beryl Korot, Phyllis Gershuny (Segura) und Ira Schneider 1970 ins Leben gerufen und wurde zu einer wichtigen Stimme der internationalen Videokunst-Szene.
www.radicalsoftware.org |
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10.07.2003 Rechts-Check für den Internet-Auftritt
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Ob unvollständiges Impressum, nicht zulässige Meta-Tags oder rechtswidrige Preisangaben - beim Betreiben von Websites lauern überall juristische Fallstricke. Wer keine Abmahnung kassieren möchte, sollte seine Site überprüfen.
Im Internet sind Abmahnungen und einstweilige Verfügungen von Mitbewerbern, Anwälten und zum Teil überaus dubiosen Vereinigungen an der Tagesordnung. Eine vollständige Checkliste hat das IT-Profimagazin iX zusammengestellt. Sie hilft Website-Betreibern, die rechtlichen Stolperfallen in den typischen Problemfeldern zu vermeiden. Auch bei dem Setzen von Links ist Sorgfalt angebracht. Wer verlinkte Seiten auf rechtswidrige Inhalte überprüft und das Datum des letzten Besuches im Link vermerkt, dürfte jedoch auf der rechtlich sicheren Seite sein. Fremde Marken- und Unternehmenszeichen sollten in den Keyword-Meta-Tags für Suchmaschinen nicht genannt werden. Verwendet man für die Gestaltung Inhalte von Grafik- oder Foto-CDs, sollte man im voraus klären, ob diese per Lizenz für die freie Online-Nutzung zugelassen sind.
"Verstöße gegen die Preisangabenverordnung sind seit jeher ein beliebter Abmahnungsgrund. Daher sollten die genannten Preise die gesetzliche Mehrwertsteuer sowie sämtliche Preisbestandteile bereits enthalten", empfiehlt Joerg Heidrich, iX-Autor und Justiziar des Heise Zeitschriften Verlags. "Wer seinen Internetauftritt anhand der Checkliste überprüft, kann eine ganze Reihe typischer Abmahnrisiken ausschließen und das Risiko einer juristischen Auseinandersetzung minimieren".
Die Checkliste findet man zum Download bei heise online unter http://www.heise.de/ix/artikel/2003/08/088/ix0308090.pdf |
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10.07.2003 Bald verboten: Kopierschutz-Knacker
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Das neue Urheberrechts-Gesetz verbietet in Deutschland jede Art von Software, die einen Kopierschutz umgehen kann - gleichgültig, ob es um das Kopieren von Audio-CDs, Computerspielen oder DVD-Filmen geht. Der Bundesrat hat inzwischen das neue Urheberrechts-Gesetz abgesegnet. Der Bundestag hat die Novelle bereits verabschiedet. Damit tritt das Gesetz im Laufe des August in Kraft.
Sicher ist: Viele Tools wie etwa CloneCD aus dem Free- und Sharewarebereich, die als Kopierschutz-Killer ganze Arbeit leisten, werden ab diesem Moment vom Markt verschwinden, denn sie werden illegal. Christian Riedel, Chefredakteur von CHIP Online: "Was für die Anbieter von CDs, DVDs und Computerspielen ein Schutz ihrer Investitionen bedeutet, ist für viele Verbraucher ein harter Einschnitt. Schon das Kopieren von eigenen CDs für das Autoradio oder den Urlaub kann damit illegal sein."
Wer Sicherungskopien erstellt, macht sich künftig strafbar
Allerdings weist Riedel in diesem Zusammenhang darauf hin, dass das neue Gesetz in Sachen Kopierschutz nicht wirklich ausgereift ist: "Jeder Verbraucher hat auch weiterhin das Recht, private Sicherungskopien von seinen gekauften CDs, Spielen oder DVDs zu erstellen. Das Problem dabei: Wird für das Erstellen einer Sicherungskopie ein Kopierschutz ausgetrickst, ist das ganze künftig illegal." Das aber sei praktisch nicht zu umgehen, weil heutzutage fast alle Film-DVDs und viele CDs und Computerspiele kopiergeschützt sind.
Mehr Informationen zum neuen Urheberrechts-Gesetz und die besten Kopierschutz-Killer finden sich unter www.chip.de |
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30.06.2003 Virtuelle Shops im reellen Ladengeschäft
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Ihr neues, "Shop@" genanntes Konzept stellte die Berliner Zanox AG (www.zanox.de) kürzlich vor. Mit diesem soll es möglich sein, bis zu 40 Millionen Artikel in einem sogenannten Online-Schaufenster auszustellen, und zwar in realen Ladengeschäften mit Verkaufsraum und Aufstellfläche für entsprechende Onlinebestellplätze. Durch die Vermittlung von interessierten Käufern gibt es Provisionen für den Shop-Betreiber. Mit dem Shop@Verkaufskiosk sollen Verkaufsräume eine zusätzliche Ertragsquelle bekommnen, ob in Tankstellen, Bäckereien, Sonnenstudios, Hotels, Apotheken, Cafés, Kneipen, Frisiersalons oder Einkaufszentren aufgestellt. „Überall wo sich Kunden vor Ort durch einen Verkäufer beraten lassen, kann eine Shop@-Filiale eröffnet werden", heißt es in der Pressemitteilung. Partner im Shop@-Modell sind unter anderem ARAL, Karstadt, Quelle, Kaufhof, Tchibo, Conrad, Esprit,Rossmann, Yves Rocher oder Neckermann. Alle Käufe werden von ZANOX automatisch protokolliert und die fälligen Prämien gutgeschrieben. Bis zu 25 Prozent Umsatzbeteiligung würde dem Chef einer Shop@-Filiale winken.
Mehr Informationen unter: www.Kaufhaus-Direktor.de |
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30.06.2003 Studie über E-Mail-Newsletter-Software
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Eine neue Marktübersicht vergleicht die Funktionen und Fähigkeiten von E-Mail-Newsletter-Versandsoftware. "Manche Systeme beherrschen oft nicht einmal die persönliche Anrede des Kunden. Auch die automatische Abonnentenverwaltung - eine der Stärken dieses Kommunikationskanals - fehlt oft", kritisiert der Autor der Studie, der Berater Dr. Torsten Schwarz (www.absolit.de). In der Studie werden über 80 Anbieter auf dem deutschsprachigen Markt vorgestellt, 51 davon werden im Detail untersucht. Dabei zeige sich, so Schwarz, daß auch preiswerte Systeme einen erstaunlichen Leistungsumfang bieten. Die Studie geht auf Kriterien bei der Systemauswahl ein und beschreibt die Vor- und Nachteile von ASP- (Application Service Providing) und Lizenz-Systemen. Auch die Spam-Filter-Problematik wird beleuchtet.
Eine Anforderungs-Checkliste sowie die Anbieterübersicht gibt es als kostenloses PDF unter www.absolit.de/newsletter.htm |
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30.06.2003 interface!mitglied art+com mit 2 Arbeiten in der Shortlist des DMMA
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Unter den insgesamt 22 Nominierungen (shortlist) für den diesjährigen Deutschen Multimedia Award (DMMA) (www.deutschermultimediaaward.de) befinden sich diesmal 3 Arbeiten aus Berlin. Der jungen Agentur Cosmoblonde (www.cosmoblonde.de) gelang die Nominierung mit der Seite für Bacardi-Deutschland. Gleich zwei Nominierungen errang Art+Com (www.artcom.de) mit der Webseite für die Berliner Museumsinsel sowie für die interaktive Rauminstallation "The Famous Grouse Experience". Die Verleihung des DMMA findet am Mittwoch, den 2. Juli 2003 im Rahmen des 11. Deutschen Multimedia Kongress (www.dmmk.de) in Berlin statt. |
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17.06.2003 MetaDesign wieder die Nummer eins der CI/CD-Agenturen
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Weitere vier Berliner Agenturen unter den Top 30 16.06.2003.
Auch in diesem jahr ist MetaDesign www.metadesign.de die Nummer Eins im Ranking der Corporate Identity (CI)/Corporate Design (CD)-Agenturen der Zeitschrift Horizont. Damit behaupten die Berliner zum siebten Mal in Folge erfolgreich ihre Spitzenposition. Das jährliche Ranking vergleicht die nationalen wie internationalen Designagenturen gemessen am Umsatz im Bereich CI/CD. "In Zeiten knapper Budgets sowie wachsenden Drucks zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung wird die Klarheit und Konsistenz in der Kommunikation zum wichtigsten Wettbewerbsvorteil", so Uli Mayer-Johanssen, Gründerin und Chief Design Officer der MetaDesign AG. Laut MetaDesign habe das Jahr 2002 gezeigt, dass Corporate Identity und Corporate Design als Instrumente der Markenführung deutlich an Gewicht gewännen. Der Anteil der klassischen CI- und Branding-Prozesse hat bei MetaDesign gegenüber den anderen Geschäftsfeldern deutlich zugenommen, er macht heute gut drei Viertel des Agenturgeschäfts aus. Mit Plex www.plexgroup.de auf Platz 13, Schindler, Parent Identitty www.spcie.de auf Platz 16, Kleiner und Bold www.kleinerundbold.com auf Platz 25 sowie Damm und Lindlar www.da-li.de auf Platz 28 finden sich vier weitere Berliner unter den ersten 30 der deutschen CD-/CI-Agenturen. |
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16.06.2003 Neue Firma für mobile Anwendungen
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Unter dem Namen iconmobile haben vier ehhemalige Mitarbeiter von Metadesign ein neues Unternehmen für die Entrwickolung von Anwendungen für mobile, interaktive (Multimedia-)Geräte gegründet. "Ich glaube, dass "mobile" unser leben und unsere welt noch radikaler verändern wird, als das durch das Internet schon geschehen ist", sagt Mitgründer Mike Richter. "Das Aufgabenfeld ist deshalb besonders interessant, weil die Komplexität des Mediums völlig neue anforderungen an Design, Technologie und Geschäftsmodelle- aber vor allem an die Integration all dieser Disziplinen stellt." Laut Richter hat iconmobile Geschäftsbeziehungen zu den großen Playern in der Telekommunikationsbranche und die ersten Projekte beziehungsweise Produkte sind bereits im Markt. www.iconmobile.net |
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05.06.2003 Nur etwa ein Fünftel der Domains auf Firmen registriert.
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DENIC veröffentlicht Domainstatistik 2002
Die 6 Millionen DE-Domains sind regional immer noch sehr ungleichmäßig verteilt. Dies ergab die geographische Auswertung der Domainzahlen durch die deutsche Registrierungsstelle DENIC. Auffällig sind die großen Unterschiede zwischen den alten und den neuen Bundesländern. Im Osten liegt die Domainzahl nur bei etwa der Hälfte des Bundesdurchschnitts. Bundesweit verfügen statistisch gesehen inzwischen 70 von 1.000 Bürgern über eine Domain, 17 Prozent mehr als 2001. Die Nutzung von Domains hat sich seit Mitte der 90er Jahre stark in den privaten Bereich verlagert. Nur etwa ein Fünftel der Domains ist auf Firmen registriert.
Die neuen Bundesländer verzeichnen zwar immer noch hohe Zuwachsraten von 20 Prozent und mehr, diese Zahlen gehen aber von einem deutlich niedrigeren Niveau aus als im Westen. So sind in ganz Thüringen etwa ebenso viele Domains registriert wie in Frankfurt am Main, in Sachsen-Anhalt nur wenig mehr als in Stuttgart. Die höchste Steigerungsrate hatte 2002 Schleswig-Holstein mit mehr als 23 Prozent.
Die Rangliste der zehn Städte mit den meisten DE-Domains führt unverändert Berlin an mit etwas mehr als 320.000 Domains. Hamburg konnte sich an München vorbeischieben und liegt nun an zweiter Stelle. Auf den Plätzen dahinter gab es nur wenig Bewegung.
Die meistens Domains, bezogen auf die Einwohnerzahl, gibt es weiterhin in der bayerischen Landeshauptstadt München und Umgebung. Auf tausend Münchner kommen 180 Domains, im Umland sind es 161. Ähnlich hohe Zahlen erreichen auch Bonn mit 166 und Düsseldorf mit 156 Domains pro tausend Einwohner. Auf der Ebene der Bundesländer liegen naturgemäß die Stadtstaaten vorn. Beim Spitzenreiter Hamburg kommen auf tausend Einwohner 131 Domains. Es folgt Berlin mit 95 Domains. An dritter Stelle liegt Hessen, das als bester Flächenstaat einen Wert von 85 erzielt.
Alle Zahlen basieren auf der Domaindatenbank der DENIC mit dem Stand vom 31. Dezember 2002. |
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02.06.2003 Massen-eMail-Mangement durch "Künstliche Intelligenz"
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Täglich 2.000 Anfragen bei ProSiebenSat.1 Media AG.
Die ProSiebenSat.1 Media AG setzt in Kürze eine neue Software in ihrem Kundenservice für das komplette E-Mail-Management ein. Durch den zusätzlichen Aufbau und die Verbindung mit einem internen Wissenspool können die Mitarbeiter des Zuschauerservices schneller auf bis zu 2.000 elektronische Anfragen täglich reagieren. Die Software basiert auf Methoden der Sprachtechnologie und Künstlicher Intelligenz zur Analyse von Textinhalten.
Mit der neuen Lösung werden alle Kernprozesse der E-Mail-Bearbeitung zentral gesteuert und verbessert. Das lernfähige System analysiert den Inhalt der eingehenden Nachricht und gibt Antwortvorschläge, für die die Software aus dem Wissenspool der Senderfamilie schöpft. Die E-Mails werden erst nach der gezielten Auswahl und Bestätigung des Agenten verschickt. Die Zuordnung der Antworten basiert dabei auf einem automatischen Training, bei dem das System lernt, welche Frage wie zu beantworten ist. Im automatischen Modus können die Antworten auch selbständig verschickt werden.
Von mindestens ebenso großer Bedeutung wie die Optimierung der E-Mail-Bearbeitungsprozesse ist für die ProSiebenSat.1-Gruppe die Verbindung von Kommunikations- und Wissensmanagement: Durch eine in das System integrierte Schnittstelle erhalten die Mitarbeiter Zugriff auf alle vorhandenen relevanten Informationen des Unternehmens. Dazu gehören neben dem Datenarchiv auch Pressemeldungen und Produktbeschreibungen sowie spezielle Wissensbausteine, die Informationen zu den einzelnen Sendungen enthalten.
(XM-MailMinder von XtraMind Technologies) |
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30.05.2003 Online-Spiele: Der neue Markt in China
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Bis zu 800.000 Menschen spielen gleichzeitig im Netz an einem Spiel: Der Trend zum OnlineGaming hat das chinesische Internet völlig umgekrempelt, schreibt TELEPOLIS. So wird das Internet nicht nur von der wachsenden Gamer-Gemeinde als Fixpunkt eines erstrebenswerten Lebensstils erachtet, auch die Entertainment-Branche erlebt in China einen enormen Aufschwung.
Die chinesische Internetkultur ist vor allem eine Jugendkultur. Eng mit dem sich immer mehr durchsetzenden e-Lifestyle zusammenhängend, funktioniert das Internet vorrangig als Unterhaltungsmedium. Das freut die auf digitales Entertainment spezialisierte Branche, die seit einigen Jahren einen unerhörten Aufschwung in China erlebt. Verzeichnete sie im Jahr 2000 nur einen Produktionswert von ca. 300 Millionen Yuan, so wird im Jahr 2003 voraussichtlich der Produktionswert allein von Online-Spielen 2 Milliarden Yuan betragen (100 Yuan entsprechen derzeit ca. 11 Euro).
Nach der Einschätzung von Wang Ning, dem Leiter der Abteilung für Online-Spiele bei Sina Corporation einem Media-Unternehmen in China, beschäftigten sich 80 bis 90 Prozent der chinesischen Internetfirmen im Jahr 2002 mit den Angeboten von Online-Spielen. Während 2001 von ihnen insgesamt nur 6 Online-Spiele angeboten wurden, stieg die Zahl solcher Online-Spiele im Jahr 2002 auf 60 bis 80. Zurzeit hat man im Internet einen Zugriff auf ca. 110 derartige Spiele für chinesischsprachige Nutzer. Die Zahl der Anbieter dieser Spiele vervielfachte sich gleichzeitig von nur sechs im Jahr 2001 auf etwa 80.
Damit seien Netzwerkspiele derzeit die Produkte, mit denen man das Geld im Schlafe verdiene, zitiert TELEPOLIS Ding Lei, den Chef der chinesischen Entertainment-Firma Netease. |
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30.05.2003 Netzeitung bringt größten Stellenmarkt Deutschlands
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Deutschlands erste Internetzeitung www.netzeitung.de bietet ab dem 1. Juni 2003 den größten Online-Stellenmarkt im deutschsprachigen Raum. Basierend auf der Technologie des Waldbronner Unternehmens Internext, das eine Kooperation mit der Bundesanstalt für Arbeit eingegangen ist, werden in der Netzeitung knapp eine halbe Million offene Stellen zu finden sein.
Im Stellenmarkt der Netzeitung wird auch das komplette Online- Stellenangebot des Arbeitsamtes (Bundesanstalt für Arbeit) zu finden sein. Hinzu kommen alle anderen relevanten Stellenmärkte und die Angebote von Zeit, Süddeutscher Zeitung und Handelsblatt. |
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26.05.2003 eco-Verband geht mit Anti-Spam Task Force gegen E-Müll vor
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Der Verband der deutschen Internetwirtschaft, eco Forum e.V. (Köln), will mit einer Anti-Spam Task Force verstärkt gegen die Flut unerwünschter E-Mail-Werbung vorgehen. Die eco Task Force wird hierzu einen runden Tisch organisieren, an dem die Internet Service Provider (ISP) die Grundlagen für ein gemeinsames Vorgehen festlegen, um die ausufernde Werbeflut zurück zu drängen. Der eco-Verband will damit der konkreten Gefahr entgegenwirken, dass das Kommunikationsmedium E-Mail durch sich immer höher auftürmende Berge an E-Müll in die Unbrauchbarkeit getrieben wird. "Allein in Deutschland fließen jede Woche rund 500 Millionen Spam-Mails durch die Netze. Damit liegt der Anteil der unerwünschten Werbung bei über 50 Prozent aller E-Mails überhaupt", verdeutlicht eco-Geschäftsführer Harald A. Summa die Dramatik der Situation. 93 Prozent der Verbraucher, die regelmäßig E-Mail nutzen, sind von Spam genervt, haben Umfragen ergeben.
Der Verband geht aufgrund von Expertenanhörungen davon aus, dass sich 90 Prozent der Werbeflut allein durch technische Filter abblocken lässt. Das Spektrum der Maßnahmen reicht von schwarzen Listen bekannter Spam-Versender, deren Werbung erst gar nicht ins Netz gelassen wird, bis hin zu inhaltsbasierten Filtern, die die unerwünschte Werbung anhand von Stichworten aussortieren. Als Problemkreise nennt eco die Frage nach der "moralischen Instanz", also wer die Klassifizierung in erwünschte und unerwünschte E-Mails vornimmt, sowie "false positives", also E-Mails, die von den Filtersystemen versehentlich als Spam eingestuft werden. Eine Lösung könnte darin bestehen, dass der Empfänger zwar alle E-Mails erhält, vermutete Spam-Mails aber in einen separaten "Werbe-Briefkasten" geleitet werden und somit der "Hauptpostkasten" entlastet wird. |
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21.05.2003 DSL - die Zukunft der Kabel-TV-Netze
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Euroforum-Tagung 20./21.05.2003 in Köln
Das Kölner Telekommunikationsunternehmen QSC AG glaubt Aufgrund der hoch fragmentierten Besitzverhältnisse und der heterogenen Infrastrukturen auf Netzebene 4 (Gebäudenetzwerke) sowie des erheblichen Investitionsbedarfs nicht an eine schnelle Digitalisierung der deutschen Kabelnetze. "Deutschland ist ein DSL-Land", erklärte Markus Metyas, Vorstandmitglied Finanzen der Kölner QSC AG, heute auf dem Euroforum Kongress "Die Zukunft der Kabel-TV-Netze" in Köln. So werden für Deutschland bis 2006 nach einer IDC-Studie von November 2002 rund 13,3 Mio. Breitbandanschlüsse erwartet, davon 81 Prozent DSL, lediglich 13 Prozent Kabel und 6 Prozent über andere Techniken. Statt die Kabelnetze auf Netzebene 3 und 4 kostenintensiv und flächendeckend mit herkömmlicher Kabeltechnik aufzurüsten, schlägt der Kölner Carrier daher die gemeinsame Nutzung des DSL-Netzes für den Internet-Zugang von TV-Kabelkunden vor. Erst bei nachgewiesener Nachfrage könnte die Aufrüstung der Infrastrukturen für Internetdienste damit schrittweise erfolgen. "Mit Hilfe der DSL-Infrastruktur ergeben sich so signifikant reduzierte Investitionen für Modernisierung der Netzebene 4", so Metyas gegenüber dem TK-Newsdienst Portel.de. QSC sieht deshalb beim Wettlauf um die Internet-Kundschaft die DSL- Technik für die Kabelfirmen eine perfekte Ergänzung zum Kabel. Georg Stanossek |
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20.05.2003 Bundesrats-Ausschreibung für Internet-Auftritt entschieden
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Bei der Ausschreibung für den Relaunch des Bundesrat-Internetauftritts konnten sich Ende April die sd&m AG, software design & management, und Ahrens&Behrent. face2net als Bietergemeinschaft erfolgreich durchsetzen. Gemeinsam erarbeiten die Partner einen neuen Online-Auftritt des Bindeglieds zwischen Bund und Ländern, einem der fünf Verfassungsorgane der Bundesrepublik Deutschland. Werner Simonsmeier, Leiter der Berliner Niederlassung von sd&m: "Zusammen mit face2net werden wir dem Bundesrat ein kostengünstig betreibbares Online-Aushängeschild realisieren, das für den öffentlichen Bereich Maßstäbe setzen wird" face2net ist für Entwicklung und Umsetzung des neuen Designs verantwortlich, das sich an dem aktuellen Offline-Design (Print-CD) orientiert.
Die sd&m AG - software design & management - gehört mit 900 Mitarbeitern und 129 Mio. Euro Umsatz (2002) zu den großen Software- und Beratungsunternehmen. Mit einem Spektrum übergeordneter Kompetenzfelder bietet die Full-Service-Agentur Ahrens&Behrent/face2net ergänzende Lösungen an. |
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19.05.2003 Nachfrage nach Internet-Präsentationen durch SARS
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Die ansteckende Lungenkrankheit SARS (Severe Active Respiratory Syndrom) treibt die Nachfrage nach Online-Präsentationen in die Höhe. Wie die BestSella AG (Köln) meldet, ist die Nutzung des Webservices für interaktive Vorführungen über das Internet in den letzten vier Wochen um mehr als das Zehnfache angestiegen. Zwei Drittel der Verbindungen gingen in der Zeit nach Asien, teilt der Betreiber des Online-Präsentationsdienstes mit.
Mit dem Dienst lassen sich Produktpräsentationen und Firmendarstellungen vom PC aus über das Netz auf einem entfernten PC live vorführen. Die gesamte Interaktion (Mausbewegung, Menüs aufklappen, Animationen etc.) wird bei Bedarf mit übertragen, so dass der Eindruck einer Live-Vorführung während des Telefonats zwischen den Gesprächspartnern entsteht. Technisch erfolgt die Kopplung von Sender und Empfänger über eine Streaming-Serverplattform, die bestSella im Internet betreibt.
www.bestsella.com |
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13.05.2003 55 Millionen Seitenaufrufe im Monat
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ImmobilienScout24, Berlin, hat als erstes deutsches Immobilien-Portal im Internet die bislang unerreichte Marke von 55 Millionen Seitenaufrufen im Monat durchbrochen. Ein neuer Höchststand an Immobilienangeboten bescherte dem Berliner Portal die Rekordnachfrage. Auch bei den Unique Usern gab es einen neuen Höchststand.
Insgesamt wurden im April 2003 von den Besuchern knapp elf Millionen Online-Exposés angesehen - ebenfalls neuer Rekord. Damit konnte ImmobilienScout24 innerhalb der letzten vier Monate seine Zugriffszahlen um über 45 Prozent steigern. |
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12.05.2003 InternetWorld abgesagt! Alternative: Systems.
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Wegen zu geringer Ausstellerzahlen wurde überraschend die bisher größte Branchenmesse abgesagt. Der Veranstalter gibt bekannt, daß sich erst etwa 120 Aussteller angemeldet haben - erwartet waren 250.
Daher wird jetzt fusioniert: Mobile World und Internet World Germany finden zusammen mit der Systems vom 20. - 24. Oktober 2003 auf dem Messegelände München statt.
Hotline 089-74117-313.
Der Verbund Berliner Internetprovider BCIX e.V. führt jetzt Gespräche mit verschiedenen Partnern, um kurzfristig eine Ersatzveranstaltung in Berlin zu organisieren.
Kontakt: Uwe.Stache@BCIX.de |
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05.05.2003 Ohje: Bürgerideen zur Neugestaltung des Alex gefragt
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Interessierte Bürger haben bis 27. Mai 2003 die Möglichkeit, sich auf einem moderierten Internetforum unter www.stadtentwicklung.berlin.de mit eigenen Ideen zur Neugestaltung des Berliner Alexanderplatzes einzubringen. Gleichzeitig erhalten sie Informationen zum aktuellen Stand der Planungen. Ziel der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung ist es, die Ideen der Bürger zu sammeln, um einen Architektenwettbewerb vorzubereiten. Eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Neugestaltung des Alexanderplatzes findet am 14. Mai 2003 um 19 Uhr im Hotel park Inn am Alexanderplatz im Saal Döblin I statt. Weitere Informationen unter
www.stadtentwicklung.berlin.de alex.cityandbits.de |
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29.04.2003 Anti-Spam Initiative: www.antispamday.de
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Das US-Marktforschungsinstitut Ferris Research ermittelte, dass fast jede dritte Mail Spam beinhaltet. Circa 15 bis 20 Prozent davon enthalten Themen, die für Kinder ungeeignet sind. Der durchschnittliche E-Mail-Nutzer erhielt im Jahr 2002 mehr als 2.200 Werbe-E-Mails, analysierte der Jupiter Report. Im Jahr 2007 werden es voraussichtlich bis zu 3.600 Werbe-E-Mails sein, prognostiziert das amerikanische Marktforschungsunternehmen. Der wirtschaftliche Schaden, den Unternehmen durch die Bereitstellung von IT-Zeiten, den Kauf von Spam-Software und Erweiterung von Speicherkapazitäten tragen müssen, wird immer größer. Nach Verbandsschätzungen entstehen schon heute trotz bestehender gesetzlicher Regelungen durch unaufgefordert verschickte E-Mail-Werbung ein erheblicher betriebs- und volkswirtschaftlicher Schaden.
Als Initiator hat Yahoo! die Website www.antispamday.de aufgebaut, auf der umfangreich rund um das Thema Spam informiert wird. Unter anderem finden Sie auf dieser Site neben Berichten zur aktuellen Rechtsprechung auch Expertenforen. Im Zeitraum vom 29. April bis 22. Juni 2003 ruft Yahoo! auf, die penetrantesten Spam- Mails an die E-Mail-Adresse antispamday@yahoo.de zur Analyse weiterzuleiten.
Unternehmen, Medienpartner oder Verbände, die sich an der Anti-Spam- Initiative beteiligen wollen, wenden sich bitte an Susanne Simon von ECC Kohtes Klewes unter Tel.: 089/590 42-122 oder E-Mail-Adresse: Susanne.simon@ecc-group.com.
www.antispamday.de |
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28.04.2003 Datenverkehr am zentralen Internet-Knoten DE-CIX
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Köln / Frankfurt am Main (ots) - Einen Rekord bei der Internet-Nutzung in Deutschland meldet der Verband der deutschen Internetwirtschaft, eco Forum e.V. (Köln). Wie der Verband mitteilt, wurde am zentralen deutschen Internet-Knoten DE-CIX (Deutscher Commercial Internet Exchange) erstmals beim Datendurchsatz die Rekordmarke von 10 GBit/s überschritten. Das bedeutet, dass in einer Sekunde mehr als 10 Milliarden Bits den Weg durch das "Internet-Herz" Deutschlands finden. Nach Angaben von eco, der den DE-CIX betreibt, fließt rund 85 Prozent des deutschen Internetverkehrs über den zentralen Knotenpunkt in Frankfurt am Main. Mit dem jüngsten Rekord hat sich der Datenverkehr am DE-CIX in den letzten sechs Monaten in etwa verdoppelt. Im Oktober 2002 war erstmals die Marke von 5 GBit/s genommen worden.
Die Spitzenbelastung stellt sich übrigens an typischen Werktagen kurz vor 17 Uhr ein, wie eine genauere Analyse des Internetverkehrs zeigt. Offenbar greifen viele Menschen kurz vor Büroschluss noch mal aufs Netz zu, beispielsweise um letzte E-Mails zu versenden oder sich mit Informationen für den Feierabend zu versorgen. Am meisten wird das Netz von Montag bis Donnerstag genutzt, sicherlich in erster Linie vom Arbeitsplatz aus. Privat legen viele Haushalte am Samstag einen Internet-freien Tag ein, lässt die Statistik vermuten. An diesem Tag herrscht nicht einmal halb so viel Gedränge am DE-CIX wie unter der Woche. Kräftig im Netz gestöbert wird hingegen am Sonntag: Das Verkehrsaufkommen an manchen Sonntagen reicht fast schon an das Datenvolumen am Freitag heran.
www.eco.de |
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25.04.2003 Spammer übernehmen Tricks der Hacker
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Spammer bedienen sich mittlerweile aus der Trickkiste der Hacker und nutzen unter anderem Headerfälschung, HTML, Adressberechnung und Betreffzeilenänderung, um viele der einfachen Filterprogramme zu umgehen und in Firmennetzwerke einzudringen.
David Jones, kürzlich ernannter Vice President for Global Research bei SurfControl, berichtete bei einem SurfControl Spam-Seminar, dass Spamming ein sehr lukratives Geschäft für wahre "Gangs" geworden sei, die massenhaft Spam-Mails erzeugen. "Die Gangs werden für jede E-Mail-Adresse und für jede Antwort via Website-Formular bezahlt, wobei niedrigere Antwortquoten und einfache Filterprogramme tatsächlich noch mehr Spamming auslösen können", teilte Jones beim Seminar mit. Die Tricks der Spam-Gangs beinhalteten unter anderem auch das Versenden von Spam-Mails in kleineren Mengen, womit sie einer Entdeckung durch die üblichen, seitens der ISPs angewendeten Mechanismen zur Identifizierung von Junk-E-Mails entgingen, fügte er hinzu. Jones war einer von vielen Experten zum Thema Spamming, die im Rahmen des SurfControl Spam-Seminars referierten.
Internet-Forscherin Monica Whitty berichtete den Seminarteilnehmern, dass Mitarbeiter von Unternehmen sehr oft mit Spamming konfrontiert würden: 75 Prozent hätten bereits Spam bei der Arbeit erhalten, 49 Prozent der Mitarbeiter nicht jugendfreie E-Mails. Laut Whitty würden es 63 Prozent der Mitarbeiter begrüßen, wenn anstößiges Material aus ihren E-Mails gefiltert würde. Die jährlich durch Spam verloren gegangene Produktivität pro Mitarbeiter werde auf 960 US-Dollar geschätzt, die Gesamtmenge von Spam-Mails verdoppele sich alle sechs Monate, und bis zu 50 Prozent der Spam-Inhalte seien rechtswidrig oder nicht jugendfrei. Laut Charles Heunemann, Managing Director bei SurfControl, gibt es im Kampf gegen Spam keine Wunderwaffe. "Weltweit werden jeden Tag 10 Milliarden Spam-Mails verschickt, wobei die den Unternehmen entstehenden Kosten in die Höhe schnellen", so Heunemann.
www.surfcontrol.com |
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24.04.2003 eBay glänzt mit Superlativen - die Quartalszahlen
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Zentrale Finanz- und Betriebskennzahlen des ersten Quartals 2003 im Überblick:
* Handelsvolumen (der Wert der bei eBay gehandelten Waren und Dienstleistungen): Im ersten Quartal 2003 setzte eBay ein Rekord-Handelsvolumen in Höhe von 5,32 Mrd. US-Dollar um; dies entspricht einer Steigerung um 71 Prozent gegenüber dem Vergleichsquartal in 2002 (3,11 Mrd. US-Dollar).
* Registrierte Nutzer: Die Gesamtzahl der registrierten Nutzer erreichte am Ende des ersten Quartals 2003 den neuen Spitzenwert von 68,8 Millionen. Damit wurde gegenüber dem vierten Quartal 2002 ein Zuwachs um 7,1 Millionen erreicht bzw. eine Steigerung um 49 Prozent gegenüber den 46,1 Millionen Nutzern, die Ende des ersten Quartals 2002 bei eBay registriert waren.
* Aktive Nutzer: Die Zahl der eBay-Nutzer, die während der vergangenen 12 Monate als Verkäufer, Käufer oder Bieter aktiv waren, stieg auf 31,1 Millionen. Das entspricht einem Zuwachs von 57 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, als 19,8 Millionen Menschen aktiv das Angebot von eBay nutzten.
* Angebotene Artikel: Im abgelaufenen Quartal wurden 220 Mio. Artikel bei eBay angeboten. Dieser Rekordwert bedeutet ein Plus von 59 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2002, in dem 138 Mio. Artikel angeboten worden waren.
eBay ist der weltweite Online-Marktplatz. 1995 gegründet, hat sich eBay mit weltweit mehr als 68 Millionen angemeldeten Nutzern zum größten und leistungsstärksten Marktplatz für den Verkauf von Gütern und Dienstleistungen durch Privatpersonen und Unternehmen entwickelt.
www.ebay.de |
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23.04.2003 Bei 84% der Firmen arbeitet E-Business innerhalb von 24 Monaten profitabel
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Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds rechnen die im E-Business aktiven Unternehmen mit schnellem Return-on-Investment. Wie das Marktforschungsinstitut TechConsult im Auftrag von IBM und 'impulse' bei der Befragung von 1.008 mittelständischen Firmenchefs mit bis zu 1.000 Mitarbeitern ermittelte, erwarten 84 Prozent der Unternehmen, dass sich ihre Web-Aktivitäten innerhalb von 24 Monaten rechnen. Lediglich die Zahl derjenigen, die mit einer Profitabilität des E-Business-Einsatzes schon im Laufe eines Jahres kalkulieren, hat sich von 48 Prozent in 2002 auf nun 39 Prozent verringert.
Internet-Verweigerer führen 2003 hauptsächlich Kostenargumente an Doch selbst die zugkräftigsten Argumente für ein Engagement im E-Business kann eine kleine Zahl von Unternehmen nicht überzeugen. Die Fraktion der Internet-Verweigerer führt an erster Stelle strategische Gründe ins Feld: Mehr als die Hälfe sagen, E-Business passe nicht zum Unternehmen (53 Prozent, Vorjahr: 41 Prozent). Natürlich spielen in der aktuellen Wirtschaftslage die Kosten für diese Unternehmen eine wichtige Rolle. Daher schrecken jetzt 44 Prozent vor den Investitionen zurück. Noch vor einem Jahr war dies nur für 26 Prozent ein Grund, Internet und E-Business abzulehnen.
Quelle: Fünfte Studie "Internet und e-business im Mittelstand" von IBM und 'impulse'
www.impulse.de |
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18.04.2003 Digitalklang lässt Ostern erklingen
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Pünktlich zu Ostern hat die Berliner Audio-Produktionsfirma Digitalklang eine kleine, nette Frühlingswelt ins Netz gestellt. Unter www.digitalklang.de/ostern2003 kann sich hören lassen, was die Feiertage ausmacht - oder für viele zumindest ausmachen sollte.
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18.04.2003 Es gibt sie noch! ricardo.de
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ricardo.de AG stellt ihre neue Auktionsplattform vor.
Die Seite wurde komplett überarbeitet, hat ein neues Design und bietet viele neue Services. Das Design ist das Ergebnis einer Nutzerbefragung. Anstatt selbst nach Produkten zu suchen, können Mitglieder jetzt auch ihre Gesuche in Form von Kleinanzeigen auf der Plattform veröffentlichen. Dann sind die Verkäufer gefragt, ihr Angebot entsprechend den Gesuchen anzubieten. Der Suchende wird über jedes neue Angebot per E-Mail informiert und kann darauf sein Gebot abgeben. |
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18.04.2003 Österreichs Agenturen: Spitzenreiter beim Umsatz
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Von wegen Branchenflaute - in Österreich lohnt sich das Multimedia-Geschäft wieder. Vom Jahr 2001 auf 2002 ist der durchschnittliche Umsatz der österreichischen Online-Agenturen am stärksten gewachsen. Damit lassen die Dienstleister der Alpenrebublik ihre Schweizer Konkurrenz und die Wettbewerber aus allen deutschen Regionen weit hinter sich. Das ergab eine Sonderauswertung der Daten des 'iBusiness'-Jahrbuchs'. [HighText]
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17.04.2003 Blinkenlights für Webby Awards nominiert
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Für die Macher von Blinkenlights www.blinkenlights.de - interface!news berichtete - kam es selbst überraschend: ihre zum Projekt gehörende Website ist von der "International Academy of Digital Arts and Sciences" für die diesjährigen Webby Awards in der Kategorie "NetArt" nominiert worden. www.webbyawards.com Wer das Berliner Projektteam unterstützen will, kann sich an der Online-Abstimmung beteiligen oder ein paar Eindrücke zum Projekt verfassen, um anderen Abstimmenden bei der Entscheidung zu helfen. www.webbyawards.com/peoplesvoice/index.html |
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17.04.2003 index sponsert Informationskampagne
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Die PR- und Werbeagentur index www.index.de hat im Rahmen der Informationskampagne "We make IT Berlin-Brandenburg" www.we-make-IT.info die zugehörige Website von der Konzeption und Gestaltung bis hin zu Programmierung und Redaktion realisiert. index sieht sich auf die Kommunikation für die Branchen Informationstechnologie, Telekommunikation, E-Business und Medien spezialisiert. Auf der Website findet jeder Interessierte nach Rubriken unterteilt Informationen und Hintergrundmaterial zur Informationskampagne und zum Wirtschaftsstandort Berlin-Brandenburg. Die Unternehmensdatenbanken der Industrie- und Handelskammern in Berlin und Brandenburg sowie branchenspezifische Newsletter wurden in die Seiten integriert. |
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16.04.2003 Jeder Vierte surft bereits mit DSL/Kabel-Modem
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Waren im Oktober 2001 noch 2,93 Millionen Personen mit DSL/Kabel-Verbindung online, so waren es im August 2002 bereits 6,10 Millionen und im ersten Quartal 2003 6,53 Millionen. Die Konsequenz: Internet-Nutzer verbringen im Durchschnitt mehr Zeit online als vor einem Jahr. Durchschnittlich surften die Internet-User im ersten Quartal 2003 60 Minuten pro Tag, vier Minuten mehr als im Vorjahreszeitraum. Besonders deutlich zeigt sich die Steigerung bei den täglichen Internet-Nutzern. Sie surfen im Durchschnitt 87 Minuten pro Tag, vor einem Jahr waren es noch 79 Minuten. Der geringe Anteil der Onliner, die seltener als einmal pro Woche im Netz sind, surft mit 29 Minuten drei Minuten länger als im Jahr zuvor. Dies sind Ergebnisse der aktuellen @facts basics für das erste Quartal 2003, die die Arbeitsgemeinschaft @facts heute veröffentlicht. Betrachtet man die meistbesuchten Online-Angebote im ersten Quartal 2003, so konnten sich die zusammengefassten Angebote des RTL-Netzwerks und der ProSiebenSat.1 Networld in der ersten Liga behaupten. Jeweils knapp elf Millionen User haben die Sites der beiden Netzwerke besucht. Damit hat sich jeder Dritte Internet-Nutzer auf die Online-Angebote der beiden TV-Senderfamilien geklickt. Lediglich die Suchmaschine Google und das Online-Auktionshaus eBay erreichten mit 15,5 beziehungsweise 14 Millionen Usern noch höhere Zugriffszahlen. Das Lycos-Netzwerk wurde von acht Millionen Surfen aufgesucht. Das Portal hat somit jeder vierte Online-Nutzer im vergangenen Monat mindestens einmal besucht. In Anlehnung an die IVW wurden die Reichweiten erstmals auf Basis der letzten vier Wochen ausgewertet und nicht mehr auf Basis der letzten drei Monate. Die ausführlichen @facts-Daten stehen ab dem 25. April auf der Homepage www.atfacts.de sowie unter www.SevenOneInteractive.de und www.IP-NEWMEDIA.de zum Download bereit. |
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14.04.2003 Business-Portal für die Region Berlin-Brandenburg
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Unterstützt von namhaften Unternehmen und Institutionen aus der Region (Banken, Medien, Kammern, öffentliche Verwaltung, Verbände), startete jetzt das Business-Portal B2B Berlin Brandenburg (B2BBB) www.b2bbb.de . Es stehen Online-Dienste zur Verfügung, um etwa bei der Optimierung von Einkauf, Prozessabwicklung, Vertrieb und Networking zu wirken. Von einer Einkaufsplattform für C-Artikel (Büromaterial, EDV-Zubehör, Werkzeuge etc.) über eine Ausschreibungsplattform für gewerbliche und öffentliche Aufträge bis hin zu wesentlichen Informationstools wie beispielsweise Handelsregisterabfragen oder Bonitätscheck reicht die Angebotspalette. Die B2B Berlin Brandenburg GmbH ist eine Tochtergesellschaft der BerlinOnline Stadtportal GmbH & Co. KG. Die BerlinOnline Stadtportal GmbH & Co. KG, ein Gemeinschaftsunternehmen des Hamburger Verlagshauses Gruner + Jahr AG & Co., der Bankgesellschaft Berlin AG und der Berliner Volksbank, betreibt die Stadtportale Berlin.de und BerlinOnline.de. |
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02.04.2003 Cebit 2003: Erfolgreiche Bilanz von Projekt Zukunft
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Am Gemeinschaftsstand "Forschungsmarkt Berlin" und dem Forum "Future Talk" stellte Projekt Zukunft im Rahmen der Kampagne "We make IT. Berlin-Brandenburg" erfolgreiche Projekte aus den Bereichen IT und TK, DVB-T, IT-Sicherheit und E-Learning vor. Der Web-Auftritt der Informationskampagne "We make IT. Berlin-Brandenburg" ging in Anwesenheit von Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf, seinem Brandenburger Amtskollegen Ulrich Junghanns und dem Vorstandsvorsitzenden der gedas AG und Schirmherr der Kampagne, Robert Stauß, offiziell online.
www.we-make-it.info |
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02.04.2003 Projekt Zukunft startet Technologieinitiative XML
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Die Initiative, eine Gemeinschaftsaktion mit dem Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hat zum Ziel Berlin und seine IT-Unternehmen als bundesweit führende Region im Bereich der Entwicklung und Umsetzung von XML-Technologien zu etablieren. Das Datenaustauschformat XML hat das Potenzial, in anwendungsbezogenen Entwicklungen Geschäftprozesse und Verwaltungsvorgänge zu vereinfachen. Forscher, Entwickler und Anwender sind eingeladen, sich in der XML-Initiative zu engagieren. Zur neuen Technologieinitiative hat Projekt Zukunft einen Informationsflyer veröffentlicht, der auf der Homepage zum Download verfügbar ist.
www.projektzukunft.berlin.de www.xmlcityberlin.de |
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31.03.2003 Aufsichtsrat der Pixelpark AG tritt zurück
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Alle Mitglieder des Aufsichtsrates der Pixelpark AG - Rechtsanwalt Dr. Manuel Cadmus (Vorsitzender), Edwin Eichler (Stv. Vorsitzender) und Rechtsanwalt Bernhard Falkenstein - haben dem Vorstand heute Erklärungen übermittelt, wonach sie mit Ablauf des 30. April 2003 ihre Aufsichtsrats-Mandate niederlegen. Weder Aufsichtsrat noch der bis zum 15. April 2003 amtierende Vorstand, Professor Jürgen Richter, werden derzeit Namensvorschläge an das zuständige Registergericht wegen Neuberufung des Aufsichtsrats unterbreiten.
Gleichzeitig wird mitgeteilt, dass fristgerecht Schadensersatzklage gegen die Verkäufer der ZLU-Gruppe beim Landgericht Berlin eingereicht worden ist.
Gegen die ehemaligen Vorstandsmitglieder der Pixelpark AG, die den Kauf der ZLU-Gruppe zu verantworten haben, wird in den nächsten Tagen ebenfalls Klage erhoben. |
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10.02.2003 Außenwirtschaftsförderungsprogramm des Landes Berlin
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Mit dem Förderprogramm unterstützt BAO Berlin als Projektträger kleine und mittlere Unternehmen und Freiberufler aus Berlin beim Markteinstieg im Ausland. Ziel ist die Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Berliner Mittelstands sowie die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in Berlin. Gefördert werden Berliner Unternehmen, die nicht mehr als 500 Beschäftigte und 80 Mio. Euro Jahresumsatz oder 54 Mio. Euro Bilanzsumme haben. Ferner dürfen lediglich bis zu 25 Prozent im Besitz von Unternehmen sein, welche diese Kriterien nicht erfüllen. Gefördert werden unter anderen Unternehmens- und Produktpräsentationen im Ausland, die Teilnahme an internationalen Messen, Delegationsreisen und Firmenpools.
www.baoberlin.de |
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06.02.2003 Lycos Europe erstmals mit Gewinn
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Haarlem/Niederlande - Im vierten Quartal 2002 verzeichnete Lycos Europe erstmals ein positives EBITDA (Ergebnis vor Zinsaufwand, Steuern und Abschreibungen) - Ergebnis und erreichte so planmäßig sein wichtigstes finanzielles Ziel. Der EBITDA-Gewinn in Höhe von EUR 1,5 Millionen kam sowohl durch operative Verbesserungen als auch durch Einmal-Effekte wie beispielsweise Saisonalität und Verringerung der Restrukturierungsrückstellungen zustande. Für die vollständigen Geschäftsjahre reduzierten sich die EBITDA-Verluste von EUR -133,3 Millionen im Jahr 2001 auf EUR -53,9 Millionen im Jahr 2002, was einer Verbesserung um 60 Prozent entspricht.
Infolge des Verkaufs verlustbringender Tochtergesellschaften, eines schwachen Werbemarktes und der anhaltenden Stagnation der Gesamtwirtschaft sanken Lycos Europes Umsätze 2002 auf EUR 118,0 Millionen, ein Rückgang um 22 Prozent im Vergleich zu 2001 (EUR 150,7 Millionen). Im vierten Quartal 2002 verringerten sich die Umsätze von EUR 36,0 Millionen im Vorjahresquartal auf EUR 28,8 Millionen. Im Vergleich zum dritten Quartal 2002 (EUR 27,2 Millionen) stiegen Lycos Europes Umsätze um 6 Prozent. Diese Verbesserung gelang, obwohl der Rahmenvertrag mit der Bertelsmann AG Ende Oktober 2002 ausgelaufen war.
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06.02.2003 Studie: eGovernment fehlt weiterhin die Bürgernähe
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Deutschland nur noch Drittletzter im europäischen Vergleich
Brüssel/Berlin (ots) - Wenn es um eGovernment geht, kommt Europa langsam aber sicher voran. Nach Ländern betrachtet weisen Schweden und Irland den höchsten Grad an Online-Fähigkeit ihrer Verwaltungen auf. Deutschland verschlechterte sich innerhalb eines Jahres von Platz 14 auf Platz 16. Mit einem Durchschnittswert von rund 48 Prozent ist man weit vom Spitzenreiter Schweden mit 87 Prozent entfernt und bildet vor Belgien und Luxemburg das Schlusslicht. Dies ergab eine Studie der Management- und IT-Beratung Cap Gemini Ernst & Young zum Online-Angebot der Öffentlichen Dienste im Auftrag der Europäischen Kommission.
"eGovernment muss in Deutschland wieder an Fahrt gewinnen. Wir brauchen einen strategischen Kopf, der die Initiativen von Bund, Ländern und Gemeinden koordiniert und bündelt. Zweitens benötigen wir eine ebenenübergreifende Agentur DeutschlandOnline als Motor und Katalysator für das deutsche eGovernment. Und drittens werden erhebliche Fortschritte durch interkommunale Zusammenarbeit erreicht werden können. Das Digitale Ruhrgebiet geht hier mit gutem Beispiel voran", sagt Willi Kaczorowski, Leiter des Bereichs Öffentliche Verwaltung bei Cap Gemini Ernst & Young in Berlin. |
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05.02.2003 ADC Wettbewerb: 12% mehr Einsendungen
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Kreative glänzen mit enormer Beteiligung am ADC Wettbewerb 2003: Rund 7.000 Exponate eingereicht – zwölf Prozent mehr als im Vorjahr
Hervorragende Startbedingungen für den ADC Wettbewerb Mitte März 2003 in der Hauptstadt: Der Art Directors Club verzeichnet eine außergewöhnlich starke Beteiligung an der Ausschreibung für die größte Werbeschau der Welt:
7.000 Exponate wurden von Kreativen aus dem gesamten Bundesgebiet eingereicht. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der eingesandten Arbeiten aus der Kommunikationsbranche damit um zwölf Prozent gestiegen. |
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04.02.2003 Startschuss für den Deutschen Internetpreis 2003
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Preisgelder in Höhe von 150.000 Euro
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit zeichnet Best-Practice-Beispiele von kleinen und mittleren Unternehmen für innovative Internet-Lösungen aus. Die drei besten Konzepte werden mit je 50.000 Euro prämiert. Das Schwerpunktthema des Deutschen Internetpreises 2003 lautet "Internet im Mittelstand" mit folgenden drei Bereichen: Mobile Anwendungen im Internet, Internetbasierte Dienste und Inhalte für den Mittelstand, Integration des Internets in mittelständische Geschäftsabläufe. Die Preisverleihung findet zur Internet World Germany im Juni in Berlin statt. Bewerbungen können ab sofort bis zum 14. März 2003 eingereicht werden.
www.internetpreis-deutschland.de
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28.01.2003 Bewerbung für das europäische e-Content-Programm
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Ende 2002 hat die Europäische Kommission offiziell zur Bewerbung für das europäische e-Content-Programm aufgerufen. Das Programm verfügt über ein Gesamtbudget von 29 Mio. Euro. Projektanträge können bis zum 21. März 2003 gestellt werden. Für Projekte, die sich noch in der Definitionsphase befinden, läuft die Bewerbungsfrist erst am 28. Mai 2004 ab. Alle Projekte sollten in einen der drei Haupt-Aktionsbereiche fallen: die Verbesserung von Zugang und Nutzung von Informationsdiensten des öffentlichen Sektors, die Steigerung Der Content-Produktion in einem multilingualen und multiKulturellen Umfeld, oder die Dynamisierung des Marktes für digitalen Content. www.cordis.lu/econtent/
Am 11. Februar 2003 findet ein zentraler Informationstag in Luxemburg statt. Online-Registrierung: www.content-village.org/articles.asp?id=365 |
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25.11.2002 Gutes Berlin Image
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Über Berlin wird in bundesdeutschen Medien positiver berichtet als über andere Städte der Bundesrepublik. Das ist das Ergebnis eines Städtevergleichs vom Medienforschungs-Institut MEDIEN TENOR. Ausgewertet wurde die Berichterstattung über 15 Städte in 20 überregionalen tonangebenden Medien zwischen Juli 2001 und Juni 2002. Während Köln mit insgesamt rund 800 Beiträgen am häufigsten in den Medien vorkommt, gibt es über Berlin die positivsten Berichte. Mit fast 40 Prozent sind Berichte über "Gesellschaft und Soziales" das Hauptthema der Berlin-Beiträge. Das Thema "Regierungspolitik" wurde in der Studie nicht berücksichtigt.
MEDIEN TENOR legte auch eine Studie zum internationalen Städte-Image in der Berichterstattung in den TV-Nachrichten vor. Darin belegt Berlin den 2. Platz hinter New York.
Weitere Informationen gibt es unter www.medien-tenor.de. |
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08.11.2002 Design-Vorstand für "Internet ohne PC" e.V.
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Andreas Gahlert hat das neue Vorstandsressort Design bei "Internet ohne PC" e.V. (IoPC) übernommen. IoPC ist eine gemeinsame Initiative der Software- und Serviceanbieter für das mobile Internet. Ziel ist es, die Weiterentwicklung des mobilen Internet in Deutschland und Europa zu fördern. Mit dem neuen Vorstandsressort Design will der Verband die Benutzeroberflächen mobiler Anwendungen verbessern. Im Mittelpunkt stehen die funktionale und ästhetische Adaption und Kreation von Bedienerschnittstellen für Handy- und PDA-Services.
Internet ohne PC e.V. ist eine Initiative der Software- und Serviceanbieter für das mobile Internet. Sie wird u.a. von be-smart, Clarity, Classic Driver, clever-tanken, CMG, Consultec, Ipanema Technologies, Jamba!, Knowledge Intelligence (KI), MapInfo, Neue Digitale, Samsung, SoftEngine, TXT e-solutions und webauto getragen. |
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05.11.2002 Internet: Europa und Asien überholen die Neue Welt
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Fast ein Drittel aller Internetzugänge weltweit sind inzwischen in Europa zu Hause. Nordamerika steht heute nur noch an dritter Stelle hinter der Asien-Pazifik-Region. Die neue Erhebung von Nua Internet Surveys (http://www.nua.com) sagt auch, daß weltweit 605 Millionen Menschen online unterwegs sind (September 2002) und davon 190,91 Millionen (31.5%) in Europa. Die Asien-Pazifik-Region ist mit 30,9% bzw. 187,24 Millionen Internet-Nutzern auf den zweiten Platz, noch sehr knapp vor Nordamerika vorgerückt (30,1% bzw. 182,67 Millionen). Dies ist auf die dortige Marktsättigung zurückzuführen. |
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04.11.2002 Neue Mitglieder
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Neues Mitglied: cut5 Systemhaus
Ein (vergleichweise junges) interdisziplinäres Team (Informatik, Germanistik, Philosophie, Theaterwissenschaften, teilweise noch im Studium) spezialisiert im Bereich individueller Java-basierter Webapplikationen für mittelständische Unternehmen. Neben fundierten Kenntnissen im Bereich Java, J2EE (Java Enterprise Edition), Webservices, XML und Datenbanken verfügt cut5 über vielfältige Erfahrungen mit openSource-Technologien sowie Netzwerken. Außerdem sind wir Autoren zertifizierter Lehrmaterialien zu den Themen "Java Enterprise Computing", "Kommunikationsdesign" und "Webdesign", die sowohl in Buchform als auch als E-Learning-Material für eine Internetakademie entwickelt werden.
cut5 systemhaus gmbh am köllnischen park 1 D - 10179 berlin tel: 030 / 22 33 6000 fax: 030 / 22 33 6001
Neues Mitglied: Simone Würdinger - PR und Marketing Wilhelmsmühlenweg 14 12621 Berlin Tel. 030-56701553 Fax 030-56701554
Neues Mitglied: Töchter + Söhne
Anne Bender, Julia Freund, Claudio Preil, Rainer Knaak Seit 1998 konzipieren, entwerfen und gestalten Studenten aller Fachrichtungen für Unternehmen unter anderem Anzeigen, Spots, Produkte und Corporate Designs. Aus einem Public-Private-Partnership zwischen der UdK Berlin und der Deutschen Bank 24 geboren und mit Hilfe des Berliner Kommunikationsforum e.V. als GmbH gegründet, ist Töchter + Söhne zu einer ernstzunehmenden Agentur geworden. So realisierte Töchter + Söhne unter anderem Projekte für die Techniker Krankenkasse, Gesicht zeigen, HdK goes Multimedia, Otto, das Stadtmagazin Flyer oder die Medienanstalt Berlin-Brandenburg. 2002 konnten u.a. Kunden wie Roland Berger, HMS&Carat und Universal von der Qualität der Arbeiten überzeugt werden.
Studentische Kommunikationsagentur GmbH an der Universität der Künste Berlin Hardenbergstrasse 33 10623 Berlin fon +49 (0) 30.315 08 310 fax +49 (0) 30.315 08 340 leo +49 (0) 30.315 08 326 http://www.toechterundsoehne.com
Neues Mitglied: HSD Consult
Die H/S/D/ Consult GmbH ist als Systemhaus seit Mitte der 80er Jahre in den Bereichen Informationstechnologie und NewMedia mit Standorten in Berlin und Hamburg mit ca. 25 Mitarbeitern und derzeit 6 Auszubildenden und Jahresumsätzen von ca. 8 Millionen Euro etabliert. Die H/S/D/ US Inc. mit Sitz in San Francisco sichert die aktuelle Anbindung an den US-Markt und den kurzen Draht zu APPLE, zu deren größten deutschen Systempartnern H/S/D/ gehört. Das Kundenspektrum der H/S/D/ reicht von großen Verlagen und Agenturen der NewMedia-Branche über namhafte Einrichtungen aus Forschung & Lehre bis hin zu Industrieunternehmen. Für alle ist H/S/D/ professioneller Businesspartner und stellt, bei der Beratung und Konzipierung angefangen, über die Integration technischer Systeme bis hin zum laufenden Support, hochwertige Lösungen und Services bereit.
http://www.hsd.de/r/HSD_Kurzprofil.html
H/S/D/ Consult EDV-Beratungsgesellschaft GmbH Carnotstraße 6, 10587 Berlin, Telefon (030) 39 99 11-0, Fax (030) 392 13 13 http://www.hsd.de
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30.10.2002 Verlängerte Widerrufsfrist für Internet-Kunden
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Eine Gesetzesänderung könnte sich zu einem Alptraum von Online-Händlern entwickeln: Sie müssen verkaufte Waren noch nach Monaten gegen den vollen Verkaufspreis zurücknehmen, wenn sie die Kunden nicht ausreichend über ihre Rechte informiert haben. Dabei ist die Informationspflicht der Händler nur schwer zu erfüllen (c't Ausgabe 23/02).
Normalerweise gilt das Widerrufsrecht bei Einkäufen über das Internet, Telefon, per Fax oder an der Haustür nur zwei Wochen lang. Im Zuge einer Gesetzesänderung, die am 1. November in Kraft trat, verlängert sich die Rückgabefrist theoretisch aber bis ins Unendliche, wenn die Anbieter ihre Kunden nicht gesetzeskonform über das 14-Tage-Widerrufsrecht informieren. Das heißt in diesem Fall, dass der Kunde die Informationen in Schriftform erhalten und dauerhaft wieder nachlesen können muss. Eine Belehrung vor dem Kauf über die Webseite des Händlers reicht nicht aus.
"Es läuft darauf hinaus, dass der Bestellvorgang für den Kunden weitaus komplizierter werden kann, wenn er vorher beispielsweise den Erhalt einer E-Mail oder die lokale Speicherung der Informationen bestätigen muss," erklärt c't-Redakteur Peter Schmitz. "Außerdem vertreten einige Juristen die Meinung, dass Lösungen, in denen der Kunde aktiv bei seiner eigenen Belehrung helfen soll, juristisch nicht zulässig sind." |
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09.10.2002 Dienstleistungen auf einen Blick!
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Interessenten, die sich für das Dienstleistungsangebot unserer Mitgliedsfirmen interessieren, haben es jetzt besonders leicht:
Die neue Rubrik "Datenbank Dienstleistungen" spiegelt das komplette Dienstleistungsangebot unserer Mitglieder im öffentlich zugänglichen Bereich der Verbandswebsite.
Die intuitiv bedienbare Suchmaske erlaubt die kombinierte Abfrage der benötigten Leistungen und erleichtert so die Auswahl des Dienstleisters für ein spezifisches Projekt.
Da die Einträge der Datenbank von den Mitgliedern selber verwaltet werden, ist die Aktualität des Angebotes stets gewährleistet.
Die Datenbank Dienstleistungen erreichen Sie über den entsprechenden Link im Hauptmenu der Website. |
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09.10.2002 BMBF stellt 1,5 Milliarden Euro für IT-Forschung bereit
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Die mit dem Programm "IT-Forschung 2006" verbundene Summe zur Projektförderung steht für den Zeitraum 2002 - 2006 bereit. Unterstützt werden kleine und mittelständische Unternehmen, die mit Fördermitteln die Möglichkeit für eigene Forschung und Entwicklung erhalten. Als Pilotprojekt wurde "Software Engineering" gestartet, bei der vereinfachte Antrags- und Förderverfahren angewendet werden.
www.it2006.de |
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26.09.2002 E-Town 2002: Deutschlands digitale Hauptstädte
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In der E-Town-Studie der Initiative D21 wurden die Angebote aller deutschen Großstädte im E-Government verglichen. Analysiert wurden 82 kommunale Internet-Auftritte von Städten über 100.000 Einwohner in Deutschland in den Kategorien "Elektronische Verwaltung", "Elektronische Demokratie" und "Nutzerfreundlichkeit". In der Gruppierung E-Democracy belegte Berlin einen Platz in der Spitzengruppe.
Download der Studie: http://www.initiatived21.de/broschure/etown2002.pdf |
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05.09.2002 Übersicht: Wettbewerbe in der Medienwirtschaft
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Eine aktuelle Übersicht der wichtigsten Wettbewerbe in der Medienwirtschaft bietet die msc Multimedia Support Center GmbH auf ihrer Homepage an. Unter www.msc-cologne.de/wettbewerbe können Interessierte die verschiedenen Kategorien der Ausschreibungen, Teilnahmebedingungen, Kontaktadressen und einen Link zum jeweiligen Veranstalter finden.
www.msc-cologne.de/wettbewerbe |
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02.09.2002 Berliner Erfolgsgeschichte: 1 Million Konten bei space2go.de
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Mit über 1.000.000 registrierten Benutzern betreibt space2go einen der erfolgreichsten mobilen Online Dienste Europas. Das 1999 von Christian Huthmacher und Matthias Hirschfeld gegründete Unternehmen, ist ein führender Anbieter von Software und Services für das mobile Internet. Mit dem Dienst enterprise2go können Unternehmen alle betrieblichen Anwendungen ohne eigene Investitionen "mobil machen" und sicher per PDA und Handy auf Firmenrechner zugreifen. Mobilfunkbetreiber, Systemintegratoren und Dienstleister können diesen Service ihren Kunden im Mietmodell oder als Lizenz anbieten.
Anfang Juli mussten die von space2go betriebenen Online Email- und Organizer Dienste ins Rechenzentrum der Colt Telecom in Berlin umziehen. Mit über einer Million Online Konten die für renommierte Kunden wie die Volkswagen AG, die Jamba AG oder Burda betrieben werden ist space2go einer der führenden Anbieter für Multi Plattform Messaging in Europa.
www.space2go.de |
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22.08.2002 Internet-Studie @facts
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Internet-Nutzung Juli 2002: 50-Prozent-Marke nur knapp verfehlt / Nahezu die Hälfte der Deutschen über das Internet erreichbar/ Tägliche Nutzungsdauer liegt bei durchschnittlich 56 Minuten
Die Nutzungsdaten für den Monat Juli zeigen, dass das Internet die 50-Prozent-Marke nur knapp verfehlt hat. Damit ist fast die Hälfte der Deutschen ab 14 Jahren über das Internet erreichbar. Exakt 31,8 Millionen Personen oder 49,6 Prozent haben in den vergangenen zwölf Monaten das Internet genutzt. 3,15 Millionen neue Internet-User kamen allein im letzten Halbjahr dazu. Die tägliche Nutzungsdauer der Surfer liegt bei durchschnittlich 56 Minuten. Etwa die Hälfte gehört bereits zu den Online-Shoppern. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Juli-Untersuchung von @facts, der größten Internet-Studie in Deutschland, die der Online-Vermarkter SevenOne Interactive vom Marktforschungsinstitut forsa erheben lässt.
Auch in Zukunft wird sich die Internetgemeinde mit ungebrochener Dynamik vergrößern. Fast 19 Prozent der Befragten Nichtnutzer, das sind über sechs Millionen Personen, gaben bei der Untersuchung an, das Internet in den nächsten sechs Monaten nutzen zu wollen. Das Überschreiten der 50 Prozent-Marke bei der Durchdringung des Internets ist noch für diesen Herbst zu erwarten.
Das Internet wird vorwiegend zu Hause genutzt. Fast 80 Prozent surfen üblicherweise in den eigenen vier Wänden. Online-User bevorzugen die private Nutzung des Mediums. Ausschließlich zu diesem Zweck nutzen 40 Prozent das Internet, weitere 53 Prozent geben berufliche und private Gründe an. Während sich in der Gesamtbevölkerung jeder Fünfte täglich im Internet aufhält, sind es unter den Internet-Usern bereits über 40 Prozent.
Nahezu 15 Millionen Personen, also knapp die Hälfte der Internet-Nutzer, haben bereits Erfahrungen mit E-Commerce gesammelt. In den letzten zwölf Monaten haben die Online-Shopper durchschnittlich achtmal über das Internet eingekauft. Ganz oben auf der Liste stehen dabei Bücher, Reisen und CDs. Männer und Frauen bevorzugen dabei unterschiedliche Produkte. Während Männer eher Hard- und Software, Unterhaltungs-elektronik sowie Eintrittskarten über das Internet beziehen, kaufen weibliche User vorzugsweise Kleidung und Drogerieartikel. |
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21.08.2002 Telekom will mit T-Pay Abrechnungssystem anbieten
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Die Deutsche Telekom steigt in den Markt für Bezahl-Dienstleister im Internet ein und hat sich nun auf vier Abrechnungsmodelle festgelegt. Unter der Marke T-Pay soll ab Oktober ein Gesamtpaket vermarktet werden, bei dem Verbraucher zwischen vier verschiedenen Systemen für die Abrechnung im Internet wählen können.
Bestandteil von T-Pay sind Abrechnungen über die Telefonrechnung, über Kreditkarte, per Bankeinzug im Lastschriftverfahren und die Prepaid-Karte Micromoney.
Erste Markttests, beispielsweise mit dem Gemeinschaftsunternehmen Bild.T-Online.de, mit den Genios Wirtschaftsdatenbanken sowie der Regionalzeitung Rheinische Post, laufen derzeit an. |
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20.07.2002 Fußangeln / Kennzeichnungspflicht bei Websites
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Die seit Jahresbeginn geltende Kennzeichnungspflicht von Internetseiten steht im Spannungsfeld von Transparenz einserseits und Schutz sensibler Daten andererseits, schreibt das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen Ausgabe 8/2002. Die offen gelegte Identität ist für Surfer zwar äußerst hilfreich, bietet aber auch Spammern willkommene Daten.
Seit Anfang 2002 gilt: Keine Website ohne Impressum. Es trifft nicht nur kommerzielle Anbieter. Wer Shareware zum Download bereitstellt, Werbebanner oder kostenpflichtige Links auf seiner Website hat, wird als Teledienst eingestuft und fällt unter die Kennzeichnungspflicht des Teledienstgesetzes (TDG).
Im Impressum dürfen neben Namen und Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse weitergehende Pflichtdaten nicht fehlen. All diese Informationen müssen ohne längeres Suchen auffindbar sein. Eine Verknüpfung auf der Startseite des Online-Angebots auf das Impressum ist daher ratsam.
Wer die Informationspflicht missachtet, dem drohen unter Umständen Geldbußen bis zu 50.000 Euro, wovon jedoch in der Praxis bislang kaum Gebrauch gemacht wurde. Weitaus wahrscheinlicher ist dagegen, dass missgünstige Mitbewerber oder Abmahnvereine den Betreiber einer Website abmahnen.
Folgt man jedoch den rechtlichen Vorschriften, bietet man den Suchrobotern der Spam-Versendern willkommene Nahrung. Statt erhoffter Kundenkontakte erhält man dann unzählige aufdringliche Werbebotschaften. "Langfristig ist der Widerspruch zwischen Transparenz und Datenschutz nur durch die Unterstützung von Politik und Gesetzgebung zu lösen", kommentiert iX-Redakteurin Ute Roos die rechtlichen Fußangeln. (ur)
www.heise.de/ix/artikel/2002/08/088/ |
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17.07.2002 Mobile Marketing? Millionen Schokoriegel mobil!
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Cadbury startet zusammen mit der Mobile-Marketing-Agentur 12snap und Triangle seine "Txt 4 Gold"-Onpack-Promotion, eine der größten Mobile-Marketing-Kampagnen in Europa. Ab sofort befinden sich Millionen "interaktiver Schokoriegel" mit einem mobilen Gewinnspiel in allen Lebensmittelregalen Großbritanniens.
An der Promotion nehmen insgesamt zehn Marken teil: Cadbury Dairy Milk, Fruit & Nut, Whole Nut, Boost, Crunchie, Caramel, Twirl, Snowflake, Time Out und Double Decker. In jedem Special-Pack dieser Marken befindet sich ein Code, der sich auf ein Event der "Commonwealth Games" bezieht. Diesen Code senden Cadbury-Kunden einfach per SMS ein - die Nummer steht auf der Innenseite der Verpackung. Im Anschluss daran erhalten sie entweder eine Gewinner- oder eine Leider-verloren-Nachricht.
www.cadbury.co.uk/txt4gold |
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14.07.2002 Löcher im Internet
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Nach dem Aus des bedeutenden niederländischen Internet-Providers Ebone haben viele Experten einen Kollaps des Internet-Verkehrs in Europa erwartet. In diesem Fall blieb das Netz davon verschont. Verschärft sich allerdings die finanzielle Lage der Carrier, können in Zukunft massive Probleme auftreten, warnt das Computermagazin c't in der Ausgabe 15/02.
Obwohl Ebone seine zentralen Großcomputer, so genannte Backbones, abgeschaltet hat, blieb die Geschwindigkeit der Internetzugänge in Deutschland auf konstantem Niveau. Die Verbindungen zwischen verschiedenen Netzen und weltweit verteilten Austauschknoten verhindern, dass die Abschaltung einzelner Teile das gesamte Internet lahm legt. Fast immer führen verschiedene Wege nach Rom beziehungsweise die Daten zu ihren Zielrechnern. |
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11.07.2002 DIMA-KongressMesse: Mobile Marketing wird zum Kernelement
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Die DIMA, Europas größte KongressMesse für Dialogmarketing, Call Center, CRM und eBusiness erweitert ihr diesjähriges Programm um das Thema "Mobile Marketing" und trägt somit der gewachsenen Bedeutung des neuen Mediums Rechnung. Gemeinsam mit der Mobile Marketing Association (MMA) startet sie eine zukunftweisende Kooperation.
Für ihren innovativen, dritten Hauptpfeiler "Mobile Marketing" gibt es auf der DIMA 2002 zusätzliche Vorträge, ein Grundlagenseminar sowie einen Praxisworkshop. Themen sind unter anderem: "Mobile Küsse: Das Handy als Marketinginstrument", "Kundendialog übers Handy: Wo sind die Grenzen?", "Mobiles Marketing in Europa: Hängen uns die Briten ab?" und "Trends: Markenwelten per UMTS - Hoffnung oder Wirklichkeit?". Weiterhin integriert in die neue Kongress-Schiene ist die Sonderschau "SMS 02", die in Zusammenarbeit mit ComMunic, München, realisiert wird.
Cyriac Roeding, Chairman Europa der MMA und Marketing-Vorstand bei 12snap: "Die MMA wird immer mehr zum Partner der Marketingwelt, wenn es um das Thema "Mobile Marketing" geht - und das weltweit. Mit der DIMA kooperiert die MMA mit der größten Veranstaltung zum Thema Marketing in Deutschland. Die Zusammenarbeit unterstreicht die Bedeutung des Mobile Marketing, das sich fest im Media-Mix der großen Werbetreibenden etabliert."
Die diesjährige DIMA findet vom 1. bis 3. September 2002 in Düsseldorf statt. Zeitgleich findet das nächste Europatreffen der MMA statt.
Über die MMA
Die MMA (Mobile Marketing Association) geht aus der Fusion der zwei führenden Verbände für Mobile Marketing - der globalen Wireless Advertising Association (WAA) und der auf Großbritannien fokussierten Wireless Marketing Association (WMA) - hervor. Über 120 Unternehmen in den USA, Europa und Japan wie Unilever, Ericsson, Motorola, Nokia, Microsoft, AOL, Ogilvy Interactive, Vodafone, Orange sowie Mobile-Marketing-Agenturen wie 12snap, Flytxt, Mindmatics und Yoc sind bereits aktive Mitglieder. Seit Januar 2002 gibt es die MMA auch in Deutschland.
www.mmaglobal.com |
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05.07.2002 OnlinePayment muß einfach sein
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"Ein Bezahlvorgang darf nicht länger als ein Wimpernschlag dauern. Andernfalls überlegt es sich der bezahlunerfahrene Surfer schon wieder anders." sagt Marc Wäsche (33), Chef-Entwickler des neuen Online-Bezahlsystems "Incog Payment".
Incog Payment setzt auf die Abbuchung von der Telefonrechnung des Bestellers. Bei bisherigen Systemen dieser Art werden umfangreiche Zugangsdaten beim Anruf einer kostenpflichtigen Telefonnummer vorgelesen. Diese müssen dann online wieder eingegeben werden. Nach dessen Bestätigung kommt der angestrebte Handel zustande.
Im Gegensatz zu dieser herkömmlichen Vorgehensweise weiß das Incog-System schon vor dem Anruf, welche Leistung bezahlt wird. Der Anruf als solcher dient nur noch der Freischaltung der gewünschten Leistung. Die Informationen über das angeforderte Produkt, den Anbieter und den Tarif werden direkt über eine dynamisch erzeugte Servicenummer übermittelt. Handelt es sich bei dem ausgewählten Wunsch beispielsweise um den Download eines Musikstückes, startet der Download automatisch in dem Moment des Verbindungsaufbaus der angegebenen Servicenummer.
"Andere Anbieter von telefonbasierten Bezahlsystemen können behaupten, ihre Systeme seien die besten, die schönsten oder die tollsten. Wir behaupten das nicht. Wir behaupten, unser System ist das schnellste. Das können wir wenigstens beweisen." sagt Sales- und Marketing-Chef Frank Husemann (38).
Studien zufolge verlassen 50% der grundsätzlich bezahlwilligen Kunden den Bestell- und Bezahlvorgang vor jeder weiteren notwendigen Aktion. Genau da hakt Incog Payment ein: Es reduziert die Anzahl notwendiger Aktionen für eine kostenpflichtige Bestellung von herkömmlich drei auf eine.
Demonstrationen des Systems können unter www.incog.de getestet werden.
Kontakt: Marc Wäsche Tel.: 0 23 04 / 98 30 31
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03.07.2002 BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2002
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Internet und E-Commerce bei Frauen weiter auf dem Vormarsch
Hamburg - Ein Drittel aller Frauen nutzt 2002 das Internet beruflich oder privat - Hauptanwendung weiterhin E-Mail-Kommunikation
Die Online-Nutzung der Frauen in Deutschland istin den letzten zwei Jahren weiter stark gestiegen. So geben 33 Prozent aller Frauen im Alter von 14 bis 64 Jahren an, das Internet beruflich und/oder privat zu nutzen, im Jahr 2000 waren es erst 21Prozent. Dabei nutzen rund 20 Prozent aller Frauen im Jahr 2002 dasInternet nur privat, 4 Prozent nur beruflich und 9 Prozent sowohl beruflich als auch privat. Die wichtigste Nutzungsart ist die Kommunikation über E-Mail: 16 Prozent aller Frauen nutzen heute das Internet häufig, um E-Mails zu empfangen und zu senden, 10 Prozentgelegentlich und noch 4 Prozent immerhin selten (Gesamtnutzung E-Mail: 30 Prozent aller Frauen). Im Jahr 2000 gaben lediglich 9 Prozent an, das Internet für die Online-Post zu nutzen.
Das sind die wichtigsten Ergebnisse aus dem Bereich Internet und E-Commerce aus der soeben erschienenen BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2002. Diese Studie ist repräsentativ für die 25,50 Millionen Frauen im Alter von 14 bis 64 Jahren in Deutschland und basiert auf über 5.000 Befragungen. Die Daten zu diesem Themenbereich wurden in der alle zwei Jahre erscheinenden Studienreihe erstmals mit der BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2000erhoben und lassen somit auch Trendaussagen zu.
Bestellmöglichkeit Berichtsband:
Der Berichtsband der BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2002 kann abdem 15. Juli in der Anzeigenabteilung, bei Karin Janssen bestellt werden: Telefon 040/3703-2321, Fax 040/3703-5602, E-Mail janssen.karin@brigitte.de. |
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03.07.2002 Apache, OpenSSH und SQL-Würmer rangieren bei X-Force auf den vordersten Schwachstellen-Rängen
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Atlanta/Stuttgart (ots) -
Neue Gefahrenstatistik der Security-Experten von Internet Security Systems (ISS) hebt neben Fehlern in Apache und OpenSSH auch gefährliche Lücken in SQL-Datenbanken hervor / Über 600 neue Schwachstellen in Applikationen registriert.
Besonders gefährlich war die Situation nach dem bekannt werden von schweren Sicherheitslücken in den Open-Source-Programmen "Apache" (Webserver)und der besonders bei Unix-Usern populären Tool-Sammlung "OpenSSH" (Verschlüsselungs-Mechanismen für Netzwerk-Verbindungen über Telnet,FTP oder Rlogin). Diese Ereignisse hatten auch einen sichtbaren Einfluss auf den AlertCon-Status des Global Threat Operation Centers von ISS: Erstmals seit Anfang des Jahres wurde für mehrere Tage aufStufe 3 (von 4) geschaltet.
"Nimda"-Familie immer noch äußerst aktiv
Auch im Bereich der hybriden Gefahren ist die Lage alles andere als entspannt. Trotz eines stolzen Alters ist die Bedrohungslage durch die Wurm-Familie "Nimda" immer noch beunruhigend. BesondersRechner in mittelständischen Betrieb und auf privater Ebene sind für Nimda weiterhin ein hervorragender Nährboden. Dabei können aktuelle Anti-Viren vor dieser Gefahr inzwischen sehr gut schützen -regelmäßige Updates der Viren-Signaturen bleiben jedoch die wichtigste Pflicht für PC-Benutzer.
Genau 610 Schwachstellen hat die X-Force im vergangenen Quartal entdeckt und dokumentiert. Unter anderem stand in dieser Kategorie Microsofts SQL Server im zweifelhaften Rampenlicht: Ein Fehler in der XML-Implementation ermöglichte Angreifern gezielte Denial-of-Service und Systemeinbrüche. Bereits erwähnte OpenSource-Software-Pakete "Apache" und "Open-SSH" zählten ebenfalls zu den prominenten Vertretern.
Hacker klopfen wieder an die gleichen Türen
Praktisch unverändert zeigt sich die Statistik der vonCyber-Terroristen bevorzugten IP-Ports (Internet Protocol). Rund 70 Prozent der protokollierten Angriffe zielte erneut auf den HTTP-Port 80 (Hypertext Transport Protocol), über den der gesamte Datenverkehr des World Wide Web läuft. Trauriger Newcomer war im zweiten Quartal der Kommunikationskanal für SQL-Datenbanken (1433). Über eine halbe Million SQL-Würmer (beispielsweise "Spida") wurden der X-Force vonmehr als 7.500 unterschiedlichen Quellen gemeldet.
Auf Platz drei der Hacker-Hitliste konnte sich überraschend das File Transfer Protocol(FTP, Port 21) positionieren. Auch das ist nicht wirklichverwunderlich: Auf vielen Webservern läuft der FTP-Service meist ungesichert parallel, auch wenn der Dateiübertragungsdienst nicht aktiv von den Betreibern genutzt wird.
Weitere Informationen: Internet Security Systems Constanze Liebenau Telefon: 07 11 / 78 19 08 - 0 E-Mail: pr-de@iss.net |
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03.07.2002 PremiumSMS - ein neues MicroPayment Verfahren
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München - MindMatics erweitert sein Service Angebot und bietet ab sofort eine neue Abrechnung per PremiumSMS: Durch dieses Abrechnungsverfahren erhaltenDiensteanbieter die Möglichkeit, sich über einen höheren SMS Tarifdie angebotenen Services refinanzieren zu lassen. Verschiedene Tarifezwischen 0,29 - 1,99 Euro stehen zur Verfügung und sind vonMindMatics mit einheitlichen SMS Kurzwahlnummern hinterlegt.
Das Verfahren:
Nationale Service-Rufnummern beginnend mit 0180 und 0190 sind einelängst bekannte und häufig genutzte Einrichtung. Damit könnentelefonische Mehrwertdienste ihre Kosten mit dem Anbieter teilen.Dieses Prinzip wurde jetzt auch für den SMS-Bereich umgesetzt undwird wie folgt angewandt: Der Nutzer sendet eine SMS an einePremium-Nummer. Die Netzbetreiber berechnen für diese SMS einenhöheren Tarif als für eine Standard SMS. Die Abrechnung erfolgt überdie jeweilige Mobilfunkrechnung des Nutzers (analog zu den 0180er-und 0190er- Nummern). Von dem Erlös erhält das Unternehmen dann einenTeil der Ausschüttung. MindMatics sorgt für die technische undfinanzielle Abwicklung, das Unternehmen benötigt so keine eigeneInfrastruktur.
Preisstufen variabel
PremiumSMS kann flexibel und mit fast unbegrenzten Möglichkeiteneingesetzt werden. Insbesondere die Teilnahme an Gewinnspielen undAbstimmungen in reichweitenstarken Medien, wie TV, bieten sich fürdie Nutzung von PremiumSMS an. Aber auch die Abrechnung vonWeb-Content wird mit PremiumSMS zum Kinderspiel. Der Kunde kannbeispielsweise das Passwort für einen kostenpflichtigen Bereich odereinen Download von Musik und Bildern anfordern.
Mit dem höheren Premium-Tarif für die SMS ist der Web-Contenteinfach und schnell abgerechnet. Das Angeben von Kreditkartennummernoder Bankverbindungen entfällt. Die Preisstufen der PremiumSMS sindvariabel gestaltbar und reichen derzeit von 0,29 - 1,99 Euro.
E-Mail: susanne.larbig@mindmatics.de www.mindmatics.de
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03.07.2002 Keine Rechtssicherheit bei Firmen-Websites
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03.07.2002 - Aufgrund mangelhafter Sorgfalt und Organisation sieht sich nur jedes fünfte Unternehmen mit seiner Webpräsentation frei von rechtlichen Schwächen. In drei Viertel der Unternehmen besteht Unklarheit darüber, ob die Inhalte ihrer Websites rechtlicheinwandfrei sind. Einer Marktbefragung de Content-Management-Anbieters (http://www.stellent.com) Stellentzufolge gehen nur 19 Prozent der Firmen davon aus, dass die Informationen auf ihrer Homepage unter juristischen Gesichtspunkten keinerlei Probleme bereiten können. Weitere 27 Prozent unterstellendiese Rechtssicherheit lediglich, ohne sie jedoch konkret geprüft zuhaben. Sehr skeptisch zeigen sich hingegen 54 Prozent der 733 befragten Unternehmensverantwortlichen aus Mittelstands- und Großfirmen: Sie glauben nicht, dass ihre Websites frei vonrechtlichen Schwächen sind. Als Ursache nennen die Firmen vor allem organisatorische Mängel beim Content-Management. So sind nicht einmal in jedem zweiten Unternehmen die Verantwortlichkeiten eindeutig geregelt und werden in zwei Drittel der Fälle wechselnde Mitarbeiter für die Pflege der Website eingesetzt. Zudem bestehen zu61 Prozent lediglich improvisierte Arbeitsabläufe bei der Aktualisierung der Inhalte. Aber auch die fehlende Kontrolle von Inhalten sowie eine mangelnde Sensibilität für rechtliche Aspektebei der Veröffentlichung von Content führt mehr als jeder zweite Manager als Gründe für Unsicherheit an. "Wenn unklare Ablaufprozesse und Verantwortlichkeiten bestehen, werden rechtliche Probleme geradezu herausgefordert", urteilt Bryan Richter, Vice President EMEA Operations bei Stellent. Er verweist darauf, dass beispielsweise manuelle Eingabefehler oder ausgebliebene Aktualisierungen bei Produktpreisen oder anderen wettbewerbsrelevanten Informationen zu erheblichen wirtschaftlichen Problemen führen können. "Wer auf Improvisation setzt und versucht, sich an einem Content-Management mit klar strukturierten Prozessen und Unterstützung moderner Werkzeuge vorbei zu mogeln, darf sich über das hohe Rechtsrisiko nicht wundern", kritisiert er. [Quelle: FTD]
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02.07.2002 MACup im XXL-Size / Formatvergrößerung - DVD mit Movie-Entertainment
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MACup wird größer. Im Gegensatz zum allgemeinen Trend erscheint die August-Ausgabe im Format 23 x 30 cm und ist damit 20 mm breiter und 3 mm höher als bisher.
Weiterer Clou: Ein Teil der Gesamtauflage erscheint mit einer DVD mit Entertainment und Professional-Inhalten. Neben vielen Software-Vollversionen, Shareware und diversen Treibern bietet sie Filmausschnitte von Columbia-Tristar-Movies in höchster Videoqualität. Flagship ist der Original-Kino-Trailer von "Men in Black II, einem Film, der etwa gleichzeitig in den Kinos anläuft.
Außerdem der Video-Trailer von "Men in Black I" und anderen Movies. Die MACup-DVD läuft sowohl auf Mac als auch in DVD-Playern und auf dem PC. Hans-Joachim Jauch: "Der Mac ist ein Synonym für Trend und Lifestyle mit seinem weltweit einzigartigen Design und seiner Performance. Unsere Intention ist es, den Usern die Software zu bieten, mit der sie den Mac als zentrales Steuergerät für alle Info-und Entertainment-Bereiche nutzen können."
Kontakt: H.Kirchner@Promedia-PR.de |
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01.07.2002 File-Sharing: Das Imperium schlägt zurück
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01.07.2002 - Um den Erfolg missliebiger Tauschbörsen wie Morpheus, Kazaa oder Grokster wirksam einzudämmen, setzt die Musikindustrie jetzt offenbar auf eine neue Guerilla-Taktik. Wie die (http://www.siliconvalley.com) San Jose Mercury News berichten, hätten "interne Quellen" von drei der insgesamt fünf Major-Label jetzt bestätigt, dass man die populären Filesharing-Anbieter seit geraumer Zeit mit tausenden fehlerhafter Musik-Files überschwemmt. Diese Files, die sich vornehmlich auf besonders nachgefragte Interpreten und Titel beziehen, seien äußerlich vom übrigen Angebot nicht zu unterscheiden, enthielten statt des gewünschten Tracks jedoch nur minutenlange Stille oder eine 30 Sekunden andauernde Endlosschleife eines Refrains. Daryll Smith, CTO von StreamCast Networks und einer der Väter von Morpheus hat dieses Phänomen bereits vor einem Jahr festgestellt, hielt es bis dato allerdings für einen "dummen Jungenstreich". Dadurch, dass viele Nutzer die getauschten Files nicht sofort kontrollierten und damit zur weiteren Verbreitung des "Bugs" beitrügen, könnte die Taktik durchaus aufgehen, die Anbieter mittelfristig mit dieser Maßnahme zu diskreditieren. "Einige Label verfahren inzwischen mit jeder neuen Veröffentlichung so", verrät einer der anonymen Informanten, "Wir verbinden damit keinerlei Promotion- oder Marketing-Maßnahmen,sondern tun dies nur, weil wir davon überzeugt sind, dass wir hier bestohlen werden und wir diesen Diebstahl eindämmen wollen." Vor allem die beträchtlichen Umsatzeinbußen in der jüngsten Vergangenheit haben die Plattenfirmen zu dieser aktiveren Form derGegenwehr getrieben. [Quelle: FTD] |
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25.06.2002 Bertelsmann greift erneut Pixelpark unter die Arme
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Der Medienkonzern Bertelsmann wird dem angeschlagenen Internet-Dienstleister Pixelpark einmal mehr finanziell vor Schlimmerem bewahren. Nach Angaben von Pixelpark hat der Mehrheitsgesellschafter einen weiteren Forderungsverzicht ausgesprochen, der nun das gesamte an Pixelpark vergebene Darlehen von 40 Millionen Euro umfasst.
http://www.horizont.net/neteconomy/news/pages/showmsg.prl?id=38129
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11.06.2002 Honorare der New Media Agenturen: Bis zu einem Drittel mehr
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(iBusiness) Zwischen zehn und 35 Prozent höhere Durchschnittshonorare als vor zwei Jahren verlangen die deutschsprachigen Interaktiv-Dienstleister von ihren Kunden. Programmierung und Projektmanagement verzeichnen dem größten Sprung bei den Stundensätzen. Zu diesem Ergebnis kommt der neue iBusiness Honorarleitfaden 2001/2002, der in den nächsten Tagen im HighText Verlag erscheint. Weiteres Ergebnis: Kostenloses Präsentieren bleibt ein Branchenärgernis.
Zum vierten Mal hat der HighText Verlag die Agenturen und Dienstleister für Newmedia-Produktionen nach ihren Stundensätzen befragt. Der iBusiness Honorarleitfaden wertet die Angaben von knapp 600 Unternehmen aus und kann sich damit in diesem Jahr auf eine noch breitere Datenbasis stützen, als in den Vorjahren.
Abgefragt wurden die Stundensätze, die Newmedia-Agenturen und Produzenden ihren Kunden für unterschiedliche Leistungen im Rahmen der Entwicklung von Internet-Auftritten, E-Commerce-Lösungen, CD-ROM-Anwendungen oder anderen interaktiven Produktionen berechnen. Zusätzlich hat der HighText Verlag auch Preise für Webhosting, Medien-Replikation, technischen Support und viele andere Leistungen ermittelt. Die Auswertunf weist neben den Durchschnittssätzen auch die Ergebnisse nach Quartilen aus, um die Bandbreite des Honorarspektrums zu dokumentieren.
Im Vergleich zum letzten Honorarleitfaden, den der Hightext Verlag vor zwei Jahren herausgegeben hatten, verlangen die deutschsprachigen Interaktiv-Dienstleister heute um 16 Prozent höhere Honorare. Besonders auffällig: Die größten Steigerungen sind bei den Beratungsdienstleistungen zu vermelden. So verlangt eine Multimedia- oder Internet-Agentur durchschnittlich für eine Stunde im Leben ihres Geschäftsführers 116 Euro. Das ist 25 Prozent mehr als bei der letzten Erhebung. Noch drastischer ist das Wachstum bei Beratung auf Projektleitungsebene: Hier kletterten die Durchschnittshonorare gar um 35 Prozent und liegen nun mit einem Honorar von 107 Euro nur noch wenig unter den Beratungssätzen, die Geschäftsleitungsmitglieder durchschnittlich kassieren. Vergleicht man die in der interaktiven Branche im letzten Jahr kassierten Durchschnittshonorare, so kann man feststellen, dass diese inzwischen durchaus im Rahmen anderer Kommunikationsberufe liegt. Tagessätze zwischen 500 und 1.000 Euro sind zwar immer noch zehn bis 15 Prozent unter den Honoraren, die durchschnittlich in der Werbeindustrie gezahlt werden, sind aber durchaus vergleichbar mit denen der PR-Landschaft.
Doch die Preisspanne zwischen den Unternehmen, vor allem, Ihren Tätigkeitsfeldern, ist hoch: Durchwegs unterdurchschnittlich verdienen Dienstleister, die sich auf die Produktion interaktiver Kataloge spezialisiert haben sowie Dienstleister mit Content-Schwerpunkt: Content ist im Web zwar angeblich König, aber offensichtlich ein Bettelkönig: Für Inhalte zahlen Kunden weniger als für andere interaktive Leistungen. Ebenfalls unterdurschschnittlich fallen die Honorarforderungen für CBT-Produktionen aus. Diese hatten bei der letzten Erhebung das Feld noch angeführt, konnten gegenüber ihren Kunden aber wohl keine Preiserhöhungen mehr durchsetzen.
Gut geht es den Unternehmen, die sich auf Electronic- Commerce- Anwendungen spezialisiert haben, sowie einer interaktiven Randgruppe: Den Agenturen, die sich auf die Produktion von multimedialen Hilfesystemen und technischen Dokumentationen spezialisiert haben. Diese kassieren dort, wo die Kunden offensichtlich einen hohen Leidensdruck haben, drastisch ab: Ein Viertel oder ein Drittel höhere Durchschnittshonorare sind hier zu erzielen.
Ebenfalls zu beobachten ist der Trend, dass Unternehmen für Aufträge außerhalb ihrer Kernkompetenzen höhere Honorare ansetzen. Diese enthalten damit bereits die Handling-Aufschläge für die Fremdvergabe.
Fauler Zauber: Die Präsentationshonorare
Nur etwa jedes neunte deutschsprachige Multimedia-, Internet- und ECommerce-Dienstleistungsunternehmen verlangt für Präsentationen grundsätzlich Geld. Jedes vierte versucht sich generell in Kundenunternehmen durch Gratis-Präsentationen hinein zu dumpen. Und die überwiegende Mehrheit präsentiert zumindest manchmal kostenlos.
iBusiness Honorarleitfaden ISBN 3-933269-34-2 34 Seiten, 45 Abbildungen und Tabellen, Einzelpreis: 19,95 Euro (39,02 DM) Bestellung: Lieferung frei Haus bei Onlinebestellung: http://www.ibusiness.de/shop/ oder direkt beim Verlag oder im Buchhandel
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Daniel Treplin Wilhelm-Riehl-Str. 13 80687 München Fon: (089) 578387-0 Fax: (089) 578387-99 http://www.hightext.de mailto:dt@hightext.de |
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10.06.2002 DESIGN TV Awards 2002
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1. DESIGN PREIS für digitale Multimediaformate und Filme [ Preisverleihung 7.6.2002 *19h00 Sony Center - Potsdamer Strasse 2]
and the winner is... *1.Preis - " I know where Bruce Lee Lives " skop berlin _ *2.Preis - " 7000 " zeromargin _ *3.Preis - " wiesel.tv " virtualform _ *3.Preis - " touch tomorrow " Wagner:Design _
Die Vertreter der Jury Martin Cserba, Georg Gewers, Jochen Schmiddem, Till Wöhler und Thorsten Ebertowski verliehen am 7. Juni 2002 um 20h00 die DESIGN TV Awards 2002, den ersten europäischen DESIGN PREIS für multimediale Formate und Filme, der ab 2002 jedes Jahr in Berlin ausgelobt wird.
Bis 17.5.2002 konnten digitale Filme auf CD-Rom oder miniDV eingesandt werden bis zu einer maximalen Länge von 3 Minuten, ebenso Flashformate oder DVD zu den Bereichen Architektur, Interieurs, Art (auch Werbefilme, Trailer), Fashion, Industrial Design, Webdesign (z.B. Quicktime, Flash, Shockwave)
Auszeichnungen erhielten die kreativsten, innovativsten Beiträge. Die Kriterien für die Jury waren Design, Originalität, Klarheit, Überzeugungskraft, Darstellungsfähigkeit und hoher Unterhaltungswert. Gesucht wurden neue richtungsweisende digitale Darstellungstechniken, herausragende Gestaltungsfähigkeit und überragende multimediale und filmische Umsetzung.
Nominiert wurden die Beiträge von Skop, mbox, Wagner:Design, I-D Media, zeromargin, virtualform, e.sens.e und butterfish. Die Jury präsentierte die ersten 3 Preisträger der DESIGN TV Awards 2002 am 7. Juni im Sony Center. Tobias Lindemann stellte als Gründer von DESIGN TV das Preisgericht vor und übergab zur Moderation der Preisvergabe an Till Wöhler von DBZ Bertelsmann.
Der erste 3.Preis mit 185 Punkten wurde vergeben für den Animationsfilm "wiesel.tv" an virtualform aus Köln. Mit ebenfalls 185 Punkten ging der zweite 3. Preis an Wagner:Design aus Frankfurt am Main für den Film "touch tomorrow", einem Industrial Design Werbetrailer für Delsy Electronics.
Den zweite Preis mit 200 Punkten erhielt das Team zeromargin aus Köln für den VIVA Spot "7000". Den ersten Preis mit 220 Punkten bekam skop berlin für das interaktive Musik und Film Projekt "I know where Bruce Lee Lives". Die Jury überzeugte die interaktive Dimension dieser Arbeit, die Design mit Originalität verbindet und gleichzeitig einen hohen Unterhaltungswert darstellt.
Jury DESIGN TV Awards 2002
Martin Cserba, 21 TORR [http://www.21torr.com] Till Wöhler, DBZ Bertelsmann [http://www.dbz.de] Jochen Schmiddem, Schmiddem Design [http://www.schmiddem-design.de] Michael Schmidt, co.de.2 [http://www.code2design.de] Cyrill Gutsch, cream01 [http://www.cream01.com] Rene Heymann, heymannXschnell [http://www.heymann-schnell.de] Thorsten Ebertowski, FOCUS-MONEY [http://www.focus-money.de] Eva Maria Schmidt, HORIZONT NET [http://www.horizont.net] Georg Gewers, Gewers Kühn und Kühn Architekten[http://www.gkk-architekten.de]
Information 0700.DESIGN TV [3374.4688] DESIGN TV | Potsdamer Platz | P.O. Box 30 92 38 | D - 10760 Berlin |
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31.05.2002 Berlin: Zusammenschluss von 25 Internet Service Providern
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BCIX e.V. Berlin Commerce Internet Exchange
Wenn es um das Internet geht, ist Berlin bundesweit Spitze. Mit rund 1,9 Mio. Nutzern ist mehr als die Hälfte der Bevölkerung am Netz, und bei den Unternehmen ist mit 90 Prozent eine Steigerung kaum noch möglich. Hinzu kommen alle Schulen und fast alle Behörden mit eigenem Internetzugang. Mehr als 70 Internetprovider sorgen in der Stadt für Verbindung zum World Wide Web.
Mit dem Berlin Commerce Internet Exchange (BCIX) ist die Kommunikation via Internet von und nach Berlin sowie innerhalb der Stadt nun noch schneller und sicherer geworden. Denn der in Betrieb genommene BCIX-Netzknoten bündelt und verteilt die Datenströme von Berliner Internet-Absendern an Berliner Empfänger. Bisher war es nicht so, dass die Informationsströme innerhalb Berlins gelenkt werden konnten. So musste beispielsweise eine E-Mail aus Berlin schon mal über Frankfurt am Main und 30 weitere Internetknotenpunkte geleitet werden, um ihren Berliner Empfänger zu erreichen.
Durch den Zusammenschluss verfügen nun auch die kleineren Internet Service Provider über verbesserte und kostengünstigere Zugangsmöglichkeiten zu Internet-Backbones. Die Verbesserungen stehen jedoch nur denjenigen Nutzern zur Verfügung, deren Zugangs- oder Hostingprovider Mitglied im BCIX ist .
BCIX stellt sich auf der Internet World am Gemeinschaftsstand gemeinsam mit Projekt Zukunft und anderen Partnern vor. (Halle 2.2, Stand B40-C38).
Kontakt: Pascal Naitychia -Vorsitzender- Tel. 0163 / 266 77 08 E-Mail: pascal.naitychia@bcix.de www.bcix.de |
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28.05.2002 Studie: Location-based Services (LBS)
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Telekommunikations- und Softwaredienste, bei denen der Standort eine zentrale Rolle spielt, sind auf dem Weg zum Massenmarkt. Dies legen die Ergebnisse einer bundesweiten Expertenstudie dar, die die MapInfo GmbH (Raunheim) vorgelegt hat. Demnach werden sowohl Firmen als auch Verbraucher künftig von den sog. Location-based Services (LBS) profitieren, sind 83 Prozent der Befragten fest überzeugt. 97 Prozent der Fachleute stufen LBS spätestens ab 2005 als Megatrend ein. 38 Prozent sehen den LBS-Massenmarkt bereits ab 2004 oder noch früher voraus. MapInfo hatte 220 Fachleute aus der Telekommunikations-, Internet- und Softwarewirtschaft befragt.
Standortbezogene Dienste für Handys
Für 98 Prozent der von MapInfo befragten Spezialisten ist es eine gesicherte Erkenntnis, dass Handys künftig in der Lage sein werden, ihren eigenen Standort zu ermitteln und diese Daten für mobile Mehrwertdienste bereitzustellen. Als attraktivste LBS-Services für Verbraucher werden Notrufdienste (92 Prozent) und Suchdienste nach Hunden (87 Prozent) und Kindern (75 Prozent) genannt. Beim Auslösen eines Notrufs übermittelt das Handy automatisch seinen Standort, um die Rettung zu erleichtern. Eltern können den Standort ihrer Sprösslinge über das Internet verfolgen, wenn diese mit einem Handy im Schulranzen oder am Gürtel ausgestattet sind. Hundebesitzer können ihren geliebten Vierbeiner mit einem Handyhalsband versehen, so dass ein Ausreißer leichter wieder aufzuspüren ist.
Wirtschaft profitiert von Location-based Services Standortermittlung vom Auto bis zur Armbanduhr Breites Einsatzspektrum in zahlreichen Branchen Jugendliche gelten als Marktmacher
Hürden vor dem Massenmarkt: Angst und Kosten
MapInfo wollte im Rahmen der Umfrage auch die Hürden bei der Verbreitung von Location-based Services ermitteln. 87 Prozent der Experten sind fest überzeugt, dass die Angst der Verbraucher, ihren eigenen Standort zu übermitteln, das mit Abstand größte Hindernis auf dem Weg zum LBS-Massenmarkt darstellt. 43 Prozent befürchten, dass die Kosten für LBS-Dienste abschreckend hoch sein werden. 21 Prozent haben Bedenken, dass die Nutzung der standort-bezogenen Services zu kompliziert sein könnte. 15 Prozent meinen, dass es den LBS-Anbietern nicht gelingen wird, die Vorteile für die Verbraucher werblich richtig zu vermitteln. Nur 15 Prozent sehen schlichtweg keinen Bedarf beim Verbraucher an Location-based Services.
For more information please contact:
Bettina Oltersdorf MapInfo GmbH Tel: 06142-203400 Email: bettina.oltersdorf@mapinfo.com |
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29.04.2002 Lunatic Interactive gewinnt den 1. Preis beim Businessplan-Wettbewerb-BB 2002!
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Sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns, Sie auf Folgendes hinweisen zu dürfen:
Lunatic Interactive gewinnt den 1. Preis beim Businessplan-Wettbewerb-BB 2002!... ...mit der Geschäftsidee einer mobilen, intelligenten Kundendienst-Software.
Alles weitere finden Sie auf unserer neuen Webseite !
http://www.lunatic.de
Mit besten Grüssen Carolin Grandl |
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25.04.2002 Duesseldorf und Berlin sind Deutschlands Internet- und Multimedia-Hauptstaedte
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Die Stadt Duesseldorf hatte offenbar am wenigsten unter den Insolvenzen in der Digitalen Wirtschaft zu leiden. Die Internet- und Multimedia-Dienstleister "Xtend" und "BBDO interactive" konnten im Jahr 2001 kraeftig zulegen. Hinzu kommen Umsaetze von neu gelisteten Unternehmen wie Sapient oder Publicis Interactive. Insgesamt gingen 17 Duesseldorfer Unternehmen in das Ranking ein.
Trotz Umsatzeinbussen bei den Unternehmen "Pixelpark Deutschland" und "I-D Media AG" liegt Berlin ebenfalls mit 103 Mio. Euro Umsatz auf Platz eins. Berlin ist auch das El Dorado der kleinen Multimedia-Unternehmen, denn dort trugen sogar 31 Firmen zum Gesamtumsatz bei.
Muenchen (Stadtgebiet) liegt mit 98 Mio. Euro Honorarumsatz auf dem dritten Platz. Den Grossteil des Umsatzes haben die Unternehmen "die argonauten" und "Tomorrow Focus Technologies" erwirtschaftet, doch auch in Muenchen tragen viele kleine Unternehmen (insgesamt 33) zum guten Abschneiden Muenchens bei. Zaehlt man Kommunen wie Unterhaching oder Geiselgasteig als Staedte aus dem Grossraum hinzu, laege Muenchen mit rund 125 Mio. Euro sogar an der Spitze des Rankings.
Hamburg hat die Insolvenzen von "Kabel New Media" und "PopNet" noch nicht verkraftet. In diesem Jahr verzeichnet das Staedteranking fuer Hamburg 110 Mio. Euro Honorarumsatz weniger als im Vorjahr und liegt mit einem Umsatz von 68 Mio. Euro auf Platz 5.
Die Auswertung basiert auf dem gerade veroeffentlichten "New Media Service Ranking 2002", das einmal jaehrlich von dmmv, dem HighText-Verlag und den Zeitschriften Market und Horizont erhoben wird. Die Umsaetze bezeichnen den Honorarumsatz (reiner Umsatz mit Internet-/Multimedia-Dienstleistungen) eines der Internet- und Multimedia-Unternehmens fuer das Jahr 2001. Die komplette Tabelle sowie weitere Informationen erhalten Sie unter www.dmmv.de (Marktforschung/New Media Service Ranking). |